Aktuelles

 Aktuelles

(Stand 13. 01. 2014)

   
Appell an alle Besitzer von Katzen und Katern
   
Unzählige kleine Kätzchen werden jedes Jahr geboren. Die einen Katzenhalter denken, wir werden unsere Kleinen schon los und die anderen denken, was interessieren mich die Babys von Nachbars Katze......Viele kommen dann auf die eine oder andere Art ins Tierheim. Wir versuchen zu helfen so gut es eben möglich ist, aber es wird immer schwieriger, für jedes Tier ein gutes Zuhause zu finden.
Kleine Kätzchen, oftmals sehr krank, benötigen lange, um für eine Vermittlung zur Verfügung zu stehen. Manche schaffen es nicht.
Viele sind aber auch verwildert und kennen keinen Bezug zum Menschen...... So bitten wir alle Katzenhalter, kastrieren Sie Ihre Tiere rechtzeitig, um viel Katzenelend zu verhindern.
Sollten Sie über die Anschaffung eines Haustieres nachdenken, so schauen Sie bei uns im Tierheim vorbei. Viele Katzen jeden Alters, Farbe und Größe warten hier auf ein neues Zuhause. Auch wenn wir uns die größte Mühe geben, den Katzen eine artgerechte Heimat zu geben, so ersetzt es nicht die eigene Familie.
   
 Spendensammelaktion des LEO-Clubs Hünfeld
" Ein Teil mehr für Tiere in den Einkaufswagen"
   
 
Kurz vor Weihnachten, am Samstag, den 14. 12. 2013, wurde das Tierheim noch am späten Nachmittag überrascht. Einige junge Frauen standen im Foyer unseres Tierheims und meinten, sie hätten da für das Tierheim Sachspenden gesammelt, die sie uns nun übergeben wollten. Das kommt glücklicherweise immer wieder vor und wir nehmen alles auch dankbar an. Doch was dann kam, damit hatten wir nicht gerechnet. Es nahm einfach kein Ende, immer höher türmten sich Säcke, Dosen, z. Teil sogar ganze Paletten, Kauknochen u.v.m. Wir waren schier überwältigt und möchten uns an dieser Stelle noch einmal von ganzem Herzen im Namen unserer Tiere bedanken.
Die Spenden wurden eingesammelt von der Jugend-Organisation des Lions-Clubs, dem LEO-Club in Hünfeld. Die Idee dazu stammte von Rebecca Krimmel, die das Ganze  unter Mithilfe ihres Präsidenten Christian Lorsbach und vielen anderen organisierte. Unter dem Motto "Ein Teil mehr für Tiere in den Einkaufswagen" wurde die Aktion im Haunecenter beim TEGUT durchgeführt, dabei wurden die dort Einkaufenden gebeten, während ihres Einkaufs etwas zusätzlich für die Tiere mit in den Einkaufswagen zu legen. So kamen Sach- und Futterspenden im Wert von ca. 620.- € zusammen, ein sehr beachtlicher Betrag. Offensichtlich fand die Aktion bei vielen Menschen Zuspruch und wir sind natürlich ebenfalls begeistert von so einer tollen Initiative.
Übrigens durften sich die Beteiligten natürlich dann noch die anschauen, die von all dem profitieren, nämlich unsere Tiere. Und der ein oder andere ist schon als Gassigänger und Pate wieder bei uns gewesen. Darüber freuen wir uns natürlich auch noch.
   
Hundeseminar " Erst der Kurs und dann der Hund" Sept.- Nov. 2013
   
Anfang September begann in der VHS ein Kurs, der von Frau Monica Bubenheim initiiert worden war und über den bereits in Presse und Rundfunk berichtet worden war. Er sollte sich vor allem an Menschen richten, die überlegen, sich in naher Zukunft einen Hund anzuschaffen. Die Absicht war, dieser Zielgruppe alles näher zu bringen, was es dabei zu brücksichtigen gilt, auch über die reine Erziehung eines Hundes hinaus. Die in den folgenden Wochen von dem  Polizeioberkommissar und Diensthundeleiter der Polizei a.D. Herrn Spies abgehaltenen theoretischen Stunden umfaßten  ein umfangreiches Repertoire über artgerechte Haltung, Gesundheit, Verhalten, Versicherung und rechtliche Aspekte  u.a.
Die letzte Doppelstunde wurde dann schließlich am 30. November um 11 Uhr in unserem Tierheim gestartet unter der Mitwirkung unserer Hundebauftragten und Trainerin Eva Ziehe. An diesem Tag sollte der praktische Teil stattfinden, bei dem mit einigen unserer Hunde geübt werden konnte bzw. das erlangte Wissen umgesetzt werden sollte. Das Wetter spielte mit und die Teilnehmer kamen gut gelaunt und gespannt zum vereinbarten Termin.
Es zeigte sich, dass es teilweise anfangs gar nicht so einfach war an alles Besprochene gleichzeitig zu denken, aber nach und nach gewannen die Beteiligten mehr Sicherheit und Mensch und Hund hatten Spaß.

So wurde an der Leinenführigkeit gearbeitet, Mensch-Hund- Team Begegnungen simuliert oder versucht, den Hunden Grundgehorsam beizubringen. Dabei fanden alle heraus, welchen Einfluß Stimme, Körperhaltung, Mimik, aber natürlich auch Leckerlis hatten.         
                

Teilnehmer wie auch Mitwirkende waren sich einig, dass der gesamte Kurs eine gelungene Veranstaltung war und dass sogar Hundehalter noch etwas dazu gelernt hatten.


Und....einer unserer Hunde ist bereits bei seinem neuen Frauchen, die an dem Kurs teilgenommen hatte, das freut uns natürlich ganz besonders.

      
   
Hunde-Akademie Perdita Lübbe zu Besuch
mit dem
Seminar Mensch-Hund-Körpersprache am 09.07.2013
   

Bei strahlend blauem Himmel, Sonnenschein und guter Laune trafen sich morgens um 10 Uhr 22 Interessierte, darunter in erster Linie Gassigeher, aber auch Hundehalter und Mitarbeiter sowie Vorstandsmitglieder des Tierheims, vor Ort. Perdita Lübbe-Scheuermann begrüßte alle in ihrer lockeren Art, versuchte sich die Namen der Teilnehmer zu merken und erfragte deren Erwartungen. Es ging dann auch nach einer kurzen Einführung bald los. Das erste „Opfer“ war Tobias Abel, der unseren Rüden Ricco führen sollte und im Verlauf dadurch eine Menge über die Möglichkeiten der körpersprachlichen Kommunikation erfuhr und auch gleich anwenden konnte.

Dabei zeigt sich Ricco als eigentlich recht leichtführig, wenn gewisse Grundregeln beachtet werden. Ebenso zum Einsatz kam die Hündin Cindy, die sich bestens zu präsentieren wußte. Frau Lübbe-Scheuermann kommentierte denn auch das Verhalten der beiden Hunde entsprechend und mancher war überrascht, wie manipulativ und geschickt Hunde sein können ohne dass wir Menschen es überhaupt wahrnehmen. Schließlich hatte auch der Rüde Larry („ein ganz feiner Hund“, O-Ton) seinen Auftritt. Fest gehalten wurde alles von Perdita Lübbe-Scheuermanns rechter Hand und Freundin Silke Giesing per Video. Wieder im kühlen Tierheim-Café wurde alles nochmals auf der Leinwand angesehen und dadurch noch viel mehr an Details erkennbar.

Dann gab es eine kurze Pause bei  einem kleinen Imbiß incl. selbstgemachter Salate und Kuchen. So gestärkt ging es in die zweite Runde. Der Schwerpunkt lag darauf, dem Hund klar machen zu können, dass der Mensch in der Lage ist, die Führung zu übernehmen und sich durchzusetzen. Daraus wurde auch eine Voraussetzung für die Leinenführigkeit entwickelt ebenso wie die Möglichkeit, Hundebegegnungen stressfrei für alle Beteiligten zu gestalten. Wieder kam Tobias mit Ricco zum Einsatz, wodurch bereits Lernerfolge sichtbar wurden. Aber dieses Mal war auch der Rüde Otto mit von der Partie, der sich, was später vor allem im Video deutlich wurde, teilweise als raffinierter Schauspieler entpuppte, der eigentlich recht genaue Vorstellungen davon hat, was er will und dieses Ziel meistens auch erreicht, wenn man nicht darum weiß. Vielen dürfte ein weiteres Licht aufgegangen sein, wenn er an sich und die Leinenführigkeit seines eigenen Hundes dachte. Unsere Referentin erklärte denn auch mit viel Geduld, Lob und auf verschiedene  Arten in humorvoller Weise, so dass es leicht war, ihr zu folgen. Schwer war es dagegen für die Akteure vor der Kamera vor Aller Augen das Gehörte umsetzen zu müssen. Ihnen, insbesondere Tobias, ein extra Lob an dieser Stelle. Auch diese Sequenzen wurden gefilmt und nochmals durchgesprochen, gefolgt von einer weiteren Pause.

Der dritte praktische Teil sollte zeigen, wie man das bisher  Besprochene bei Leinenaggressionen anwenden kann. Abermals war Ricco im Mittelpunkt, der denn auch prompt auf seinen Lieblingsrivalen, unseren Rottweiler Ronny, reagierte, während sich dieser angemessen und sehr souverän verhielt. Am Ende hielt Ricco es aus, dass Ronny an ihm vorbei spazierte, wenn auch noch auf gewisse Distanz. Mit dem passenden Kommentar „Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden“ ging es zur letzten Nachschau wieder ins Café.

Die Zeit verging wie im Fluge (irgendwie hat daher auch keiner daran gedacht, Bilder zu machen), es war an keiner Stelle langweilig und man hätte noch stundenlang zuhören können. So war auch bei der abschließenden Feedbackabfrage der allgemeine Tenor, dass jeder auf seine Kosten gekommen war. Frau Lübbe-Scheuermann bedankte sich ihrerseits bei den Teilnehmern und lobte nicht nur deren große Aufmerksamkeit, sondern auch das Fuldaer Tierheim, insbesondere seine gepflegte Außenanlagen und die Lage.

Bleibt es nun nur noch an uns, sich ganz herzlich für ein gelungenes Seminar mit viel Augenzwinkern bei Frau Perdita Lübbe-Scheuermann und ihrer Unterstützung, Frau Giesing, zu bedanken. Und so ist der Wunsch nach einer Fortsetzung beiderseits nicht verwunderlich, ein Termin für das nächste Jahr ist trotz des übervollen Terminkalenders der bekannten Hundeexpertin bereits im Gespräch und wird rechtzeitig bekannt gegeben.

   
 Verkauf von Plüschdackeln fürs Tierheim
   
 

"Im Advent 2012 startete Frau Simone Schober in Ihrem Schuhhaus eine Spendenaktion zugunsten des Fuldaer Tierheims, indem sie Plüschdackel zum Verkauf anbot (bis zum Januar 2013). Am Samstag, dem 2.02.2013, übergab sie dem Vorsitzenden des Tierheims , Herbert Heurich, den Verkaufserlös und legte nochmals 220 € aus eigener Tasche dazu, um die Spendensumme von ca. 500 € übergeben zu können. Herr Heurich bedankte sich herzlich im Namen des Tierheims für diese Aktion, deren Erlös den Tierheimtieren zugute kommen soll."

   
Projekttag der Klasse 7c der Heinrich-von-Bibra-Schule Fulda
   

 Am Freitag, dem 14.09.2012, führte die Klasse 7c ein Projekt zum Thema "Bau von Hundehütten für die Hunde des Tierheims Fulda" durch.

Federführend für das Projekt waren die Klassenlehrerin Gudrun Thieme und der Geschäftsführer des "Praktiker-Baumarktes" in Fulda Herr Albius, der es ermöglichte, dass das Baumaterial für die Hundehütten gespendet wurde.

Von 9.00 bis 13.30 Uhr werkelten die Schüler eifrig - unter fachkundiger Mithilfe von Herrn Baier (Praktiker-Baumarkt), um die Hundehütten fertigstellen zu können. Die Kinder hatten an der praktischen Arbeit viel Spaß; es freute sie besonders, dass ihr Einsatz einem guten Zweck diente und sie pünktlich zum Projektende drei fertige Hundehütten an Herrn Heurich, den Vorsitzenden des Tierheims in Fulda, übergeben konnten.

Herr Heurich bedankte sich bei den Schülern der Klasse 7c, der Klassenlehrerin Frau Thieme und Herrn Albius vom Baumarkt Praktiker bei der Übergabe der Hundehütten.
   
Am 90.Geburtstag
Spende fürs Tierheim
   
         
Familie Nieth ist seit 1995 Mitglied und unterstützt das Tierheim Fulda-Hünfeld e.V. Anlässlich des 90.Geburtstages von Herrn Professor Hellmuth Nieth hatte er die Idee, auf seine persönlichen Geburtstagsgeschenke zu verzichten und seine Gäste stattdessen um eine Spende für das Tierheim zu bitten. So kam eine stolze Summe von 850,-€ zustande, die seine Ehefrau Elisabeth mit ihrem 15 jährigen Familienhund Bonny an Frau Pietrek überreichte. Bonny ist auch eine ehemalige Fellnase aus dem Tierheim und lebt nun schon seit vielen Jahren bei Familie Nieth.
Leider ist sie im Alter erblindet, aber sie kommt damit gut zurecht und erfreut sich tagtäglich ihres Lebens. Familie Nieth ist sehr glücklich mit ihr und möchte sie nicht mehr missen.

Das Tierheimteam und seine Insassen bedanken sich herzlichst für die Spende.

   
Spendenübergabe der Klasse 7 b der Marienschule
   
       
 An einem Freitag, kurz vor den Sommerferien, traf sich eine Abordnung der Klasse 7 b der Marienschule mit Frau Ziehe in unserem Tierheim. Sie übergaben dort symbolisch eine Spende in Höhe von 179, 37 €, dazu ein tolles Poster mit Bildern der insgesamt 26 Schülerinnen. Auf unserem Bild sind zu sehen Vanessa, Marie-Theres, Antonia, Hannah und Selina sowie der Klassenleiter, Herr Remmers. Die 12 - 13 jährigen Mädchen hatten im Rahmen eines Schulprojektes bereits im April eine Verkaufsaktion gestartet, bei der selbstgebackene Cookies und Brownies sowie Popcorn angeboten worden waren. So kam der stattliche Betrag zusammen, über den sich natürlich das Tierheim herzlich freute. Frau Ziehe zeigte den überaus interessierten Mädchen die komplette Anlage und die Mädchen hatten viele Fragen. Der Blick viel dabei auch auf die Hundehütten, die teilweise erneuert werden müssen. Das Geld soll nun also dazu beitragen, eine der Hütten anzuschaffen.
Das Poster ist übrigens bereits im Eingangsbereich aufgehängt und kann dort bewundert werden.  
Wir danken den Schülerinnen noch einmal sehr für ihren Einsatz und wünschen ihnen viel Erfolg auch im neuen Schuljahr.
   
Spende der Klasse F 6b der Lichtbergschule Eiterfeld
   
 Auch an der Lichtbergschule in Eiterfeld gab es fleißige Sammler. Dem Tierheim Fulda wurde von Frau Pachmann-Scholz ein Betrag in Höhe von 115,44 € überwiesen, wofür wir uns im Namen der Tiere recht herzlich bedanken. Allen beteiligten Schülern und Schülerinnen wünschen wir ebenso ein gutes und erfolgreiches neues Schuljahr.
   
Aktionstag" Ein Zuhause für vier Pfoten" am 12.Mai
   

Tierischer Treffpunkt

Großer Tieraktionstag bei Möbelhaus Sommerlad am 12 Mai 2012

Ein „Zuhause für vier Pfoten“ hieß die Veranstaltung, bei der das Tierheim Fulda-Hünfeld gemeinsam mit dem Tierschutzverein-Fulda, Tierkommunikatorin Christina Rancke, dem Futterhaus sowie Tiernahrungs-Heimlieferservice „Veritas“ vertreten war. Beim Takka-Tukka-Land konnten die Kinder ausgelassen spielen. Für das leibliche Wohl war mit einem  Würstchenstand  und Amerikanische Eiscreme gesorgt.

Am frühen Nachmittag versammelten sich die Besucher um die Präsentationsfläche am Eingang der „Möbelstadt“ und lernten sechs Hunde aus dem Tierheim kennen, die ein Zuhause suchen. Die Tiere wurden durch Herrn Heurich, 1.Vorsitzender und Frau Burck vom TSV-Fulda vorgestellt.
             
      
Zum Schluß gab es noch ein Gemeinschaftsfoto.
                              
Das Tierheim und seiner Bewohner bedanken sich ganz herzlich bei"Fulda aktuell" und Möbelstadt  Sommerlad"
   
Girlsday im Tierheim am 26.04.2012
   

Girls Day im Tierheim Fulda-Hünfeld e.V.

Zum diesjährigen Girlsday kamen 10 Mädchen ins Tierheim. Frau Glück und Frau Pietrek vom Vorstand begrüßten die Kinder und führten sie durch die einzelnen Bereiche des Tierheimes, wie beispielsweise der Hundetrakt, das Katzenhaus und die Kleintierunterbringung. Die Schüler wurden über den Tagesablauf und die einzelnen Tätigkeiten in der Tierpflege informiert. Die meisten stellten sich den Beruf als Tierpfleger wesentlich einfacher vor- ein paar Streicheleinheiten, Gassi gehen- aber : in erster Linie müssen tagtäglich die Tierunterkünfte gereinigt, desinfiziert und instand gehalten werden. Dabei ist der Kontakt mit Ausscheidungen oder unangenehmen Gerüchen unumgänglich. Das bekamen die Schüler dann auch sehr schnell zu spüren, als sie in zwei Gruppen geteilt wurden und direkt beim säubern der Tierunterkünfte mithelfen durften. Besonders im Hundetrakt merkten sie, dass es körperlich harte Arbeit ist. Zwischendurch hatten sich alle erst einmal eine Pause verdient. Im Vereinscafe wurden Getränke spendiert und während sich die Schüler etwas ausruhen konnten, informierte sie der Tierheimleiter Herr Romanowski über die Ausbildung und den Beruf des Tierpflegers. Frau Pietrek sprach über die umfangreichen Aufgaben des Vorstandes und über einzelne Vermittlungskriterien im Tierheim. 

Die schönste Beschäftigung des Tages war natürlich mit den Katzen zu spielen, Streicheleinheiten zu verteilen und zum Abschluss ein Spaziergang mit einigen Hunden durch den Michelsrombacher Wald.

Am Ende des Tages gab es noch ein Gemeinschaftsfoto mit den Hunden.

Von links stehend: Valentina Schmitt und Hund Wolfi, Theresa Eydt mit Hund Helge, Luisa Alt, Lara Hamprecht mit Hund John, Lena Kress, Martha Vogel, Vanessa Goldbach und Hund Dea, Selina Schleicher und Hund Bony

Sitzend: Vivien Stumpf und Alina Raab

   
Fair Play Demo am 31.03.2012
   
Es waren viele engagierte Tierfreunde vor Ort!
Treffpunkt am Bahnhofsplatz
Schweigemarsch durch die Stadt zum Uniplatz
Mahnwache am Uniplatz
Ansprache Sabine Gleininger und Herr Heurich (1.Vorsitzender-Tierheim)
   
 Fressnapf-Markt in Fulda zeigt ein Herz für Tierheim-Tiere
   
Weihnachtliche Bescherungsaktion zugunsten des
Tierheims Fulda-Hünfeld e.V.
             

Ein Kratzbaum, eine Decke, Futter oder auch Spielzeuge für Hund, Katze, Kaninchen und Co. verschenken

Nach Weihnachten war es soweit, unter dem Tannenbaum hatten sich viele Geschenke angesammelt, die für Tiere bestimmt waren, die noch kein Zuhause gefunden haben und ihr Leben im Tierheim verbringen müssen. Schon zum zweiten Mal startete der Fressnapf-Markt in der Rangstraße eine weihnachtliche Bescherungsaktion. Auf jeder Weihnachtskugel stand ein Wunsch, den das Tierheim dringend für die Tiere benötigt. Jeder Fressnapf-Kunde konnte sich eine Kugel nehmen, das Produkt erwerben und die Kugel mit seinem Namen versehen wieder an den Baum hängen. Die Fressnapf-Mitarbeiterinnen Frau Tanja Giesen und Bianca Brähler- Cintala übergaben die Geschenke an Frau Pietrek vom Tierheim Fulda-Hünfeld e.V. Mit dabei waren auch die Hunde Sparky, Kalli und Ali, die sich natürlich schon im Markt über so manch ein Leckerlie freuen durften. Das Tierheim bedankt sich beim Fressnapf-Markt und den Kunden über die zahlreichen , schönen Geschenke.

   
Einnahmen und Spenden vom Weihnachtsmarkt für das Tierheim gesammelt.
   
Hallo liebes Tierheim, wie ich euch bereits am Donnerstag mitgeteilt habe, hat die Klasse 6a der Realschule der Mittelpunktschule Hilders gestern am Weihnachtsmarkt der Schule alle Einnahmen und Spenden für euer Tierheim gesammelt. Durch den Verkauf von selbst bemalten Christbaumanhängern und selbstgeschriebenen Rezeptbüchern haben wir genau 200 Euro eingenommen. Wir werden euch den Betrag auf euer Konto überweisen, da ich heute leider keine Zeit habe das Tierheim zu besuchen. Es wäre ganz toll wenn ihr uns eine kleine Rückmeldung schreiben könntet, die ich den Schülern am Montag in der Schule vorlesen könnte.
Liebe Grüße und frohe Weihnachten an alle Zweibeiner und Vierbeiner wünscht euch die Klasse 6Ra mit ihrer Lehrerin Annika Jost
PS: Niklas Kirst, ein Schüler aus der 6Ra, hat mit seiner Mutter vor einem halben Jahr Agata (graumelliertes "Whiskaskätzchen") bei euch adoptiert und die beiden haben sich gut angefreundet:-)
Die Tierheiminsassen und das Tierheim-Team bedanken sich herzlichst bei der Klasse 6a der Realschule der Mittelpunktschule Hilders.
   
Statt Ausflugsgeld- Spende an das Tierheim
   
 

Anlässlich eines Ausfluges der Klasse 4a der Johannes-Hack-Schule zur Ronneburg hatten die Kinder die Idee, auf ihr Ausflugsgeld zu verzichten und stattdessen das Geld einer Organisation zu spenden. Die Busfahrt wurde von einem Elternteil kostenfrei zur Verfügung gestellt und von dem Ausflugsgeld zuzüglich des Restgeldes aus der Klassenkasse kamen 135,-€ zusammen.

Die Klassenlehrerin Frau Maldaner fragte die Kinder, wem sie das Geld spenden möchten und alle waren sich einig, den Tieren im Tierheim zu helfen.
" Tiere brauchen Unterstützung!"
Es ist toll, dass Kinder in diesem Alter schon Verantwortung für notleidende Tiere übernehmen.

Der Wunsch der Kinder war einmal das Tierheim mit seinen Fellnasen kennen zu lernen. Natürlich haben wir sie gerne eingeladen und ihnen die Tierheiminsassen sowie das Tierheimgelände vorgestellt.
Am Besuchstag überreichten die Kinder die Spende an Frau Glück vom Tierheim .
Herzlichen Dank für diese tolle Aktion zugunsten unserer Tiere.
   
Neues Fahrzeug für das Tierheim Fulda-Hünfeld e.V.
   
Das alte Tierheimauto hat nach über 10-jährigem Einsatz - und mittlerweile 16 Jahre alt - ausgedient. Der 1. Vorsitzende Herbert Heurich freute sich deshalb, dass dem Verein im Autohaus " Renault Enders " durch den Vertriebsleiter Matthias Möller ein neues Fahrzeug übergeben werden konnte. Es handelt sich um einen Renault Kangoo Rapid, ein Fahrzeug mit beträchtlicher Ladefläche, seitlichen Schiebetüren und Heckflügeltüren, das sich bestens für Kleintiertransporte eignet. Dank der großartigen Unterstützung durch das Autohaus "Renault Enders" sowie der Firmen "Registrierkassen Vertrieb GmbH" (Michael Jestädt), "Fischers Eisen" (Andreas Fischer) und "Druckerei Quell" (Karsten Quell) als Sponsoren war der Erwerb des Autos möglich geworden. Das Auto wurde von der Firma Siebdruck Beck beklebt.
   
Zum Jubiläum
   
               

Frau Krätzner ist seit vielen Jahren engagierte Tierschützerin und unterstützt das Fuldaer Tierheim sowohl aktiv als auch passiv. Sie ist Mitglied des Vereins und war bzw. ist Patin für verschiedene Hunde des Tierheims ( wie zurzeit bei Caro, siehe Bild); außerdem ist sie regelmäßige "Gassigeherin", um verschiedenen Hunden des Heims die Welt auch außerhalb des Tierheims zu erschließen.

Anlässlich ihres 70. Geburtstages- zu dem wir alle vom Fuldaer Tierheimteam nochmals herzlich gratulieren- hatte sie die Idee, auf die persönlichen Geburtstagsgeschenke zu verzichten und stattdessen ihre Gäste um eine Spende für das Fuldaer Tierheim zu bitten. So kam die stolze Summe von 1500 € zustande, die Frau Krätzner dem Tierheimvorstand überreichte.

Dieses Geld soll zweckgebunden für den Ausbau der neuen Hundeauslaufwiesen eingesetzt werden, worauf sich sicherlich auch ihr jetziger Pflegling Caro freuen wird.

Wir vom Tierheim- natürlich auch Hund Caro- sagen zu dieser glorreichen Idee danke, danke, danke!
   
Großer Lesemarathon der Klasse 4b der Domschule in Fulda
   
- Aktion LESEMARATHON  „LESEN UM ZU HELFEN“ -
Die Grundidee: Der LESEMARATHON soll bewirken, dass Kinder das Medium Buch noch intensiver für sich entdecken und zum aktiven Bücherlesen hingeführt werden. Gleichzeitig zielt er darauf ab, dass sie ein „soziales Gewissen“ für bedürftige Menschen / Institutionenentwickeln. Die Vermittlung pädagogischer, kinder- und jugendgerechter Inhalte, die persönlichkeitsbildend wirken, werden mit sozialem Engagement und einer aktiven Leseförderung verbunden:  
Dies ist das große Ziel unseres LESEMARATHONS. Im Klassenrat haben die Kinder vorab beschlossen, das Tierheim Fulda-Hünfeld mit ihrer Spende zu unterstützen.
Am 7.Juni 2011 besuchte Herr Heurich, 1. Vorsitzender des Tierheims Fulda-Hünfeld e.V., die Klasse 4b der Domschule in Fulda, um die Spende entgegenzunehmen und den Kindern von den Tieren zu berichten, die im Fuldaer Tierheim ihr vorübergehendes Zuhause gefunden haben. Zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Corinna Helmer überreichten die Schüler ein Sparschwein, in dem der stolze Betrag von 530 € lag.
Diese Summe war in einem Zeitraum von ca. 3 Monaten zustande gekommen. Für jedes gelesene Buch (insgesamt waren es 74 Bücher) stellten Familienmitglieder einen bestimmten Betrag zur Verfügung, der einem guten Zweck zugeführt werden sollte. Die Kinder entschieden sich für eine Spende an das Fuldaer Tierheim.

 Hierfür möchten wir uns nochmals ganz herzlich für diese Aktion zugunsten der Tiere bedanken!

   
Modx-Schulung
   
Am Freitag, den 21.01.2011 über gab die DTP-AG ihr letztes Website-Projekt an das Tierheim Fulda-Hünfeld. In Zusammenarbeit mit einigen Vertretern des Vereins konnte eine neue, sympathische Website entstehen, die durch modernes Design, Übersichtlichkeit und jeder Zeit aktualisierbare Informationen überzeugt. Im Zuge dieser Übergabe führte die DTP-AG die Vereinsmitglieder in die Bearbeitung, Wartung und Instandhaltung der Website ein. Dafür wurde das sog. Content-Management-System MODx verwendet, das die Aktualisierung für Laien vereinfacht. 
 
   
Mit Hund zu neuem Lebensmut
   
Gemeinsam stark: Blinder 16-Jähriger ist wieder optimistisch
     

 Sie sollte nicht mehr leben und er wollte es zeitweilig nicht mehr.

Dann kreuzten sich die Wege von Pötschi, der ungarischen Straßenhündin, und Germain- Oliver Farlow aus Bernhards. Die beiden sind heute beste Freunde und haben gemeinsam Lebensfreude zurückgewonnen.

Es war ungefähr zur gleichen Zeit – Anfang vergangenen Jahres – als die damals etwa ein Jahr alte Mischlingshündin in der Tötungsstation von Szekzard in Ungarn die Giftspritze erwartete, während der damals 16-jährige Germain im 1100 Kilometer entfernten Fulda binnen dreier Monate aus unerklärlichen Gründen erblindete.

Fahrrad und Inliner fahren, – alles, woran der sportliche Junge Spaß hatte, war von heute auf morgen nicht mehr möglich für Germain-Oliver. Ebenso wenig wie seine Tätigkeit als Messdiener, die er seit der Kommunion ausgeübt hatte. Während Gleichaltrige für den Führerschein büffelten, musste Germain Blindenschrift lernen, in eine Blindenschule nach Friedberg überwechseln, sich von seinen Berufswünschen verabschieden – sowie von einige Freunden, die ihn gnadenlos fallen ließen. Kurzum, der 17-Jährige wurde brutal aus seinem Leben herausgerissen. Warum, das ist bis heute ungeklärt, und Germain möchte es nach einer bundesweiten Odyssee zu Fachärzten auch gar nicht mehr wissen: „Es ist jetzt halt so wie es ist, und man muss das Beste daraus machen“, stellt der junge Mann mit Rotschopf und Sommersprossen nüchtern fest und streichelt Pötschi, die zu seinen Füßen liegt. Inzwischen kann er seiner Situation sogar noch etwas Positives abgewinnen, nämlich, dass er dadurch in Pötschi, die jetzt Asgard heißt, eine beste Freundin gefunden hat. Und das kam so: Seine Therapeuten in der Johann-Peter- Schäfer-Schule fürSehbehinderte und Blinde in Friedberg hatten Germain und seinen Eltern dazu geraten, sich einen Hund anzuschaffen.

Die Chemie stimmte sofort!

Der würde nicht nur dem aus dem Gleichgewicht geratenen Seelenleben des damals 16-Jährigen gut tun, sondern wäre auch eine gute Vorbereitung auf den Umgang mit einem Blindenhund, den Germain später bekommen soll. Doch so ein Hund ist schwer zu bekommen und teuer. Deshalb hielten Germains Eltern zunächst einmal Ausschau im Tierheim Fulda-Hünfeld. Bewegt von dem Schicksal der Familie, stellte Inge Rotter den Farlows einige Hunde vor. Als Pötschi den Raum betrat, auf Germain zusteuerte, ihm die Hände leckte und ihren Kopf in den Schoß des Jungen legte, war alles klar: „Das ist mein Hund.“ Und so benahm sich die Mischlingshündin,die man nach ihrer auffälligen Zeichnung schlicht Flecken (ungarisch Pötschi) genannt hatte, von der ersten Stunde an. Mit einem Feingefühl, andem sich viele Menschen ein Beispiel nehmen könnten, stellte sich die junge Hündin schon beim ersten gemeinsamen Spaziergang intuitiv darauf ein, dass sie vorsichtig sein muss mit dem blinden jungen Mann. Automatisch ging sie gemächlich „bei Fuß“, immer wieder den Blick zu Germain gewandt. „Die Leute denken alle, Asgard sei ein ausgebildeter Blindenhund“, erzählt Germains Mutter Corina und berichtet, dass die Hündin Germain auch bei Hindernissen sanft wegzieht. Das Wichtig te ist aber: Asgard hat den 17-Jährigen aus seinem seelischen Tief gezogen.

(Quellenangabe: Fuldaer Zeitung vom 29.09.2009, Iris Hartl )

   
Bericht: "Blutspende unter Hunden"
   
FULDA Tierisches Glück hatte die Rottweiler-Hündin Sanny aus Neuenberg. Dass sie noch lebt, hat sie zwei Artgenossen zu verdanken, die ihr nach einer Notoperation in der Tierärztlichen Klinik Fulda Blut spendeten.

Kira Feldmann mit Igor, Willy Wingenfeld mit Lisa und Karin Beck mit Sanny (von links).

Foto: Ralph Leupolt

Riesenschnauzer Igor und Labrador-Mischling Lisa sind die „Schutzengel auf vier Pfoten“, die Sanny das Leben gerettet haben. Wie Tierärztin Dr. Kira Feldmann berichtet, sei Blutspenden unter Artgenossen an sich nichts ungewöhnliches. Aber die Situation sei in diesem Fall dramatisch gewesen, weil Sanny einer Notoperation bedurfte und alles unheimlich schnell gehen musste. Weil bei der Rottweiler- Hündin ein Tumor auf der Milz geplatzt war, ergoss sich der gesamte Inhalt des Blutspeicherorgans in die Bauchhöhle. Die Folge: Sanny drohte innerhalb kürzester Zeit innerlich zu verbluten. Schnellstens musste operiert werden und ein vierbeiniger Blutspender her. Das wäre im Prinzip kein Problem gewesen, denn bei Hunden gibt es keine unterschiedlichen Blutgruppen, wie bei Menschen.

Doch unter den Hundebesitzern im Wartezimmern war nur einer spontan bereit, zu helfen: Jens Wingenfeld stellte seine Hündin Lisa in den Dienst der guten Sache. Nun muss man wissen, dass nicht jeder Hund als Blutspender geeignet ist. Abgesehen davon, dass er gesund sein muss, verlangt eine Blutspende dem Vierbeiner nicht nur eine körperlich starke Konstitution, sondern auch ein stabiles Nervenkostüm ab sowie die Fähigkeit, Schmerzen zu ertragen. Denn das Blut muss mit einer relativ dicken Nadel direkt aus der Hauptschlagader gezapft werden.

Diese Kriterien erfüllt Lisa, die als Straßenhund in Ungarn ein hartes Leben fristete, ehe sie vom Fuldaer Tierheim übernommen und vor drei Jahren an Jens Wingenfeld vermittelt wurde. Lisa ließ sich tapfer 500 Milliliter Blut entnehmen, was ihrem Besitzer in Anbetracht von Lisas 27 Kilo Körpergewicht „ganz schön viel“ erschien. Damit war der armen Sanny immerhin so weit geholfen, dass sie operiert und in Ruhe ein weiterer Blutspender geholt werden konnte.

Denn bei den Hunden gibt es zwar keine Blutgruppen-Unverträglichkeit wie bei Menschen. Aber ein Hund kann nicht ein zweites Mal demselben Artgenossen Blut spenden, weil sich durch die Blutspende Antikörper bilden. Also kam wieder einmal Igor, der Riesenschnauzer von Dr. Feldmann, zum Einsatz. Der Vierbeiner der Tierärztin ist es inzwischen schon gewohnt, dass er seinem Frauchen mitunter als Lebensretter assistieren muss: „Groß und schwer wie er ist, zeigt er eine Engelsgeduld beim Ader lassen“, lobt die Tierärztin ihren Hund als idealen Blutspender.

(Quellenangabe: Fuldaer Zeitung vom 11.08.2008, Iris Hartl )

   

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