Unsere Regenbogenkinder

Stand 15. Mai 2014 

   

Zeit des Abschieds

Du bist müde geworden, mein Freund.
Ich spüre es, obwohl ich es nicht wahrhaben will: Die Zeit des Abschieds ist greifbar nahe gerückt.
Die letzten Tage, Wochen, Monate mit Dir ( wer weiß schon, wie lange noch?), versuchen wir zu genießen, intensiv zu leben.

Ich betrachte Dich und weiß, wir werden Dich alle schrecklich vermissen, wenn Du über die Regenbogenbrücke gehst.

Autor unbekannt

   
Die Regenbogenbrücke
   
Simba fehlt so sehr!
 

Liebes Tierheim Team!

Simba ist am 11.4.2014 über die Regenbogenbrücke gegangen.

 

Im Dezember 2009 hatten wir Simba im Alter von 8 Jahren zu uns geholt. Nach kürzester Zeit waren wir ein eingespieltes Team. Mit ihm zu laufen, machte mir sehr viel Spaß. Sobald ich meine Laufschuhe anzog, stand er voller Erwartung neben mir. Einen Urlaub ohne ihn war für uns undenkbar - und für Simba auch. Beim Packen des Autos mussten wir immer darauf achten, dass er nicht vor dem Gepäck im Auto war....

Simbas anfängliche Unsicherheit gegenüber anderen Hunden legte sich komplett.  Mit der Zeit freute er sich eigentlich über alle Hunde, die er traf. Am meisten natürlich über seine Kumpels. Aber auch ein quirliger Welpe oder bellender Artgenosse wurde immer freundlich begrüßt. Wenn es Simba zu viel wurde, blieb er einfach ruhig stehen oder ging weiter. Viele Hundebesitzer bewunderten seine ruhige Art.
Anfang diesen Jahres merkten wir langsam sein Alter. Er lag sehr oft im Körbchen, bekam Rückenschmerzen und sein Herz arbeitete auch nicht mehr richtig. Leider hat er die Medikamente nicht gut vertragen, so dass wir sehr oft beim Tierarzt waren, um nach neuen Lösungen zu suchen. Als er dann im April starke Kreislaufprobleme hatte, stellte die Tierärztin fest, dass er kaum noch Blut hatte. Das überraschte selbst die Tierärztin, da kurz zuvor die Werte noch ok waren.

Leider bestätigte sich ihr Verdacht. Der Bauch war voll mit aggressiven und schnell wachsenden Tumoren.Da wir nicht wollten, dass Simba Schmerzen hat, entschieden wir uns, auf Anraten der Tierärztin, Simba einzuschläfern. Es kam für uns sehr überraschend. Wir waren bis zum Ende bei ihm und haben ihm die Ohren gekrault, das mocht er so.
Sein Leben war zu Ende.

Er war ein toller Hund! Er fehlt uns so sehr! Wir sind immer noch sehr traurig.

Familie K.

Weinet nicht,
ich hab es überwunden,
ich bin erlöst
von Schmerz und Pein,
denkt gern zurück an mich
in schönen Stunden
und lasst mich in Gedanken
bei euch sein.

   
Lucie heiß geliebt – schmerzlich vermisst
   

Hallo liebes Team vom Tierheim Fulda, 

heiß geliebt – schmerzlich vermisst

Leider mussten wir unser Mäuschen am Donnerstag abend einschläfern lassen. Wir hätten sie so gerne noch eine Weile bei uns behalten, aber Alter und Krankheit waren stärker als unsere gegenseitige Liebe. 

Mit freundlichen Grüßen
Jutta E.

   
Tine hat sich mit 17 ½  Jahren verabschiedet
   

Hallo liebes Tierheim Team 

ich habe im Alter von 10 Jahren durch Euch eine liebevolle Familie gefunden, bei denen ich wundervolle 7 1/2 Jahren leben durfte. Vor ca.1 Jahr hatte ich einen Schlaganfall und einen Herzinfarkt, da dachte der Doc schon das wird nicht mehr, doch durch die gute Pflege und der regelmäßigen Einnahme der Tabletten erholte ich mich recht schnell. Doch vor drei Wochen konnte mir auch der Doc nicht mehr helfen und ich mußte schweren Herzens mit meinen 17 1/2 Jahren den letzten Spaziergang antreten, der mich über die Regenbogenbrücke führte. Somit verabschiede ich mich bei Euch und sende allen

Ein herzliches Wau Wau Eure Tina

   
Pepes Hoffnung ging leider nicht in Erfüllung
   

Pepe war ein lieber Kater der gerne schmuste und spielte, mochte aber keine Hunde. Das war auch der Grund warum er leider wieder in das Tierheim zurück musste. Pepe hoffte nun erneut auf ein liebes Zuhause ohne Hund aber gerne mit schon vorhandenen Miezen. Nach einer Eingewöhnungszeit wollte Pepe dann auch gerne die Umgebung erkunden. Leider war ihm das nicht mehr vergönnt. Vor einiger Zeit ging es ihm plötzlich nicht gut und der Tierarzt stellte fest, dass FIP bei ihm ausgebrochen ist. Als die Medizin nicht mehr half und es ihm immer schlechter ging, blieb uns nur noch der eine Weg Pepe zu erlösen.

Nun hoffen wir, dass er auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke wieder schmerzfrei und glücklich umher tollen kann. Er war ein toller Kerl und wird wie all die anderen Seelen unvergessen bleiben.
   
Roma eine treue Seele ist nun im Hundehimmel
   

Roma kam im März 2013 ins Tierheim und hatte anfangs sehr wenig Vertrauen zu den Menschen. Doch sie hatte sich ganz wunderbar entwickelt, denn sie merkte, dass ihr nichts Schlimmes passierte und sie liebte es sogar zu Schmusen. Roma wurde eine sehr liebe, anhängliche und verschmuste Hündin, die mit ihrer feinen, ruhigen Art viel Freude bereitete und doch wurde sie von den Besuchern nie richtig wahrgenommen.

Endlich, im Februar 2014, nach fast einem Jahr fanden sich liebe Menschen für sie.

Doch das Schicksal meinte es nicht gut mit unserer Roma. Nur wenige Tage im neuen Zuhause entdeckte sie eine kleine Lücke durch die Hecke und lief weg. Sie wurde kurze Zeit später von einem Auto erfasst und musste über die Regenbogenbrücke laufen. Jetzt, da sie endlich ihren Platz gefunden hatte, ist das ganz besonders hart. Wir sind alle sehr bestürzt und traurig und werden sie nicht vergessen. 
   
Banjo- es leuchtet ein neuer Stern am Himmel
   

Liebes Tierheimteam!

Wir haben Banjo (Am. Staff. Mix) im April 2004 aus ihrem Tierheim zu uns geholt und es keinen Tag bereut. Man kann sagen, so einen ausgeglichenen und charakterfesten Hund findet man sicher nicht sehr oft. Zu Mensch und Tier immer freundlich, kein aggressives Verhalten, nicht mal im Ansatz, obwohl er ja ein sogenannter "Kampfhund" oder" Anlagehund" war. Selbst in der Sendung " Tiere suchen ein Zuhause" wurde über Banjos Vermittlung von Hessen nach Thüringen berichtet und sein ruhiges und ausgeglichenes Wesen dargestellt. Mit diesen Zeilen möchten wir auch andere Liebhaber dieser Rasse ermutigen, nicht vor den vielen Auflagen zurückzuschrecken. Denn auch in Thüringen wurde dieses absurde Gesetz leider Realität!!
Nun war die Zeit gekommen, dass die Krankheit (Krebs) Banjo zu fest im Griff hatte und wir ihm die Ruhe, die er verdient hatte, geben wollten. So ist er am 14.02.14 über die Regenbogenbrücke gegangen.

Wir möchten uns noch einmal bei Frau Rotter bedanken.  

Mit freundlichen Grüßen

Fam. S.

   
Meine kleine Prinzessin Piroschka war eine Kämpferin bis zum Schluss
   

Liebes Tierheim-Team, 

Anfang Januar habe ich Piro und Piroschka  zu mir geholt. Beide sind FIV-Katzen, geboren im April 2012.

       Meine kleine Prinzessin Piroschka hat sich gleich die Wohnung angeschaut und war auch zutraulicher als ihr Bruder Piro. Sie ließ sich gerne streicheln und war sehr neugierig. Sie war ein so liebes Tier, war nie böse und zu allen gutmütig. Gerne hat sie sich von Piro als ihrem Bodyguard beschützen lassen.
Leider wurde sich nach ca. 3 Wochen krank, eine Infektion hieß es zuerst. Also musste ich ihr Antibiotika geben.Doch ihr Zustand hat sich in wenigen Tagen stark verschlechtert - mein Tierarzt hat dann eine Gelbsucht bzw. Probleme mit der Leber festgestellt.Einige Tage habe ich versucht, sie zu Hause gut zu versorgen, jedoch musste sie dann beim Tierarzt bleiben.
Dort wurde sie mit Infusion und starken Medikamenten versorgt und ihr Zustand ging leicht bergauf. Dann erlitt sie einen schlimmen Rückfall und schließlich mussten wir sie am 6. Februar 2014 einschläfern. Sie hatte am Ende schlimm gelitten, doch hatte immer gekämpft. Jeder war überrascht, was sie für eine starke Kämpferin war und wie gutmütig und ruhig sie alle Untersuchungen über sich ergehen lassen hat.
Auf ihrem letzten Weg haben wir sie alle beim Tierarzt begleitet, ich habe ihre Pfote gehalten, sie geküsst und meiner Kleinen Mut zugesprochen. Am Ende habe ich Piroschka auch in meinen Armen gehalten, damit sie nicht alleine ist.
Ich habe ihr von der Regenbogenbrücke erzählt, hinter der wir uns eines Tages zusammen mit Piro und meinen anderen toten Lieblingen treffen werden. Sicherlich tobt sie jetzt dort herum und wartet auf uns.
Obwohl ich sehr traurig über Ihren Gang zur Regenbogenbrücke bin, bin ich sehr froh sie zumindet kurz kennengelernt zu haben. So eine liebe Seele wie die von meiner kleinen Prinzessin kann man selten finden. Ich habe sie in mein Herz geschlossen und genau dort wird sie auch für immer bleiben.
Ich hoffe, Piroschka hatte trotz allem ein glückliches Leben und wartet auf mich...

Mit freundlichen Grüßen

Melanie G.

       

FIV-Katzen haben es besonders schwer ein neues Zuhause zu finden. Es gehört ein großes Herz dazu solche Tiere bei sich aufzunehmen, da man nie weiß ob und wann die Krankheit ausbrechen kann.Wir danken in Piroschkas Namen noch einmal für den Mut und die Kraft, ihr diesen Abschied und ein glückliches, wenn auch kurzes Leben zu schenken.

   
Coco bleibt immer im Herzen
   
       

Hallo liebes Tierheim;

leider muss ich Ihnen mitteilen dass meine kleine Coco (ehemals Tamara) am 17.01.14 den Weg über die Regenbogenbrücke gehen musste. Sie ist leider an FIP erkrankt und der Ausbruch der Krankheit hat nach kurzer Zeit zu ihrem Tod geführt.

Ich bin sehr traurig darüber. Ich werde sie immer in meinem Herzen tragen ♥♥♥

Mit freundlichen Grüßen

Katharina H.

   
Für eine kurze Zeit durfte Dina noch einmal Zuwendung und Liebe erfahren.
So mancher von Ihnen wird sich vielleicht noch an Dinas Geschichte erinnern: die mindestens 14 jährige Hündin war halb ertrunken und dem Tode näher als dem Leben gefunden und zu uns gebracht worden. Mit vereiterten Augen, nicht fähig aufzustehen und verfilztem Fell, aber immer noch freundlich und an den Menschen interessiert. So wurde sie behandelt, ihr Zustand besserte sich und dann kam eine liebe Familie und nahm sie bei sich auf.
In dem Wissen, sie nicht lange bei sich haben zu können, wurde für Dina alles getan und siehe da, sie blühte auf, konnte wieder Spaziergänge machen, schaffte es sogar, selbst auf das bequeme Sofa zu klettern, was ihr gerne gegönnt wurde.
So hatte sie noch etwa 3 schöne Monate, in denen sie noch Zuwendung erfahren durfte.

Kurz vor dem Jahreswechsel fiel ihr das Leben aber dann doch zu schwer. Die letzten 2-3 Tage kam sie nur noch schwer hoch, nahm kaum noch Futter oder Wasser zu sich und verkroch sich am liebsten in irgendeiner Ecke. Es wurde offensichtlich, dass sie nur noch ihre Ruhe haben wollte und dann... ist sie ganz friedlich und ruhig eingeschlafen ohne Schmerzen oder Leiden ertragen zu müssen.

So haben wir es uns für Dina gewünscht und wir danken in ihrem Namen noch einmal für den Mut und die Kraft, ihr diesen Abschied zu schenken. Die Familie hat bestätigt, selbst viel Positives aus dieser Zeit mit Dina für sich mitgenommen zu haben und das haben wir auch von anderen im vergangenen Jahr gehört, denn wir hatten ja einige solcher Schicksale.

Ihnen allen eine herzliches DANKE!!!!

   
Kater Heinz wird sehr vermisst
   

Heinz kam im März 2013 als Fundtier ins Tierheim und wurde leider nicht wieder von seinen Besitzern abgeholt. Er war ganz liebenswert und total verschmust mit den Menschen. Auch mit anderen Katzen hatte er keine Probleme. Da er schon 12 Jahre oder älter war, altersentsprechend  leichte Probleme mit dem Bewegungsapparat und seine Sehstärke  auch schon etwas nachgelassen hatte, standen seine Vermittlungschancen nicht besonders gut.
Im Juni wurde er am Sommerfest des Tierheims bei "Herrchen gesucht" vorgestellt und obwohl er auch öfters in der Zeitung präsentiert wurde, wollte sich niemand für diesen lieben Kerl finden.
Frau Glück, unserer Katzenbeauftragten tat er unendlich leid und so nahm sie ihn Ende Juli mit zu ihrem Katzenrudel nach Hause. Innerhalb kurzer Zeit hatte er sich dort gut eingelebt, kletterte auf die Couch, freute sich über seine täglichen Schmuseeinheiten und die Ausflüge auf dem abgesicherten Balkon. Leider ging es ihm gesundheitlich bald schlechter und am 08.10. konnte er nicht mehr aufstehen und laufen. Heinz musste erlöst werden. Wir hätten ihm alle noch gerne weitere glückliche Monate oder Jahre gewünscht, doch es sollten nur 10 Wochen sein. Aber es waren 10 glückliche Wochen, denn während dieser Zeit wurde er liebevoll umsorgt und geliebt. Er war etwas ganz besonderes und wird sehr vermisst.

   
Jenny wird nie vergessen...
   

Hallo Frau Glück,

leider muss ich Ihnen mitteilen, dass nach Nikita nun auch Jenny verstorben ist :-(.  Wir sind sehr, sehr traurig, ist Jenny doch eine richtig zahme Schmusekatze geworden. Als wir sie 2010 aus Ihrem Tierheim mitnahmen, ließ sie sich nicht mal anfassen. Doch durch ihren besten Freund Yoko (unserem Schmusetiger) fasste sie sich recht schnell ein Herz, strich uns um die Beine und ließ sich kurz darauf auch streicheln. Schon bald forderte sie recht konsequent ihre Streicheleinheiten ;-). Am Ende konnten wir sie sogar hochheben! Trotzdem hasste sie es, eingesperrt zu sein und war am liebsten draußen unterwegs, zusammen mit ihrem Yoko. Wir glauben, dass sie eine Menge Spass dort draußen hatte, auch wenn das ihr Leben nun vorzeitig beendet hat. Wir werden sie nie vergessen...

Ganz liebe Grüße

Gaby & Gritta G. mit Janina, Rachel, Rani (bei Ihnen Resi) und Sabby

   
Chiccolein wurde umsorgt, behütet und geliebt.
   
Liebe Frau Ziehe,

ich bin noch nicht drüber weg, möchte Ihnen aber doch noch die letzten Bilder von Chiccolein rübermailen (die meisten vom vorigen Samstag/Sonntag, 12./13.10., da blies ein kalter Wind) - - -

Am letzten Freitag, also seinem vorletzten Tag, hat er außer Wasser gar nichts mehr zu sich genommen, und Samstag das bisschen, was er gefressen hatte, sofort wieder erbrochen. Das Schlimmste aber war, dass er schon die ganze Woche Probleme mit dem Trinken hatte. Die ganze letzte Zeit hat er zunächst übermäßig gesoffen, und am Samstag ging dann gar nichts mehr. Der arme Hund war unentwegt auf den Beinen, wackelte von Wassernapf zu Wassernapf, stupste mit der Schnauze rein, zuckte wieder zurück, winselte, schaute mich völlig verzweifelt an und versuchte es erneut.
Er ist den ganzen Tag nicht zur Ruhe gekommen, versuchte sich zu legen, quälte sich wieder hoch und jammerte. Das Hinlegen fiel ihm wegen der arthritischen Knochen sowieso enorm schwer, und er ließ sich immer ganz ganz vorsichtig und langsam runter.
Ich habe es am Samstag abend nicht mehr erst zum Supergau kommen lassen wollen, sondern bin dann schweren Herzens doch zum Tierarzt gefahren. Sofiechen habe ich mitgenommen, damit Chiccolein nicht ganz alleine ist. Wir kamen auch gleich dran. Chicco war völlig ruhig.
Chicco hatte einen Sekundentod - ich konnte ihn nicht mal mehr legen. Er wurde in meinen Armen schwer, und im selben Moment spürte ich keinen Herzschlag mehr.
Ich weiß nicht, ob der Tod ihn geängstigt hat - vielleicht hat er ihn tatsächlich gar nicht bemerkt.
Was er aber mit Sicherheit bemerkt hat, war die kleine Strecke Leben, die wir gemeinsam zurücklegen durften. Auch wenn mich mein Arbeitspensum sehr beansprucht, so war es doch wenigstens noch gemütlich, warm und nicht einsam. Und er wurde schön umsorgt, behütet und geliebt.
Wenn ich abends nach Hause kam, hoppelte er mir wedelnd entgegen, nahm erstmal meine Hand zwischen die Zähne und freute sich sichtlich. Und nachts machte er sich in meinem Bett breit, und ich habe die drangvolle Enge zwar seufzend, aber doch tief gerührt ertragen.

Als ich Samstag vom Tierarzt kam, habe ich geheult wie ein Schlosshund. Wahrscheinlich fällt mir der Verlust so besonders schwer, weil ich diesen süßen Hund nur so kurze Zeit begleiten durfte - oder er mich.
 

Sonntag habe ich ihn dann in einem Tannenbett mit den letzten Bechermalven und Ringelblumen im Garten begraben.

Es grüßt Sie sehr herzlich

Ihre Friederike W.
Wir sind Ihnen im Namen Chiccos sehr dankbar für den Mut, den Sie aufbrachten, um einem alten Hund noch ein paar schöne Tage zu schenken.
   
Nala - ein Abschied nach viel zu kurzer Zeit.
   

Liebes Tierheim-Team,

nur wenige Monate durften wir Nala unsere Freundin nennen, war es doch Liebe auf den ersten Blick.

So anhänglich, dass sie schon fast „bei Fuss“ überall dabei war, ob im Keller bei der Wäsche, im Garten oder bei einem abendlichen Spaziergang auf der Suche nach unserer zweiten Katze, Shira.

Die Ausflüge von ihr waren stets kurz gehalten, sie kam immer zwischendurch zurück um zu schauen, ob alles noch beim Rechten ist.

Heute Nachmittag lag Nala auf der Straße. Ein Auto hatte sie erwischt und wohl so heftig am Kopf getroffen, dass sie sofort tot gewesen sein muss. Dabei ist bei uns so wenig Verkehr.

Der Schmerz sitzt tief, auch Shira ist in Trauer und so nehmen wir Abschied nach viel zu kurzer Zeit von unserer kleinen Freundin.

Yvonne & Holger W.

   
Cecilia durfte ihr Mutterglück genießen, doch für ein neues Zuhause reichte ihre Zeit nicht mehr.
   
Cecilia kam mit ihren beiden Babys ins Tierheim. Nachdem ihre Babys vermittelt waren wurde Cecilias auge operiert. Die Op hatte sie gut überstanden, doch dann wurde sie plötzlich sehr krank. Nichts half und ihr Zustand verschlechterte sich so sehr, dass sie im Oktober 2013 über die Regenbogenbrücke lief. Dies ist sehr traurig, denn Cecilia war eine liebevolle Mutter für ihre Babys und wir hätten ihr, nachdem ihre Babys vermittelt waren, nun auch ein bisschen Glück gegönnt um irgendwann in eine neue Familie einziehen zu dürfen.
   
Hexe durfte 6 glückliche Jahre bei ihrer Familie verbringen und musste dann leider viel zu früh über die Regenbogenbrücke laufen.
   

Hallo liebes Tierheimteam,

Vor 6 Jahren haben wir "Vesta" (bei uns hieß sie dann "Hexe") und "Clio" bei euch geholt und sie durften hier ein neues Leben anfangen. Wenig später durfte auch "Cecile" bei uns einziehen.

Nun haben wir am vergangenen Wochenende nach 4 wöchiger Krankheit "Hexe" über die Regenbogenbrücke geleitet.  Wir waren uns nicht sicher, was sie hatte. Ob eine Vergiftung, oder ein Tumor, wir werden es nicht mehr erfahren. Sie war bis zum Schluss agil und einfach nur bemerkenswert trotz ihrer körperlichen Schwäche.

Sie hatte 6 schöne Jahre bei uns und ihren Mitbewohnern. Besonders unser Sohn wird sein "Exi" vermissen.

Viele Grüße

Fam. K

   
Karl war ein liebenswerter Kater
   
Auch wenn sein linkes Ohr etwas demoliert aussah, so war Karl doch ein wunderhübscher Kater, der sehr lieb war und täglich seine Schmuseeinheiten benötigte. Leider fand er während den zwei Jahren Tierheimaufenthalt kein neues Zuhause und musste am 02.10.13 über die Regenbogenbrücke laufen. Wir werden ihn vermissen.

   
Letztendlich war die Krankheit stärker
   

Shirin lebte nun schon fünf Jahre im Tierheim. Leider hat sie nie die Chance auf ein neues Zuhause bekommen. Sie war ein süßes, hübsches Katzenmädel, die aber noch etwas schüchtern war, und so wurde sie leider meistens übersehen. Dazu kam noch, dass sie FIP positiv getestet wurde. 

Am 24.August 2013 lief Shirin über die Regenbogenbrücke- letztendlich war ihre Krankheit stärker. Wir sind alle sehr traurig.

   
Rocco lief am 08.August 2013 über die Regenbogenbrücke
   
Der 12 jährige Kater Rocco lebte fast ein ganzes Jahr im Tierheim und hatte leider  kein neues Zuhause gefunden. Er war ein bisschen eigenwillig und gab den Menschen zu verstehen wann er schmusen wollte. Doch trotz allem war er sehr anhänglich. Leider wurde er FIP-positiv getestet und in letzter Zeit ging es ihm gar nicht gut. Jegliche Therapie zeigte keine Wirkung mehr. Manchmal ist die Krankheit dann doch stärker und es heißt Abschied nehmen. Wir sind alle sehr traurig, dass er im Tierheim sterben musste, denn trotz seiner Eigenarten war Rocco ein wundervoller Kater und wir hoffen, dass es ihm jetzt auf der anderen Seite besser geht.
   
  Anka - ihre Zeit war leider viel zu kurz
   

Ankas Herrchen verstarb plötzlich und für den Hund fand sich niemand, der ihn nehmen konnte. So blieb nur noch der Weg ins Tierheim. Doch Anka hatte noch einmal Glück und es fanden sich liebe Menschen, die sie zu sich nahmen. Sie freundete sich auch gleich mit ihrem neuen Hundekumpel Happy an. Des Weiteren erkundete sie neugierig ihre neue Umgebung. Leider war die Zeit viel zu kurz, die sie in ihrer neuen, liebevollen Familie verbringen durfte.

Hallo Frau Ziehe

Ich muss ihnen leider mitteilen, dass wir Anka heute ihren letzten Frieden geben mussten. Ihre Schmerzen und ihr Zustand ließ uns leider keine andere Wahl.
Ihre Nierenwerte waren wieder gestiegen. Dazu kam noch die verdickte Zitze, welche auf Krebs schliessen ließ.
In den letzten Tagen hatte sie sich nur im Schlafzimmer auf ihren Platz verkrochen und wollte nicht mehr aufstehen. Ebenfalls konnte sie kaum noch laufen.
Wir hoffen, dass wir ihr noch ein paar schöne Tage geben konnten und sie merkte, dass es auch andere Menschen gibt. Wir hatten unsere Tierärztin, die sie bei uns zuhause erlöst hat. Sie hat ihre letzte Ruhe in unserem Garten bekommen. So wird sie immer in unserer Nähe sein.

Mit freundlichen Gruessen

Familie Sp.

   
Betty durfte 11 schöne Jahre bei ihrem Frauchen verbringen
   

Liebe Mitarbeiter des Tierheimes Fulda-Hünfeld,

als kleine "Prinzess" von der Erbse zog sie am 23.03.2002 bei mir in Hannover ein und seit dem 25.03.2002 habe ich mit ihr als meine kleine "Betty" 11 schöne gemeinsame Jahre verlebt. Am 16. Juli 2013 musste ich von Betty Abschied nehmen.

Betty war eine ganz besondere und wunderbare Katze. Als ich ihr Bild seinerzeit auf Ihrer Homepage sah, habe ich mich sofort in sie verliebt und auf den Tag gewartet, an dem ich sie wegen meiner vorher noch anstehenden privaten Termine endlich nach Hannover holen konnte. Schon die erste Begegnung mit Betty, war ein für mich erstaunliches Erlebnis: sie kam an, hat mich angesehen, einmal kurz geschnuppert und man hatte den Eindruck, sie hätte damit festgestellt: "die ist in Ordnung". Und dann ist Betty, ich wollte mit der Tierpflegerin noch einen kleinen Rundgang über die Station machen, rein in den auf dem Fußboden stehenden neuen Transportkorb, den ich mitgebracht hatte, hat sich genüsslich darin herumgerollt und ganz ganz laut geschnurrt. Und damit war für sie alles gut. Kurz und bündig. Und so wohl hat sie sich, wie ich es wahrgenommem habe, auch in ihrem neuen zu Hause gefühlt, ganz besonders auf dem Balkon und später auch auf kleinen Rundgängen am Wochenende im grünen  Innenhof des Hauses.  Erstaunlich war auch, wie wohlerzogen sie war, mal abgesehen von ihrer Vorliebe für alle Polstermöbel, wegen der das Sofa immer ein a-la-"Christo" mit Decken verhülltes war. Sie war eine in ihrer Art sehr außergewöhliche, aber auch unkomplizierte Katze,  auf und über die ich mich jeden Tag gefreut habe, die mich, wenn ich nach Hause kam,  immer freudig miauend in der ihr eigenen kurzen und knappen Weise an der Wohnungstür empfing, um dann umgehend ihre zur Begrüßung üblichen Lekkerlies einzufordern. Beim Fernsehen lag sie gern auf meinen Beinen und stand schon zum Sprung bereit, wenn ich noch gar nicht richtig saß. Und in der Nacht fehlte mir immer Stück Bettdecke, weil meine kleine Betty einen Teil davon benötigte. Andere Katzen oder Hunde mochte sie gar nicht und hat sich als Einzelkatze in ihrem Zuhause richtig wohl gefühlt.

Im Sommer 2011  ging es ihr kurzzeitig nicht gut, aber die Werte des großen Blutbildes waren gut, bis auf das leicht erhöhte Kreatinin und zu Hause war alles wieder in Ordnung und Betty hatte einen, wie immer, guten Appetit .In 2012 zeigten sich gleiche Befindlichkeiten, zweimal brachte ich sie zur Untersuchung; bis auf den jetzt etwas mehr erhöhten Kreatininwert zeigten sich im Herbst 2012 wieder keine auffälligen Laborbefunde. Wegen der beginnenden CNI bekam sie einmal täglich eine Tablette und Nierendiätfutter. Ein Schock war es, als Betty  am 7. Juli 2013 aufhörte, Nahrung zu sich zu nehmen. Ihr Befinden verschlechterte bis zum nächsten Tag  sichtbar. In der Tierklinik wurde sie stationär aufgenommen und erhielt an drei Tagen rund um die Uhr Infusionen . Röntgen, Ultraschall, großes Blutbild, Urin, Bauchspeicheldrüse, alles zeigte keine Werte, die die Nahrungsverweigerung hätten erklären können. Nach Zwangsernährung fraß sie am zweiten Tag wieder selbstständig etwas, am dritten Tag konnte ich sie endlich nach Hause holen und nach den Infusionen ging es ihr auch besser. An dem Donnerstagabend und am folgenden Freitag fraß sie selbstständig etwas , aber ab Samstag nahm sie erneut keine Nahrung und nur noch Flüssigkeit zu sich.  In der Nacht zu Sonntag bekam sie Durchfall und ihr Befinden verschlechterte sich. Am Morgen brachte ich sie zu einer sehr guten Tierärztin, deren Praxis einen täglichen Notdienst bietet und die ich gern für Bettys Krankheitsbild  früher kennengelernt hätte. Und weil Betty trotz ihres Befindens noch Energie zum Fauchen und Knurren hatte, mochte man sie nicht einschläfern und  so hatte ich die kleine Hoffnung, dass man ihr vielleicht doch noch helfen könnte. Aber leider konnten die Behandlungen am Sonntag und Montag nichts bewirken, ihr Befinden verschlechterte sich so, dass ich die Behandlung nicht mehr fortführen ließ, weil es eineQuälerei für Betty gewsesen wäre. Am Dienstagmittag ist sie in meinem Beisein ganz sanft eingeschlafen. Das sie dann letztlich so einschlafen durfte, ist mir einzig und allein ein kleiner Trost. Ich bin so traurig und bemüht zu begreifen, dass Sie nicht mehr da ist, dass es zu Hause so leer und still ist. Still wurde es schon während der Erkrankung, weil Sie in dieser Zeit zu Hause zu  nur noch zweimal einen ganz kleinen leisen Miep von sich gegeben hatte, aber nun ist diese furchtbare Leere da, und sie fehlt mir so sehr, meine kleine Betty. Sie ruht jetzt zwischen Flieder und Eibe unter einer Hortensie im Garten meines Vaters.

Natürlich gibt es auch ganz viele Bilder von Betty, aber keine digitalen. Und darum habe ich jetzt ein paar Aufnahmen eingescannt, die ich Ihnen hier beifüge.

Haben Sie auf diesem Wege ganz vielen Dank, dass Sie es möglich gemacht haben, mir meinen kleinen großen  Schatz seinerzeit mit  nach Hannover zu geben.

Mit Grüßen an Sie alle

Gudrun H.

   
Billy fand noch einmal sein großes Glück, bevor er sich verabschieden musste.
   
Billy ging am 11. Juli über die Regenbogenbrücke. Er war schon ein alter Hund, der im September 16 Jahre alt geworden wäre.
Ein wahrhaft stolzes Alter für so einen großen Hund.
Billys Lieblingsplatz
 
Wegen gewisser Lebensumstände konnte sich Billys Herrchen nicht mehr um ihn kümmern, so blieb für ihn nur noch der Weg ins Tierheim. Doch hatte er noch einmal Glück und es fanden sich liebe Menschen, die vor dem Alter nicht zurückschreckten, sondern erkannten, welch eine treue Hundeseele in Billy steckte. Sie nahmen ihn zu sich und haben es nicht bereut. Hundedame Molly verstand sich gleich  mit Billy und sie wurden beste Freunde. Billy blühte noch einmal auf und war voller Lebensfreude.
Eines der letzten Bilder wurde denn auch an unserem letzten Sommerfest im Tierheim gemacht im Rahmen unserer Fotoshooting-Aktion.



So durfte er nun dort ein glückliches Jahr verbringen, doch dann versagten die Nieren und innerhalb von 3 Tagen verfiel er zusehends, so dass er schließlich erlöst wurde.

Jeder Hundehalter versteht die Trauer, die der Tod eines lieben Tieres bedeutet und so fühlen wir mit der Familie und danken ihr noch einmal in Billys Namen dafür, dass sie ihm diese tolle Zeit gab.
   
Nero durfte viele schöne Dinge mit seiner Familie erleben
   

Liebe Mitarbeiter des Tierheims Fulda,

wir haben am 26.8.2004 bei Euch den aus Portugal stammenden Hund 'Nero' übernommen und erst in den Niederlanden, später in Belgien und auf Reisen zusammen viele schöne Dinge erlebt.

Leider mussten wir uns vor kurzem von ihm verabschieden.

Bei einem Bandscheibenvorfall Anfang letzten Jahres war auf dem Röntgenfoto ein Tumor an der Wirbelsäule entdeckt worden. Aufgrund der Lage des Tumors war an eine operative Entfernung nicht zu denken. Vor ein paar Wochen setzten starke Schmerzen ein. Wir haben schnell gehandelt.

Nero war ein wunderbarer Hund und wir werden Euch auf ewig dankbar sein, dass wir ihn - obwohl wir als Besucher aus dem Ausland nicht das volle Kennenlernprogramm durchlaufen konnten - damals mitnehmen durften! 

Herzliche Grüße

Karin N. & Gerrit v.d.H.

   
Lotta war sicherlich dankbar für die wenigen glücklichen Tage in ihrer neuen Familie
   

Lotta war schon sehr lange im Tierheim und nachdem sie nun ndlich eine liebe Familie gefunden hatte, wo auch der passende Partner für sie lebte, da musste sie  nach wenigen Tagen schon über die Regenbogenbrücke laufen.

Hallo,

wir hatten bei Ihnen am 18.06.2013 das Kaninchen Lotta mitgenommen. Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass Lotta am 23.06.2013 verstorben ist. Wir haben beim Tierarzt noch alles versucht, aber konnten nichts mehr machen.

Lottas Nieren und ihr Herz haben versagt. Wir sind sehr traurig darüber, zumal sie sich die ersten Tage wunderbar entwickelt hat und mit unserem anderen Häschen viel gekuschelt und umher gerannt ist. Hoffen wir, dass es ihr dort, wo sie jetzt ist, gut geht. 

Mit freundlichen Grüßen

Sandra H.

   
Luna hatte ein schönes Häschenleben
   

Hallo und guten Tag dem Team des Tierheimes in Fulda,

Im August 2008 hatte ich bei Euch die kleine Luna ( bei Euch Speedy, )ein schwarzes Widderhäschen geholt.

Nun muss ich leider mitteilen , dass Luna  am 11.6.13 verstorben ist. Sie lebte mit Artgenossen  in einem großen Freigehege mit einem extra Puddelgebiet auf  unserer  Isländerkoppel. Ich  denke Sie hatte diese 5 Jahre ein schönes Häschenleben.

MfG

U. W. aus Dreieich

   
Timmy - ein neuer Stern am Himmel
   

Hallo liebe Tierheimmitarbeiter,

wir haben am 01.September 2000, von Ihnen Timmy (Jack-Russel) zu uns in die Familie geholt. Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass Timmy am 29.05.2013 aufgrund eines Schlaganfalles eingeschläfert werden musste. Wir haben fast 13 schöne Jahre mit ihm verlebt. Anbei noch ein Foto.

Liebe Grüße

Anke F.

   
Darius - unsere treue Seele, er war einfach der Beste!
   

Hallo liebe "Tierheimler",

ein paar von euch werden sich sicher noch an uns und unsere Hunde erinnern. Wir hatten Dina, Cora, Montana und Darius von euch bekommen.

Wir müssen euch leider mitteilen, dass unsere treue Seele Darius heute gestorben ist.

Er hat schon heute morgen nichts mehr gefressen, und als ich heute nach Hause kam hatte er sich in seine Hütte im Garten gelegt und war gestorben.

Da er in den letzten Wochen schon stark abgenommen und immer weniger gefressen hat, waren wir letzten Freitag noch bei der Tierärztin, in der Hoffnung dass sie ihn nochmal ein wenig aufpäppeln kann. Aber sie wußte leider auch nichts mehr.

Er hatte Hodenkrebs und auch einen Tumor am Herzen.

Die ganzen Jahre über war er ein ganz toller Freund, er war einfach der Beste.

 

Mit traurigem Gruß

Karlheinz & Jörn

   
Nikita schlief auf ihrem Liebkingsplatz ein.
   

Hallo Frau Glück!

Leider haben wir heute traurige Neuigkeiten: Nikita ist tot. Sie war die letzten Tage schon ungewöhnlich still, blieb morgens immer lange in ihrer Hängemulde liegen, obwohl sie sonst immer die erste war, dir ins Freie gestürmt ist.

Zum Sterben ist sie dann zu ihrem Lieblingsplatz im Feld gelaufen, wo wir sie auch gefunden haben. Sie lag ganz friedlich da, als würde sie schlafen. Wir vermissen sie sehr, hat sie sich doch die letzten Monate sogar gerne streicheln lassen. Wir denken aber, sie hatte eine schöne, glückliche Zeit draußen. Nun ruht sie in unserem Vorgarten unter dem großen, alten Birnbaum.

Wir werden sie nicht vergessen...

Im Anhang das letzte Bild von Nikita...

Lg

Gaby & Gritta G.

   
Wunderbare Erinnerungen an unsere geliebte Shirley
 
Kleine Seele, ich lass Dich geh'n,
denn ich weiß wir werden uns wiederseh´n.
Dein Leben hier auf Erden war viel zu schnell vorbei.
Ich liebe Dich, deshalb gebe ich Dich frei.
Dein Leiden hat jetzt ein Ende,
ich übergebe Dich in mächtigere Hände.
Kleine Seele, es tut sehr weh,
doch ich hoffe dass Du gut über den Regenbogen gehst...
Kleine Seele, ich lass Dich gehen,
denn ich weiß, wir werden uns wieder sehen!

(Verfasser unbekannt)

Liebes Tierheim!

Unsere Herzen sind zerrissen, es tut so schrecklich weh. Irgendwo habe ich gelesen, dass die Tränen aber die kranken Herzen heilen werden, wir weinen viel um unsere liebste Shirley. Vor acht Jahren lernten wir sie im Tierheim kennen und hatten das große Glück, Shirley zu uns nehmen zu dürfen. Vom ersten Tag an war alles wunderschön mit unserer lieben Maus. Unsere Tochter sagte: „Shirley ist ein Himmelgeschenk! Opa hat sie uns geschickt.“ Jetzt wissen wir: Shirley war nur eine Leihgabe des Himmels.

Anfangs hatte sie große  Angst im Auto, die sie nicht völlig überwinden konnte, aber sie vertraute uns und fuhr dann gerne mit uns im Auto. So konnten wir viele schöne Ausflüge mit ihr machen, unseren ersten Ausflug haben wir mit Shirley auf die Wasserkuppe gemacht. Das war um diese Jahreszeit, in der sich die Natur besonders prächtig zeigt in dieser Farbenvielfalt. Nun gibt es auch wieder viele Farben in der Natur, aber unsere Wohnung ist grau und leer ohne unseren Sonnenschein. Wir haben Shirley aber ganz fest versprochen, dass wir sie nie leiden lassen, dass wir sie gehen lassen, wenn sie gehen muss. Das hat sie sich nicht nur verdient, das ist sie uns wert. Shirley war so freundlich, so lieb, so sanft, es ist unbeschreiblich, wie viel Glück sie uns gebracht hat!

Ihr Fell war samt-seidenweich, sie war immer ganz sauber und hat gut gerochen, dafür hat sie selber gesorgt. In unserem Ort hatte sie viele Freundinnen und Freunde, wenn wir spazieren gingen, haben wir meist den einen oder die andere getroffen. Shirley war sehr sozial und hat sich mit allen gut verstanden. Oft sind wir mit Shirley in unseren Garten gefahren und haben dort die Wochenenden verbracht. Mit Shirley war das eine ganz besondere Freude. Jedes Jahr sind wir mit Shirlchen an die Ostsee gefahren, eine richtige Wassernixe war sie nie, aber vorsichtig mit den Füßen ins Wasser und dann mal probieren , wie es schmeckt, das hat sie gerne gemacht. Die langen Spaziergänge durch den Dünenwald und am Strand entlang hat sie geliebt und sich an mich gekuschelt, wenn wir im Sand gefaulenzt haben. Löcher buddeln ging dort besonders schön und in so einer Kuhle lag sie recht gerne. In diesem Jahr hatten wir auch das Glück, mit Shirley an die Ostsee zu fahren, obwohl wir schon von ihrer Erkrankung wussten. Es war ein schöner Urlaub für uns alle, Shirley ging es noch gut und wir konnten viel zusammen sein, wenn auch die Spaziergänge kürzer waren, weil sie schneller erschöpft war.

Vorige Woche ging es unserem Schatz sichtlich schlechter  und unsere Angst um sie war riesengroß.

Wir baten Frau Dr. Gunderlach um einen Hausbesuch, sie hat Shirley immer fachlich kompetent, aber auch zärtlich und einfühlsam betreut, wofür wir ihr sehr dankbar sind. Danach stand fest, dass der Zeitpunkt gekommen ist, an dem wir unsere Shirley gehen lassen müssen

So besuchte uns die Tierärztin ein zweites Mal an diesem traurigen Freitag und mit ihrer Hilfe  haben wir unsere Shirley am 05.10.2012 um 18.30 Uhr an den Hundehimmel abgegeben, in dem sie unser Blacky, der vor nunmehr 10 Jahren in den Hundehimmel ging, bestimmt schon empfangen hat. 

Wir haben nie erfahren, wie unsere Shirley die ersten vier Jahre ihres Lebens verbracht hat, denn sie war ein Fundtier. Wir konnten nur ahnen, dass etwas Schlimmes passiert war, da sie große Ängste und Panik hatte in gewissen Situationen. Anfangs schaute sie Kindern auf Fahrrädern sehr interessiert hinterher. Wir hoffen, dass wir ihr ein gutes Rudel gewesen sind, denn sie war für uns der Sonnenschein und die acht Jahre mit ihr waren so eine vollkommen glückliche Zeit voller Liebe und Zärtlichkeit, wir möchten keinen Tag davon missen!

Irgendwann wird sie uns auf der Regenbogenbrücke entgegenrennen, bis dahin werden wir zwar tief um sie trauern, aber auch von den wunderbaren Erinnerungen leben, die unser Leben auch jetzt noch durch Shirley bereichern.

 

Christel und Frank-Donald K. 

Silvia und David G.

   
Lucky   war für mich etwas ganz besonderes!
   

Lucky, mein großer Beschützer

 

Eigentlich war ich immer der Meinung, daß ich vor der Rente nie einen Hund mein eigen nennen kann. Und dann kam Lucky. Er war riesig, schwarz, verfilzt und hat mich auf dem Foto einfach tief ins Herz getroffen.

Eigentlich wollten wir ja nur Gassi gehen, meine Schwester und ich. Sie hatte sich ein Kaninchen zu ihrem zuhause ausgesucht und wir wollten noch zwei Hunden etwas gutes tun.

Als ich Jürgen darüber informierte, daß ich gern mit Lucky gehen wollte, beugte er sich zu mir und fragte scherzhaft „Nur Gassi gehen? Nicht gleich mitnehmen?“

Das gab mir den Anstoß, und eine Woche später durfte Lucky aus dem Tierheim ausziehen.

Ich wurde anfangs gewarnt. „Paß auf, da ist ein Schnauzer drin!“ und „Mit dem wirst du noch deine Probleme haben!“ Nun ja, Lucky war mein erster Hund. Es hat zwar ein paar Wochen gedauert, bis wir uns in allen Bereichen geenigt hatten, aber wir waren von Anfang an wie Pech und Schwefel. Lucky hatte gesundheitliche Probleme. Sein Herz war schwach, er hatte eine schwere Prostataentzündung, weshalb ich ihn in seinem Alter doch noch kastrieren lassen mußte, und 8 Wochen später folgte eine Magendrehung, nach der ich 4 Wochen um ihn bangen mußte... Das hat uns umso mehr zusammengeschweißt.

Wo ich war, war Lucky, und wo er war, war ich auch nicht weit.

Er durfte mit ins Büro, wo er sich wie selbstverständlich immer unter den Schreibtisch meines Chefs geschmissen hat und war bei Kundenbesuchen dabei, wo er sich vorbildlich benahm.

Dann kam Finchen, meine Dogge dazu. Ich hatte mich gefragt, ob der alte Mann mit seinen 11 Jahren noch einen Welpen verkraften würde, aber es war Harmonie von Anfang an. Lucky war der perfekte Papa, der sie erzogen hat, und er war gleichzeitig der Opa, der ihr so manches erstmal durchgehen ließ.
Finchen war für ihn der reinste Jungbrunnen. Er rannte mit ihr um die Wette und war sofort da, wenn sie den Kopf nur hob.
Er durfte von Anfang an mit in die Welpenstunde, wo er es genossen hat, sich von den Welpen zerzausen zu lassen. Außerdem hat er es geliebt, die kleinen Übungen auch alle mitzumachen, und so mancher Welpe hat sich von ihm eine Scheibe abgeschnitten. Er hat auf sein Finchen aufgepaßt, wenn er am Rand lag und bei den Übungen zugesehen hat. Er war richtig stolz auf sein Mädchen.

Später in der Junghundegruppe hat er nur den Platz betreten, einmal nach links und rechts geschaut, und selbst die wildesten Jungspunde wußten, wer das Sagen hat.

Auch kleine Kinder hatten keine Angst vor Lucky, wenn er sich in voller Größe (immerhin 77 cm) vor ihnen aufgebaut hat. Er hat sich so klein gemacht, wie es nur ging, um dann die angebotenen Leckerlis ganz vorsichtig zu nehmen. Zwar immer mitsamt der Hand, aber die lutschte er ganz vorsichtig ab... :)

Lucky wußte genau, wann er auf mich aufpassen mußte. Das tat er mit einer unglaublichen Souveränität, einfach so mit seiner Anwesenheit. Uns kam nie irgendwer zu nahe. :)

Er war auf jedem Markt dabei, ohne sich drum zu kümmern, wer ihn im vorbeigehen streichelte, um zuhause etwas zu erzählen zu haben. Er hat mit seinem 52-kg-Dackel-Blick auch immer irgendwo eine Bratwurst oder ein Stück Fisch abgestaubt, was ich ihm gerne gegönnt habe.

Lucky hat sehr genau gezeigt, wen er mochte und wen nicht. Die einen hat er ignoriert und die anderen durften ihn glücklich streicheln. Hatte jemand Angst vor ihm, war er ganz zärtlich und hat gezeigt, daß niemand Angst vor einem großen und schwarzen Hund haben muß. So hat er sehr viele Herzen für sich gewonnen und so manchem die Angst vor Hunden genommen.

Als ich extra für Lucky eine ebenerdige Wohnung gesucht und gefunden hatte, hat sich der Vermieter schon gefreut. Endlich ein Hund im Haus, „dann kommen die wilden Katzen von draußen wenigstens nicht mehr mit rein!“

Tja.. und als die erste Katze mit reingeschlüpft war und Lucky seinen ersten Einsatz als Katzenvertreiber hatte, stand er oben auf dem Treppenabsatz vor dem Kater und wedelte ihn freundlich an. Die Katzen haben dann aber doch schnell gemerkt, was hier für ein Kaliber wohnt, und sind freiwillig nie wieder reingekommen... :)

Ich könnte hunderte Geschichten erzählen, denn Lucky war für mich etwas ganz besonderes. Mein großer Beschützer, der Papa fürs Finchen und der Anker für die Lausemaus, die als Pflegehund zu mir kam und blieb.

Mein großer Bär, dessen Schnarchen ich heute noch vermisse und ohne das ich lange nicht einschlafen konnte. Mein zuverlässiger Begleiter, egal, wohin wir gingen. Mein Seelentröster mit den ganz feinen Antennen. Mein Dicker mit dem wunderbaren Strahlen im Gesicht. Mein stolzer Schatz....

Mein Schneehund...

 
...für jeden Spaß zu haben... pure Lebensfreude.. einfach mal in die Wiese schmeißen und wälzen

Am 19.07.2010 bist du mit großen Schritten über die Regenbogenbrücke gelaufen. Fast zwei Jahre durfte ich dich an meiner Seite haben, dafür bin ich unendlich dankbar. Kein Hund wird jemals in deine Fußstapfen treten können. Du hast für immer einen großen Platz in meinem Herzen. Ich werde nie vergessen, was du mich gelehrt hast.

Wir sehen uns wieder. Diana

   
Fio brachte alle zum lachen.
   
Hallo liebes Tierheim-Team,
 
mit Tränen in den Augen müssen wir Euch leider eine traurige Nachricht überbringen.
Unsere geliebte Fio wurde am Sonntag, 18.11.2012, von einem Auto angefahren und so schwer verletzt, dass es keine Rettung mehr für sie gab.
Fio durfte nur knapp 4 Jahre alt werden und wir sind dankbar für die wundervollen 2 1/2 Jahre, die wir mit ihr verbracht haben.
Sie hat uns in schweren Zeiten, durch ihre Art und ihr Wesen, getröstet und sie hat uns in guten Zeiten, durch ihre Art und ihr Wesen, zum Lachen gebracht.
Nachdem sie von einer Wohnungskatze zu einer Freigängerin geworden war, stand sie morgens um 6.00 Uhr vor der Tür und hat uns begrüßt. Wenn wir von der Schule oder Arbeit nach Hause kamen, wartete sie bereits in der Wohnung auf uns und hat uns begrüßt.
Nachts bestand sie aber darauf, in der freien Natur zu übernachten, um uns dann morgens mit ihren Mäusefängen zu "beglücken".
 
Auch mit der kleinen Fine, die wir vor 5 Wochen adopiert haben, verstand sie sich, nach einigen Anlaufschwierigkeiten, blendend. Beide fraßen aus einem Napf und schliefen im gleichen Wäschekorb.
 
Wir würden alles dafür geben, wenn wir die Chance gehabt hätten, noch viele Jahre mit ihr zu verbringen....
Immer werden wir ihr ein würdiges Andenken bewahren und uns bestimmt wieder mit dem Gedanken an einen weiteren Hausbewohner vertraut machen.
 
Eine andere Katze kann Fio´s Platz einnehmen, kann sie aber nicht ersetzen.
 
Fio, du warst eine wundervolle Katze.
 
Peter, Lothar und Andrea
   
Bell wird unendlich vermisst!
   

Hallo Ihr Lieben!

Am Samstag 17.11.2012 um 0.42 Uhr ist mein geliebter Bell eingeschlafen! Er war seit 2003 mein bester Freund und ständiger Begleiter! Ich vermisse ihn unendlich.

Jetzt gehört er auch zu den Regenbogenkindern!

Traurige Grüße

Kim St.

   
Moses - ein treuer Freund nimmt Abschied. 
   

Kleiner Moses, mein Katerchen !

Vor zwei Wochen musstest du eingeschläfert werden, weil du deiner FIP Erkrankung nichts mehr entgegensetzen konntest. Dabei hättest du ganz sicher in einer liebevollen und ruhigen Umgebung, allein mit einem Menschen, dem du vertraust, noch einige schöne Monate oder Jahre erleben können. Nur ging dir zuletzt die Hoffnung aus.

Immer, wenn ich dich besuchen kam, dauerte es nur Sekunden bis du auf meinem Schoß saßest und du dich manchmal stundenlang streicheln ließest, bürsten oder den Sabber abwischen. Man konnte richtig spüren wie groß deine Sehnsucht nach einem endgültigen Zuhause war. Man merkte, wie sehr es dich tröstete, wenn man dir dabei einfach irgendetwas erzählte, weil du die Stimme kanntest und keine Angst haben musstest.
Du hättest in einem neuen Zuhause keine großen Ansprüche gestellt: Ein Platz an der Heizung, gutes Essen und sauberes Trinken, ein Lieblingsplatz am Fenster und vor allem viel Zuwendung. Du hättest abends deinen Menschen begrüßt und dein Mensch hätte während seiner Arbeit an dich gedacht.
Es ist anders gekommen. Du bist nicht mehr da.
Bitte verzeihe den Menschen, die kein Interesse an dir hatten.

Wir sehen uns wieder!

M.

   
 Donnie lief am 3.Juni über die Regenbogenbrücke
   

Hallo Tierheim-Team,

letztes Jahr im Sommer haben wir die 2 Katerchen Gisbert und Jaw (wir haben ihm den Namen Donnie gegeben) adoptiert.
Im Mai diesen Jahres ging es Donnie auf einmal gar nicht mehr gut, er hatte hohes Fieber und die Tierklinik hat ihn gleich auf Station dabehalten. Nach ein paar Tagen und sämtlicher Diagnostik und Therapie stellte sich heraus, dass Donnie FIV und FeLV hat. Nach 1 Woche stationärer Behandlung war sein Fieber soweit gesenkt, dass wir ihn zu Hause pflegen konnten, täglich Fieber gemessen haben etc. Die Tierärzte haben uns gesagt, dass wir sofort kommen sollen, wenn die Temperatur wieder ansteigt.
Nach einer Woche sind wir mit ihm wieder in die Klinik zum Notdienst, da seine Temperatur wieder leicht angestiegen ist. Er hat eine Antibiotika-Depotspritze und fiebersenkende Mittel bekommen. Wir durften ihn dann wieder mit heim nehmen. 10 Tage später (mit nachlassen der Wirkung der Depotspritze) hatte er wieder hohes Fieber; nach den vorangegangenen Beratungen und Gesprächen mit den Tierärzten und keiner Aussicht auf therapeutischen Erfolg und Genesung haben wir Donnie am 3. Juni schweren Herzens über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Wir vermissen Donnie, er war ein wundervoller lieber Kater.

Wir haben Gisbert auf FIV und FeLV testen lassen. Er ist gesund.

Mit freundlichen Grüßen

Melanie M.

   
Laska schlief friedlich ein
   

Hallo zusammen, ich habe bei euch am 06.10.1998 die Laska übernommen . Wir hatten immer sehr viel Freude mit ihr und sie hat sich in unserer Familie auch "pudelwohl" gefühlt. Wir haben unsere Wahl, die wir damals mit Laska getroffen haben, nie bereut. Sie war uns immer ein treuer und freundlicher Begleiter. Ich muss Sie nun leider davon in Kenntnis setzen, dass Laska vor 3 Tagen mit über 15 Jahren friedlich entschlummert ist und im Eichenwald hinter unserem Häuschen hier in Nordspanien, wo wir seit fast 4 Jahren leben und arbeiten, ihre letzte Ruhestätte gefunden hat.

Mit freundlichen Grüßen Wolfgang P.

   
Hercules wurde vom Auto überfahren
   

Hallo liebes Tierheim-Team,


es ist für uns alle ein sehr trauriger Tag. Ich wollte Euch in den nächsten Tage eigentlich ein paar Fotos von Hercules übersenden, die Euch zeigen sollen, das es ihm gut geht. Aber unser Hercules ist gestern Nacht von einem Auto totgefahren worden. Wir hatten ihn erst am 28.04.12 bei Euch abgeholt. Das Tragische dabei ist, das wir nicht mal an einer Hauptverkehrsstraße wohnen, sondern in einer eher ruhigen Gegend. Aber das spielt dann letztlich keine Rolle. Sein Tod ist und bleibt so unfair.

Er hatte sich gut bei uns eingelebt und sich auch mit dem bereits vorhandenen Kater Paul ganz gut arrangiert. Vor kurzem hatten wird dann damit begonnen, ihm Freigang zu geben. Das hat wunderbar geklappt, er wußte, wo er hingehört und kam von seinen Ausflügen auch immer zurück. Bis gestern. Es ist so schade und so traurig.

Matthias Z.

   
Moira wurde nur 11 Monate alt
   

Hallo!

Gestern mussten wir Moira einschläfern lassen. Der FiP standen wir einfach machtlos gegenüber und sie hat sich nur noch gequält. Moira durfte nur 11 Monate alt werden und drei davon bei uns verbringen. Sie fehlt hier sehr.

Traurige Grüße,
Milena

   
Patchy- ein neuer Stern am Himmel
   

Liebes Tierheim-Team,

meine Katze Patchy ist gestern abend leider verstorben. Ich hatte Sie nur knapp 3 Jahre.

Patchy litt zwar unter chronischem Katzenschnupfen, der aber einigermaßen gut unter Kontrolle war. Das Problem waren vielmehr ihre Anfälle. Sie hatte vor längerer Zeit eine Art epileptischen Anfall erlitten.

Der Tierarzt konnte zwar einige mögliche Erkrankungen ausschließen, aber medikamentös war nichts zu machen. Es wurde ein ungeklärtes neurologisches Problem vermutet. Vieleicht wurde sie vor ihrem Tierheimaufenthalt angefahren. Vorgestern und gestern Abend kam es wieder zu schweren Anfällen. Den gestrigen hat sie schließlich nicht überlebt. Es ging sehr schnell.

Ein Bild von ihr habe ich beigefügt.

Mit freundlichen Grüßen

Matthias B.-Z.
   
Paulchen liebte die Sonne!
   

Liebes Team vom Tierheim und Frau Glück.

Leider müssen wir Ihnen eine traurige Mitteilung machen. Vor einer Woche mußten wir uns von unserem Paulchen (Rossini) verabschieden. Wir wußten ja, als wir ihn vor fünf Monaten zusammen mit Lilly (Alena) aus dem Tierheim zu uns nach Hause holten, daß der Tag kommen wird.Wir hatten jedoch gehofft, daß es noch nicht so bald sein würde. Aber die Krankheit (FIP/FIV) fragte nicht danach.

Trotz allem hat Paulchen eine sehr intensive Zeit mit uns gehabt, mit viel Zuwendung und Streicheleinheiten. Er war ein richtiger Schmusekater und wir hätten ihm das alles noch sehr viel länger gegönnt. Aber es sollte nicht sein. Er hat jetzt einen schönen Platz in unserem Garten, wo die Sonne hinscheint, denn die mochte er auch sehr.

Viele Grüße und bis bald

Marlis und Ronald I.

   
Erinnerungen an unseren Dexter- die taube Nuss
   
Hallo Silvia,
leider ist Dexter am Montag plötzlich von uns gegangen.
Wir haben um unseren Schmerz zu verarbeiten und um alle die unseren Weg gekreutzt haben noch einmal an Dexters Leben teilhaben zu lassen einige Erinnerungen zusammen geschrieben.
Ich möchte dich Bitten dieses mit ins Tierheim zu nehmen.
Noch ein Zitat aus "In der Welt der Stille - Ein Ratgeber über Taube Hunde" :
  
Wenn ihr Lebensweg Sie zu einem tauben Hund geführt hat, nehmen Sie
die Herausforderung an, denn es hat bestimmt einen Sinn, dass Sie Ihm begegnet sind.
Die nachfolgenden Seiten sind gefüllt mit Erinnerungen an unseren Freund Dexter
um euch noch einmal an seinem Leben teilhaben zu lassen. Danke dir,dass du unser
Leben so bereichert hast und Danke all denen die unseren Weg gekreuzt haben oder
auch ein Stück mit uns gegangen sind.

Tierheim

Dexter und seine Hermine kamen als Sicherstellung ins Tierheim Fulda-Hünfeld.
Hermine war das Dalmatinermädchen mit dem er aufwuchs, man musste sie aber trennen da sie nicht mehr miteinander auskamen. Kurz nachdem feststand das Dexter zu uns kommen darf, fand auch sie einen neues Zuhause.

 Zu dem Zeitpunkt in dem wir das Tierheim besuchten waren dort drei Dalmatiner,
aber Dexter überzeugte schon beim ersten Treffen, durch seine Menschen
bezogene Art. Es folgten viele Wochen in denen wir Dexter immer wieder
besuchten, um mit ihm, für den auferlegten Wesenstest zu üben und eine Bindung
zu ihm aufzubauen. Da wir schon eine Katze hatten, wollten wir natürlich wissen ob er sich mit ihr vertragen wird. Dexter zeigte erst einmal Angst, die aber durch Leckerlies sehr schnell verflog.
Danke an die Mitarbeiter des Tierheimes das ihr Dexter (leider viel zu lange)
ein so liebevolles Zuhause gegeben habt.
Danke auch an die vielen Besucher die mit ihm spazieren gegangen sind.
Wesenstest
 Als Auflage vom Ordnungsamt musste Dexter einen Wesenstest absolvieren. Dafür
begleitete uns Frau Schneider auf unseren ersten Schritten und lehrte uns wie wir
miteinander kommunizieren konnten. Der Wesenstest selber dauerte eine gefühlte
Eewigkeit und Dexter musste verschiedene Übungen absolvieren, wie sich anheben zu lassen oder einen Spaziergang durch eine Fussgängerunterführung . Den Test bestand er aber mit bravour.
Danke an Frau Schneider, dass sie sich uns angenommen haben und Danke an
Herrn Spiess  das er sich so viel Zeit für sein Gutachten
genommenn hat.
Autofahren
 Das Autofahren war nicht sein Problem, aber der Einstieg. Dexter konnte nicht in
den Kofferaum springen oder über die Seite einsteigen. Wir bekamen den Tipp an
eine Erhöhung zu fahren sodass der Abstand nicht mehr so gross war, aber auch
das klappte nicht. Am Ende versenkten wir den Smart sogar soweit in einen
Erdhaufen am Tierheim ,das Dexter höher war, als der Kofferaum, gebracht hatte
es, außer den Spaß nichts.
So mussten wir ihn ins Auto heben und nach ein paar wochen Traning klappte das
auch ohne dass er sich, sobald man ihn hochhheben wollte, flach auf den boden
legte. Am Ende sprang er sogar freiwillig in den Kofferaum.
Der erste Tag im neuen Zuhause
Wir hatten ein erxtra flauschiges XXL Kissen besorgt um ihm ein bequemes Lager bieten zu können, sodass die aufgelegene Stelle am Bauch bald verschwinden mochten. Leider war es ihm wohl zu flauschig,er hatte Angst davor und purzelte auch prompt von dem Kissen. Nachdem wir die Hälfte der Füllung entfernten, nahm
er es als seinen Platz an und die offene Stelle am bauch verschwand schnell (auch dank Bepanthen-Salbe)
Die ersten Tage zuhause war Dexter sehr unsicher und erschrak oft z. B. wenn man sich eine Jacke überwarf, dann legte er sich flach auf den Boden. Er fasste aber schnell Vertrauen zu uns und bewegte sich immer sicherer.
Junghundekurs
Wir besuchten mit ihm einen Junghundekurs bei Regine und Ramona, die uns eine
grosse Hilfe waren , um die Komunikation mit ihm zu verfeinern. Am meisten in Erinnerung ist mir(Andreas) die Platzzuweisung geblieben. Hier bei vermittelt man mit Körpersprache (aufbauen, grossmachen, abwenden, lächeln) wo der Hund sich hinlegen sollte. Am Ende der Übung brauchten wir beide erst einmal eine Pause.
Genauso war das erste Zusammentreffen von Dexter und einem anderen Hund, OHNE Leine. Hier musste Stephi allein mit ihm auf dem Platz und hat Blut und Wasser geschwitzt, da Dexter ja nicht sehr verträglich war. Und was tat er? Er
fing an mit der alten Hündin zu spielen, da waren wir alle baff.
Danke Regine,Ramona und Schnecke (alte Hündin) für den Weg den wir
gemeinsam gingen und hoffentlich noch gehen werden.
Spaziergänge
Leider viel Dexter in alte Verhaltensmuster zurück, aber mit dem richtigen Traning
schafften wir es, aus ihm einen halbwegs verträglichen Hund zu machen.
So lernte er beim Gassi gehen hinter uns zu bleiben, sodass er die Spaziergänge
größtenteils ohne Leine genießen konnte. Kam doch einmal ein anderer Hund, konnte man ihn zu sich winken, dann setzte er sich hin und ließ den fremden Hund vorbei gehen. Auch das Spielen mit anderen Hunden klappte immer besser. Zwar musste man ihn die ersten paar Minuten zurückhalten, bis sich der erste Trubel gelegt hatte, aber dann lieferte er sich mit Nero ein Wett-Markieren (typisch Rüden halt) oder spielte auch mit den anderen .
Danke an die Freunde die mit uns über die Wiesen tobten

Dexter absolvierte einen Begleithundekurs und hätte in 3 Monaten seine Prüfung
gelaufen… Er lernte das Sitz und Platz aus der Bewegung und das Korrekte bei Fuß
laufen. Das machte ihm besonders viel Spaß, klar war ja auch Spaß mit seinem
menschen. Im Alltag nahm er auch öfter die Fuß-Position ein, um uns zu schmeicheln:)
Danke an Yvonne, die uns hier mit Rat und Tat zur Seite stand. Danke auch an
die nette Gruppe ,mit der wir trainieren und anschliessenden die gemeinsamen
Spielstunden genießen durften.

Flyball
In einem Grundkurs belegten wir mit ihm Flyball. Hier zeigte er sich bei den ersten Übungen sehr interessiert und war mit Spaß dabei ein Hütchen zu umkreisen, später tat er das mit allen Dingen auf die man zeigte. Dabei machte es ihm mehr Spaß mit dem Menschen zu arbeiten, als alleine über die Hindernisse zu springen. Leider
konnten wir nicht weiter machen, da er dann ja starke Rückenschmerzen bekommen hat.
Weh-wechen
Leider war unser guter Dexter öfter krank. Er hatte mal Bindehaut- entzündung, Magen-Darm-Krankheit, entzündeten Bauchnabel, entzündete Pfoten (weil er in einen Igel getreten ist – mit Absicht) und am schlimmsten waren aber seine Rückenschmerzen, dafür hatten wir eine Osteopathin, die ihn regelmäßig massierte und einrenkte, danach ging es ihm immer blendend.
Danke an Steffi, du hast Dexters Leben erleichtert!
Sein “eigenes” Mädchen, Nala
Vor einem halben Jahr bekamen wir weiblichen Zuwachs, unseren Welpen Nala.
Dexter fand sie zwar am ersten Tag nicht so toll, aber schon am zweiten Tag hatte
sie sein Herz erobert. Hier blühte er richtig auf, er fing an zu spielen und auch zum
spielen aufzufordern. Kuscheln gehörte natürlich auch dazu. Man kann einfach sagen
er war sehr zufrieden mit seinem Mädchen. Beim Spaziergang rannte mal ein Hund
zu “seinem” Mädchen, den er dann kurzerhand einfach umgerannt hat. Leider hat er
ihr auch blöde Spiele beigebracht, sich gegenseitig in die Beine zu zwicken oder sich
gegenseitig umzurennen, dies bereute er allerdings, als sie ihn in der Größe schnell
einholte.
Danke Nala, dass du Dexter seinen zweiten Frühling beschert hast.
Marotten
Eine seiner schrägen Angewohnheiten war, sich an Stühlen zu reiben, sodass unsere
Esszimmerstühle auf seiner Rückenhhöhe eine komische weißliche Verfärbung
hatten. Auch stellte er sich oft unter Vorhängen und schaute uns dann an, vor allem
um Stephi zu ärgern ;)
Liegeplätze -
Liegeplätze - Er suchte sich so manche ungewöhnliche schlafposition und vor allem
Orte aus, aber Bilder sagen mehr als Worte...

Wachatmen - Beherrschte er in Perfektion, er konnte anschliessend sogar ins Bett schweben, ohne dass man es bemerkte.

Seine Taubheit war nie ein Problem für uns, sondern bescherte uns einige heitere Moment, z.B. wenn wir nach Hause kamen ohne das er es merkte.

Kuscheln
 Er verbrachte viel Zeit mit uns auf dem Sofa, aber auch fremde Menschen, konnte
er durch seine anschmiegsame Art schnell für sich begeistern. Am meisten aber,
vermissen wir die Abende an denen er seinen Kopf zwischen unseren Armen vergrub und einfach nur da lag, glücklich bei uns zu sein.
Dexter’s eigenes Bellen
Da er sich nicht selbst hören konnte, hörte sich dies eher immer wie ein
Brumpfstschrei an, einmal tief, einmal viel zu hoch. Aber die Aufmerksamkeit war
ihm sicher. Eigentlich hat man sich auch immer gefreut wenn er mal einen “ Ton” von
sich gegeben hat, das wusste er auch ganz genau.
Abschied

 In den letzen zwei Wochen hattest du Husten, Bronchitis war die Diagnose. Du
bekamst immer wieder Antibiotikum und ACC. Sogar eine eigene Infrarotlampe
hattest du bekommen. Mal ging es dir besser mal schlechter. Dann am Sonntag
wolltest du gar nichts mehr fressen, wir haben dir Hühnchen und Reis gekocht, auch das wolltest du nicht. Montag haben wir dir Katzenfutter angeboten, dass du sonst nie liegen lässt, aber auch das wolltest du nicht fressen. Wir sind dann wieder zum Tierarzt gefahren und dieser wollte dich röntgen, doch das war nicht so einfach, da du in der Narkose sofort angefangen hast noch schlechter Luft zu bekommen. Auf dem Röntgenbild konnte man dann leider sehen wieso. Du hattest vergrößerte Lungen die kein Volumen mehr aufnehmen konnten und dein Herz war stark vergrößert und entzündet und wollte auch nicht mehr pumpen.
Dann kam das Schlimme, der Tierarzt sagte es gibt keine Chance mehr, du stirbst uns unter den Händen weg…. Wir fielen aus allen Wolken, denn keiner hatte gedacht dass es so schlimm um dich steht. Deshalb haben wir entschlossen dich zu erlösen. Auch wenn uns diese Entscheidung nicht leicht viel, wollten wir dich nicht leiden lassen.
Wir werden keinen deiner Punkte vergessen, und nicht ein Detail deines Charakters, und es wird uns so fehlen mit Gestik und Mimik zu kommunizieren. DU fehlst einfach so sehr. Denn du warst ganz besonderes! Leider durftest du nur 6 Jahre werden und nur 1 ½ Jahre bei uns verbringen, aber du hast unser Leben bereichert!
Diese Zeilen waren nicht leicht zu schreiben, aber gehören genauso zu deinem
Leben. Es bleiben viele schöne Erinnerungen an dich zurück. Wir haben dich einäschern lassen da wir den Gedanken ein Familienmitglied “Entsorgen”zu lassen nicht ertragen konnten. Wenn du wieder zurückkommst nehmen wir deine Asche und gehen eine letzte “Grosse Runde” mit dir und geben dich der Natur zurück, wo du am Glücklichsten warst.
Danke für die schöne und wertvolle Zeit, die wir mit dir verbringen durften!

Andreas & Stephi

   
Anka- Geboren um zu leben!  
05.1996 - 27.01.2012

Anka kam als Seniorin in unsere Familie und bereicherte unser Leben um einiges. Wir genossen jede Minute mit ihr und sie wird immer in unserem Herzen bleiben.

Vor 2 Jahren begegneten wir uns im Tierheim, Anka war sehr krank, 13 Jahre alt und alle dachten, sie würde bald sterben. Ihr Herrchen sei auch sterbend berichtete man uns. Ankas und meine Blicke trafen sich und ich versprach ihr nicht im Tierheim sterben zu müssen.

So zog Anka bei uns ein, bekam Medikamente für Herz und Nieren und erholte sich von Tag zu Tag. Nach 3 Wochen stand plötzlich unerwartet  ihr Herrchen vor der Tür und wollte Anka wieder abholen. Da er sehr krank war, einigten wir uns darauf, dass ich mich mit ihm zusammen weiterhin um Anka kümmern darf.

Ich besuchte die Beiden 2x in der Woche und nahm Anka zum spazierengehen mit. Wenn ihr Herrchen ins Krankenhaus musste, blieb Anka während dieser Zeit bei uns. Für sie waren wir wie eine zweite Familie geworden.
Anka freute sich immer riesig über die Spaziergänge im Grünen. Wir mussten zwar das Tempo verringern- sie las so gerne Hundezeitung- aber es machte Spaß zu zusehen, welch Freude diese alte Hündin dabei hatte. Wenn es ihr Zustand zuließ, durfte sie auch mit in die Hundeschule. Dort war sie ein gern gesehener Gast, denn trotz dass sie so krank war, zeigte sie sich als starke Hündin, die jeden Hund auf dem Platz ganz souverän (ohne knurren oder beissen) einregeln konnte.
Bei Anka musste man nicht viel reden, sie teilte sich viel über Gestiken mit. Ein Blick in ihre Augen und man wusste genau was sie wollte. Sie bellte auch nicht, sie heulte- eben wie ein typischer Husky- und lernte das natürlich auch meinen Jungs. Wenn sie dann ihren Gesang einstimmten, konnte man glauben wir hätten ein Wolfsrudel im Haus.
In 2010 wurde ich selbst sehr krank, konnte manchmal tagelang nicht laufen. Anka war so einfühlsam und wusste immer was gut für mich war. So merkte sie auch, wann sie mich antreiben musste. Spätestens am 3.Tag nach der Chemo stellte sie sich vor mich und heulte solange, bis ich sagte:“Ok, wir gehen ein kleines Stück spazieren an die frische Luft.“ Und es war genau das was ich brauchte: Jemand der mich anschubste!
Seit August 2011 lebt ihr Herrchen im Altenheim und Anka zog wieder ganz bei uns ein. Mittlerweile hatte sie starke Arthrose und war inkontinent geworden. Alle zwei Stunden –Tag und Nacht- bin ich mit ihr in den Garten gegangen. Zwischendurch machte sie viel ins Haus, da sie das Wasser nicht mehr halten konnte. Wenn es passiert war, war es ihr sichtlich peinlich und sie wollte es schnell auflecken. Natürlich war es keine leichte Zeit für mich, aber ich habe gerne für sie gesorgt.
Im Januar ging plötzlich alles sehr schnell, Anka wollte nichts mehr fressen, beim Spaziergang drehte sie sich nach 10 Minuten um und wollte nach Hause. Tags darauf wollte sie nicht mal mehr laufen und gab mir zu verstehen, dass sie jetzt bereit sei. Ich streichelte sie bis zum letzten Atemzug.
Am 27.01.2012 lief Anka mit 15 ¾ Jahren über die Regenbogenbrücke.

Geboren um zu leben

Ich denke an so vieles, seitdem du nicht mehr bist
denn du hast mir gezeigt wie Wertvoll das Leben ist.

Wir waren geboren um zu leben mit den Wundern jeder Zeit
sich niemals zu vergessen, bis in alle Ewigkeit
wir waren geboren um zu leben
Für den einen Augenblick weil jeder von uns spürte, wie Wertvoll Leben ist!

(Ausschnitt aus dem Songtext von Unheilig- Geboren um zu leben)

Danke für deine Freundschaft und die schöne und wertvolle Zeit mit dir.
Silvia P. und Familie
   
Maurice trauert um Elvis
   
Guten Tag,
Maurice trauert um seinen Kumpel Elvis. Ich habe gemerkt das er weniger frißt.Habe ihn jeden Tag den Bauch gekrault,heute bekam Ich sogar ein Nasenkuß.Hat jeden Tag 2 mal Auslauf mit Kontakt zu mir.Lass die Tür zum Wohnzimmer auf da hört er die anderen zwei .Einer der beiden Böcke gibt ein Rufton da spitzt Maurice die Ohren und Knabbert mir an der Hand.

Ich streichle die anderen auch und laß Maurice die Hand schnuppern.So bekommt er das Gefühl,Artgenossen sind da,aber jetzt frißt er wieder gut.Bekommt außer den Leckereien noch tägl.Zweige mit kleinen Knospen die ich gewählt pflücke.

MfG R.G.

   
Samir war ein kleiner tapferer Sonnenschein
   
Liebes Tierheim Team, liebe Frau Glück,

ich muss Ihnen leider mitteilen, dass unser Paulchen (Samir) gestern eingeschläfert werden musste nachdem er am Mittwoch wahrscheinlich einen Schlaganfall hatte und nicht mehr aufstehen konnte.

Wir vermissen unseren kleinen tapferen Sonnenschein sehr.

Mit freundlichen Grüßen

Daniela R.
   
Arko lebte von 2000-2011 auf La Palma
   
Liebes Team vom Tierheim Fulda, wir haben im Dez. 2000 den Deutschen Schäferhund "Arko" vom Tierheim Fulda übernommen und ihm einen tollen neuen Platz auf La Palma geboten. "Arko" ist leider schon über die Regenbogenbrücke gegangen, nachdem wir viele Wochen um sein Leben gekämpft hatten. Die schönen Erinnerungen an ihn sind immer noch lebendig und auch an die damaligen Mitarbeiter vom Tierheim die "Arko" die Reise zu uns hierher ermöglicht hatten. Besonders Frau Sabine Korn die "Arko" hier bei uns noch zum Begleithund ausgebildet hat, ist in guter Erinnerung geblieben.  Ganz liebe Grüße an das Tierheim Fulda mit dem wir immer durch "Arko" in Erinnerung geblieben sind. Mit sonnigen Grüßen Reinhard u.Sibylle S.
   
Mike ist jetzt im Katzenhimmel - August 2011 
   
Hallo Ihr Lieben,
wollte heute nur Bilder von Mike an euch senden,
er hat sich gut einglebt ,spielt und bringt uns zum lachen.
LEIDER ist Mike in den frühen morgenstunden verstorben.
Er war viel zu kurz bei uns.......
   
Mona- (Ohmchen ) ist friedlich eingeschlafen
   
Hallo liebes Tierheim-Team,

wir haben nicht so schöne Nachrichten von Mona (Omchen).
Nachdem sie seit den Weihnachtsferien von der einen Sache in die nächste
fiel (Rücken, Fieber, Vergiftung ?, Magengeschwür) ist sie am Freitag bei
uns zu Hause friedlich für immer eingeschlafen.

Ich denke, dass wir uns in nächster Zeit mal melden werden, um einer armen
Seele eine Heimat zu bieten. Solltet ihr zur Zeit einen Hund haben (egal ob
alt, krank,...) der dringend eine neue Bleibe sucht, dann meldet euch doch
einfach bei uns.
Ansonsten kommen wir einfach irgendwann mal vorbei.

Liebe Grüße
Anja und Steffen
   
Sushi wird sehr vermisst.
   

Sehr geehrter Herr Heurich,

anbei ein paar Bilder von Sushi (ehemals Sissi) mit 4 Jahren.

Aus "Sissi", der kleinen mageren total verschüchterten Süssmaus wurde ein toller, selbstbewusster hübscher Hund, der sein Äußeres im Laufe der Zeit total gewandelt hat. Unverkennbar der Kopf eines Border-Terriers.

Das zeigt wieder einmal, dass es sich lohnt, in ein Tier viel Zeit, Geduld und viel viel Liebe zu investieren!

Wir vermissen sie sehr.

Herzliche Grüße

Ihre

M. B.

   
Nora war eine Traumkatze
   

Guten Tag,

leider müssen wir Ihnen Mitteilen, dass wir am 19.05.11 unser Nora einschläfern lassen mussten. Das FIV Virus ist leider böse geworden und es haben keine Medikamente mehr angeschlagen. Wir sind über diesen großen Verlust sehr traurig und vermissen sie sehr. Sie war eine Traumkatze!

Mit freundlichen Grüssen

Martin & Simone W.

   
   
Lissy  hoppelte über die Regenbogenbrücke
   

Hallo liebes Tierheimteam!

Ich habe traurige Nachrichten für euch. Meine süße Lissy, die ich ende Februar Anfang März des letzten Jahres ein neues zu Hause gegeben habe ist heute, an ihrem dritten Geburtstag, gestorben. Gestern war sie noch mit ihrem Kumpel Blacky glücklich und quietsch fidel im Gartenauslauf und heute Vormittag, als ich in der Schule war ist sie verstorben. Meine Mutter hat mich auf dem Heimweg angerufen, dass Lissy heute Morgen, gegen neun, nichts essen wollte und nur in ihrer Kiste saß. Als ich gegen halb fünf nach ihr schauen wollte, war sie schon nicht mehr am Leben. Ich werde Blacky und mir noch Trauerzeit lassen und dann einer neuen Kaninchendame ein neues zu Hause geben, damit Blacky nicht mehr alleine sein muss.

Viele Grüße an das ganze Team.

Eure Denise

   
Jojo- ehemals Carabash hatte ein wunderschönes Leben.
   

Alt durfte ich nicht werden- vielleicht war es sogar mein erster Geburtstag, als ich wieder mal große Lust auf ein Abenteuer hatte, und plötzlich etwas Großes mit Riesenaugen neben mir auftaucht. Aua!

Aber ich wollte von meinen Abenteuern erzählen: Ein Zuhause ist ja auch sehr schön. Da weiß ich, wo mein Futternapf steht und wo ich mein Geschäft verrichten kann. Auch die Menschen dort waren nicht dumm und haben erstaunlich schnell meine Sprache gelernt. Na ja, perfekt haben sie diese nicht immer beherrscht, aber sie haben sich immer bemüht, das habe ich deutlich gemerkt.

Trotzdem wollte ich von Zeit zu Zeit unbedingt in die weite Welt hinaus, um neue Abenteuer zu erleben. Frauchen hat mich ja auch immer abgeholt, wenn ich genug davon hatte, darauf konnte ich mich immer verlassen. Die Menschen sind überhaupt sehr nett zu mir gewesen: Wenn ich mich an sie wandte und um Hilfe bat, haben mich alle sofort zu sich eingeladen und mir ihre Gastfreundschaft erwiesen. Ich durfte mit ihren Kindern spielen, sie haben mich gestreichelt und gefüttert und, wie ich schon erwähnte, dann dafür gesorgt, dass mein Frauchen mich wieder nach Hause bringen konnte. Einmal haben mich zwei sehr freundliche junge Herren sogar zum Jugendtreff am Aschenberg begleitet. Dort haben sich die Jugendlichen um mich gekümmert, bis mich Frauchen wieder abholte. Das war sehr schön, weil es draußen sehr kalt war und ich glücklich war, mich nach drei Tagen auf der Straße endlich einmal wieder aufwärmen zu dürfen.

Danach hatte ich gar nicht mehr so viel Lust auf größere Reisen. Ich musste mich nach dieser Strapaze auch unbedingt wieder regenerieren, vor allem ordentlich fressen und mein warmes gemütliches Zuhause genießen. Da blieb ich lieber in der näheren Umgebung und manchmal bei schlechtem Wetter sogar fast ganz daheim.

An meinem letzten Tag war so gruseliges Wetter, dass ich den halben Tag an meinem Stammplatz im Wintergarten verschlief. Als Frauchen mich fragte, ob ich reinkommen wollte, entschied ich mich warum auch immer dafür, einfach liegen zu bleiben. Plötzlich kribbelte es heftig in meiner Nase! Was war das? Ich wachte auf und schaute mich um. Das blöde Wetter hatte aufgehört! Und dieser Geruch…es war zwar noch grau draußen, aber…ich kannte diesen Geruch irgendwoher…da war ich aber noch ganz klein und mein Leben ein einziges Abenteuer…es roch nach…es roch nach…ja! Ich glaube, ihr Menschen nennt das „ Frühling“! Frühling…Da packte mich unbändige Abenteuerlust! Ich sprang auf und flitzte in die Welt…Das war so aufregend und machte unglaublich Spaß: Überall diese Gerüche, alles lebte irgendwie auf.

Ich weiß, dass mein Frauchen jetzt sehr traurig ist. Ich hoffe, es ist ein Trost:

Ich hatte ein wunderschönes Leben!

Gez.: Jojo (früher:Carabash)

   

Testament eines Hundes

Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament, um ihr Heim und alles, was sie haben, denen zu hinterlassen, die sie lieben. Ich würde auch solch ein Testament machen, wenn ich schreiben könnte. Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner würde ich

mein glückliches Zuhause hinterlassen,

meinen Napf,

mein kuscheliges Bett, mein weiches Kissen,

mein Spielzeug und

den so geliebten Schoß, die sanft streichelnde Hand,

die liebevolle Stimme, den Platz, den ich in jemandes Herzen hatte,

die Liebe, die mir zu guter Letzt zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende helfen wird, gehalten im liebenden Arm.

Wenn ich einmal sterbe, dann sag bitte nicht: “Nie wieder werde ich einen Hund haben, der Verlust tut viel zu weh!”

Such Dir einen einsamen, ungeliebten Hund aus und gib ihm meinen Platz. Das ist mein Erbe. Die Liebe, die ich zurücklasse, ist alles, was ich geben kann.

(Verfasser unbekannt)

   
Cherry durfte eine "heile Hundewelt" bis zu ihrem Ende haben.
   

Liebe Inge, liebe Freunde vom TH Fulda,

wir trauern um unsere Cherry, die gestern morgen von uns gegangen ist……

Sie hatte sich von der Geschichte vor Weihnachten wieder so gut erholt und war munter und fordernd wie immer, hatte auch wieder ein bisschen zugenommen. Seit dem Wochenende aber hatte sie immer mehr Probleme mit der Luft. Der ganze Körper pumpte stark und sie hustete immer mehr und würgte Schleim hervor.

Sie war ganz verwirrt und wusste gar nicht, was mit ihr passiert, sie hat auch mehr als sonst meine oder Werners Nähe gesucht. Ich wollte schließlich mit ihr zum Tierarzt, damit man ihr in irgendeiner Weise die (letzte) Zeit erleichtert. Während ich mich noch fertig machte, ist sie in der Küche unter den Tisch gekrochen, wo sie gerne zu meinen Füßen lag, als ich dazu kam hat sie sich schon nicht mehr gerührt. Das ohnehin schon geschwächte Herz hat zuletzt die Lunge nicht mehr leer bekommen. Sie hat sich so die Aufregung mit der Fahrt zum Tierarzt erspart und ist zu Hause, aber irgendwie doch ohne meine direkte Anwesenheit gestorben.

Ich wusste ja, was bei der Aufnahme und dem Leben mit älteren Hunden auf mich zukommt und halte jeden damit verbundenen Schmerz auch gerne aus, wenn ich weiß, dass dadurch diese Hunde noch ein Stück Geborgenheit und „heile Hundewelt“ bis zu ihrem Ende haben können.

Cherry hat man ja ihr Glück mit mir auch angemerkt, sie hatte  richtige Narrenfreiheit bei mir, so dass mich meine Leute schon immer „bekloppt“ nannten und kein Verständnis dafür zeigten. Es waren aber doch ihre letzten Jahre und die sollte sie auskosten, so weit es irgend möglich war, auch wenn ich mich dadurch manchmal zum Affen machen musste, ich hatte meinem Spaß an ihrem Wohlgefühl. Aber ich bin doch sehr, sehr traurig, sie hat mir in den drei Jahren ein so innige Mensch-Hund-Beziehung geschenkt, mir so ein Vertrauen und Zusammengehörigkeitsgefühl gegeben, wir waren eins, wir zwei, irgendwie verrückt, aber unheimlich lieb miteinander.

Sie wird sicherlich ihren Platz wieder einem anderen armen Wesen vererben, da bin ich mir sicher und das wird mich trösten und mich weitermachen lassen.

Aber… sie fehlt… ich weiß manchmal nicht, wie ich irgendetwas machen soll, weil ich irgendwie nun unvollständig bin, meine „Seite“ fehlt mir….

Ganz, ganz liebe Grüße an Euch alle

Inge mit dem schwarzen Hugo-chen und Werner

   
Pipo ist über die Regenbogenbrücke geflogen.
   
  Bevor Pipo in unser Tierheim einzog, lebte er in einem Frauenhaushalt. Das bekamen wir dann auch tagtäglich zu spüren, denn Pipo war sehr redegewandt und plauderte den ganzen Tag vom Wäsche waschen, Essen kochen und anderen Dingen. Da er kein neues Zuhause fand, durfte er im Tierheim bleiben und wurde zum Maskottchen erklärt. Er betätigte sich als Redakteur auf der Tierheim- Homepage und berichtete von vielen Festlichkeiten. Pipo war eine richtige Plaudertasche und lernte  vieles aus dem Büro- Alltag hinzu. Oft wurde das Personal beim Namen gerufen und unsere Besucher erfreuten sich immer, wenn er mit ihnen ein Gespräch suchte. Wenn uns das viele Geplappere auch manchmal auf den Nerv ging, so vermissen wir ihn jetzt umso mehr- denn es ist sehr still geworden- in unserem Büro!
   
Abschied von Sweety und
Charly- "unser Stummelchen" in 2009
Charly- „Unser Stummelchen“, wie wir ihn liebevoll nannten.
Bevor Charly zu uns kam, saß er 1 ½ Jahre im Tierheim. Ja, er hatte einige Handicaps aufzuweisen- sein Zwerchfell hatte einen Einriss, so dass man manchmal Angst hatte, er würde an seinem Husten ersticken und das schlimmste Übel war sein chronischer Durchfall- deshalb wollte ihn wohl auch niemand haben. Aber Charly hatte auch einen wundervollen Charakter und war zudem ein Oberschmuser- Kater.Damals wurde er auf 6-7 Jahre geschätzt.
Nachdem Charly schon in seiner Box saß, hörte ich klägliche Laute aus einem Katzenzimmer. Ich ging hinein, da maunzte mich ein kleines Grautigerchen an. Als ich es hoch nahm, schmiegte es sich sofort an mich und wurde ruhig. Ich dachte nur, was soll ich mit dir süßem Bündel machen, irgendwie konnte ich nicht anders- und so packte ich ihn zu Charly in die Box. Charly fing sofort an den kleinen abzulecken und dieser schnurte vor Zufriedenheit. Da war klar, ich nehme Beide mit nach Hause. Den Kleinen tauften wir „Sweety“ und Charly wurde seine Ersatzmama. Leider wurde er nur 1 ½ Jahre alt, da er auf einem seiner Streifzüge von einem Auto erfasst wurde.
Für Charly probierten wir verschiedene Futtersorten aus, aber trotz einer Darm- Schonkost wurde er seinen Durchfall leider nie los. Da er nicht immer auf die Katzentoilette ging, arrangierten wir uns darauf, dass er tagsüber im Garten sein Geschäft erledigte und nachts im Bad sein Kuschelplätzchen bekam. Jeden Morgen hieß es dann erstmal das Bad säubern und alle 2 Jahre war ein neuer Fußboden fällig.

Nach ein paar Jahren wurden seine Augen krank und er wurde operiert. Nachdem er die OP gut überstanden hatte, bekam er hohen Blutzucker und musste täglich Insulin gespritzt bekommen.

Wir hatten soweit alles im Griff, auch seine Hustenanfälle wurden im Laufe der Jahre weniger.

Doch dann bekam er mit 16 Jahren einen Knoten am Hals- es war Krebs und nicht mehr operabel. Er wuchs, hart wie ein Stein, um seinen Hals herum. Nach einem ½ Jahr kam der Tag, da wollte Charly nicht mehr in seinen geliebten Garten. Seine Augen zeigten eine Leere und er gab uns zu verstehen, dass er jetzt bereit sei über die Regenbogenbrücke zu gehen um seinen kleinen Sweety wieder zutreffen.
Er war ein richtiger Sonnenschein in unserem Leben. Trotz aller Unannehmlichkeiten hätten wir ihn für nichts in der Welt wieder hergegeben.

Familie Silvia P.

      
   

Zum Gedenken

Wie schwer war doch ihr Leidensweg,
war sie auch nur ein Tier,
sie konnt nicht gehen noch stehen mehr,
ach wär sie nur noch hier.

Ihr Kopf lag in meinen Händen,
sie schaute mich traurig an,
wenn man es auch nicht glauben kann.
Nun schied sie hin in Gottes Namen,
es muste wohl so sein!

Viel Kummer hat sie uns bereitet,
was niemand kann ermessen,
doch, als sie fing zu leiden an,
war alles schnell vergessen.
Zuletzt war sie fast wie ein Mensch,
sie konnte nur nichts sagen,
ihr Stummelchen ging bis zuletzt,
als wollte sie "Danke" sagen!

Autor unbekannt

   
Higgins- das Kerlchen- der Freund- die Bestie
 
 

                  

   
Abschied nehmen ist immer schwer......
   
...aber Tildchen, Semi und Lady – unsere drei Hunde sind im Regenbogenland sicher wieder zusammen unterwegs.
Klein Tildchen (vorne links),
die immer fröhliche Lachmaus Lady(vorne rechts),
die souveräne Rudelchefin mit dem umwerfenden Charme Semi ( hinten), der wachsame Spitzbube Tildchen verließ uns nach langer Krankheit am 06.07.08.

Die kleine Zaubermaus war ein geduldiges, sehr liebes und umgängliches Hundchen. Sie stammte einst aus Ungarn und verbrachte lange Zeit ihres Lebens in einer Auffangstation, bevor sie über das Tierheim Fulda zu uns kam. Nie stand ihr Wedelchen still, immer war sie freundlich, zart und liebevoll. Sie kam in schon recht hohem Alter zu uns und bescherte uns noch etwas über 3 Jahre nur Freude. Sie verschenkte ihr kleines Herz an ihr Herrchen und Semi zu gleichen Teilen. Auch der restlichen Familie begegnete sie immer fröhlich wedelnd. 

Lady war schon bei uns, als Tildchen und Semi zu uns zogen. In den fast 16 Jahren ihres Lebens hatte sie schon einige Hunde kommen, bleiben und später über die Regenbogenbrücke gehen sehen. Sie freundete sich mit den beiden Neuen rasch an. Mit großer Fürsorge kümmerte sie sich um Tildchen und mit Semi ging sie gemeinsam andere Hunde am Zaun anbellen. Die Drei wurden zu einem unverkennbaren Team. Wo einer von ihnen war, war der Rest nie weit entfernt. Lady war von Geburt an Herzkrank, im Alter kam dann Krebs und Diabetes hinzu. Unsere Rudelchefin verstarb am 11.12.2008 im Alter von 16 Jahren. Am gleichen Tag als Tildchen zu uns kam, zog auch Semi bei uns ein. Der schwierige Hundeherr war bereits 10 Jahre alt und saß schon lange Jahre im Tierheim Fulda. Seine Art, sich der Umwelt zu präsentieren, verschaffte ihm keinerlei Interessenten. So kam er dann zu uns. In den 4 Jahren, die er bei uns verbrachte, verwandelte sich der Hundemann von einem mürrischen Giftzahn zu einem echten, anhänglichen, treuen und wachsamen Familienmitglied. Er ergraute in Ehren und begleitete mich, sein Frauchen, auf fast allen Wegen. Semi wurde mit der Zeit mein Hund! Der Hund, der stets auf Frauchen aufpasste und er wurde zum Bewacher seiner Hundedamen. Mitte 2008 stellte man Knochenkrebs bei ihm fest. Ende April 2009 begannen seine Organe zu versagen und trotz aller Behandlungsmaßnahmen betrat Semi nur wenig später, am 06.05.2009, die Regenbogenbrücke Alle drei Hundepersönlichkeiten fehlen uns heute noch. Ihr Bellen, ihr Wedeln, ihre Art uns zu zeigen, dass sie hier glücklich waren. Sie werden uns immer fehlen! Die 3 toben nun vereint durchs Regenbogenland und treiben dort ihren Schabernack. Wir sind traurig, sie alle 3 innerhalb von nur 9 Monaten verloren zu haben. Aber glücklich über die Zeit, die sie uns schenkten.
Mehr über die Zeit und das Leben der drei Hunde unter: www.hunde-oldies.de
(Rubrik: Unsere Regenbogen Hunde)

   
Jasper ging am 29.12.2009 über die Regenbogenbrücke
   
Hallo Ihr Lieben!
Wir haben heute leider eine traurige Mitteilung für euch.
Nach sechs schönen Jahren mit unserem Jasper ist er am 29.12.2009 im Alter von 12 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen.
Wir können uns noch an das erste Treffen mit Ihm erinnern. Da war der Racker schon sechs Jahre alt. Jasper in seinem alten Zuhause und wir standen davor und waren sofort hin und weg von diesem Kerl.
Am Anfang war er ja etwas zögerlich und ängstlich. Als wir uns dann angefreundet hatten war alles super. Wir hatten uns entschieden Ihn mitzunehmen. Zuerst hat er sich nicht so richtig wohlgefühlt und war zurückhaltend. Aber auf einmal hat es klick gemacht und wir hatten den tollsten Hund überhaupt. Er ging nach sechs Wochen, als Schlittenhund eine Leistung, ohne Leine spazieren ohne wegzulaufen oder jagen zu gehen. Als Frauchen mal in die Klinik musste hat der Kerl sich auf Ihren Platz gelegt und gewartet. Am Tag als Frauchen wieder nach Hause kam hat er sie fast umgeworfen vor Freude. Im Winter liebte er die langen Morgenrunden rund um Flieden. Herrchen hat er warm gehalten als ihn die Grippe erwischte. Die Wurst vom Frühstückstisch zu klauen war auch große Klasse. Sich ins Bett von Frauchen und Herrchen schleichen und noch eine Runde träumen war auch sehr beliebt. Frauchen wurde auf Schritt und Tritt begleitet weil es ja was Leckeres geben könnte Dann kam mit seinen Zweibeinern der große Umzug nach Düsseldorf zur „Leckerchen Tante“. Da er im Urlaub schon öfter da war, hatte er keine Probleme mit der neuen Umgebung. Er hatte immer Spaß am Rhein oder im angrenzenden Landschaftsschutzgebiet und in seinem Reich, dem Garten hinterm Haus. Dort hat er von Frauchen und Herrchen eine große Hütte bekommen und durfte herumtollen wie er wollte. Dann hat er an Herrchens Arbeitsplatz einen tierischen Star kennengelernt. Den Studiohund, von der WDR-Sendung „daheim und unterwegs“, Lotte. Mit Ihr musste er sich die Leckerchen teilen, was aber nicht störte.Die Highlights waren immer die Besuche bei euch im Cafe und in seinem „Stammbiergarten“ direkt am Rhein. Da fühlte er sich immer Hundewohl. Er war in der ganzen Zeit nicht ernsthaft krank. Ab und zu zwickte mal was aber das war nichts Ernstes.
In 2008 fing es langsam an das man sah und merkte das unser Jasper nun älter wurde. Langsam konnte er die Treppe nicht mehr so flink hoch oder runter.
Dann Anfang 2009 wollten die Hüften nicht mehr so. Das ging mit Tabletten ganz gut. Im Juni musste Ihm der Arzt dann Spritzen für den Muskelaufbau geben. Das hat alles prima geklappt.
Am 28.12. hat er dann plötzlich Nasenbluten bekommen. Das hörte nicht mehr auf. Er musste in die Klinik, wo man Ihm dann ein Mittel für die Blutgerinnung spritzte. Aber das half alles nichts. Abends war es so schlimm dass er nicht mehr richtig laufen konnte. 
Also ging es wieder in die Klinik wo nach einer Blutabnahme dann feststand das er kaum noch Blutplättchen hatte und man von einer Leukämie ausgehen musste: Aber das war noch nicht genug. Die Ärztin glaubte auch an einen Tumor in der Nase. Jasper blieb über Nacht in der Klinik und bekam eine Infusion um wieder zu Kräften zu kommen. Doch es hat nichts mehr genutzt.
Am 29.12. kam der schreckliche Anruf das die Blutung nicht zu stoppen war. Man hätte noch einige Untersuchungen unter Vollnarkose machen können. Das wollten wir unserem Schatz aber ersparen und entschlossen uns schweren Herzens Ihn über die Regenbogenbrücke gehen zu lassen.
Er wird eingeäschert und kommt dann in seinem Garten auf seinen Lieblingsplatz. Mehr erzählen wir euch beim nächsten Besuch. Leider ohne unseren Jasper.
Liebe Grüße
Frauchen Sylvia und Herrchen Ralf
   
Trauer um Lukas
   
Liebe Inge,
erst jetzt kann ich Dir meinen Abschied von Lukas schicken. Ich kämpfe noch immer mit meinen Gefühlen. Sicher, ich hab sie alle lieb. Aber mein kleiner Blindfisch war etwas ganz ganz besonderes für mich. Chanel starb kurz vor Ostern an einem Herz - oder Hirnschlag, wir wissen es nicht so genau. Aber es ging ganz schnell und sie hat nicht gelitten.
Dann war es am 25.08. für Drago so weit. Ich konnte nicht mehr zusehen, dass er nicht mehr alleine aufstehen konnte. Er sollte seine Schwäche nicht noch vollends erleben. Seine blinden Augen hatten einen entsetzten Ausdruck, als er eines Tages seine Pfötchen vor Schwäche nicht mehr sortiert bekam. Da war für mich der Tag gekommen, ihn zu erlösen.
Hier ist für Dich -und für Euch im Tierheim - mein letzter Brief an ihn. In den nächsten Tagen wird es wahrscheinlich auch für Radja so weit sein. Er hat zu seinen Arthrosen Cauda Equina und seit Januar hat er Cortison-Depot und schwerste Schmerzmedikamente, Sein Köpfchen ist völlig ohne Bindegewebe, richtig vergreist. Er kann nur mehr 100 m laufen, macht schnell sein Häufchen und kommt zurück zum Auto um nach Hause zu fahren. Gestern ist er erstmals beim Häufchen machen hinten zusammengebrochen. Aber so wie Lukas-Drago mein besonderer Schatz war, so ist Radja Geralds Engelein. Und Gerald fällt das Loslassen so unendlich schwer. Für mich ist es eine Tortur, da zuzusehen. Aber ich kann nicht alleine entscheiden, Gerald muss da durch und die Entscheidung zumindest mittragen - nein, er muss sie fällen - wie ich es bei Lukas tat.
So bleibt uns am Ende noch Aaron..... Gott sei Dank. Ich grüße dich ganz lieb
Maria

Abschiedsbrief:

Mein Lukas,
Du kamst zu uns voller Leid. 5 Jahre lang hatten die Menschen vom Tierheim Fulda-Hünfeld gebraucht in dem Kampf, Dich aus dem Dunkel zu befreien. Dann kamst du zu uns, 5 ½ Jahre alt. Drei Monate fütterte ich Dich aus der Hand, Du bist immer vor dem Napf, Deinem Napf zurückgewichen, als erwartetest Du Schlimmes, wenn Du an den Napf gehen würdest. Wenn wir Dich anfassten versteinertest Du förmlich: den Kopf nach unten geneigt, rührtest Du dich nicht, als wolltest Du sagen: „du kannst mit mir machen was du willst, ich lasse nichts an mich heran“. Monate lang brauchtest Du, um zu lernen, auf dem freien Feld, ohne eine feste Begrenzung an Deinem Po zu spüren, Dein Geschäftchen zu machen. Hattest Du so all die Jahre lang versucht, Dein „Verlies“ sauber zu halten – wenigstens in der Mitte?
Du kanntest alte Pizza, trockenes Brot und – ja, Frolic. Anderes Futter war Dir fremd – nicht mal das Hühnchen mit Reis warst Du in der Lage zu fressen. Aber freudig brachtest Du dem Papa ein verschimmeltes Brot aus dem Gebüsch um zu teilen – ihm sind Tränen der Trauer und vor allem der Wut über die Wangen gelaufen…
Nach drei Chemos sind wir endlich die Giardien und was da sonst noch in Dir lebte, los geworden. Dann stellten wir fest, dass Du mit deinen Pfötchen gegen die Bordsteinkanten stießest, dass Du mit der Schulter gegen den Laternenpfahl gerannt bist. Die Augenärztinnen sagten, Du hättest noch 30 % Sehkraft – Degeneration der Netzhäute wegen der 5 Jahre Dunkelhaft. Unaufhaltsam, unheilbar. Ich sehe noch Deine Trauer, wenn Du mitten im Feld plötzlich merktest, dass Du nichts mehr erkennen konntest. Das klappernde Schlüsselbund in meiner Hand wurde zu unserem ständigen Begleiter.
Aber Du wolltest nicht aufgeben: Du wolltest Deine Vergangenheit endgültig hinter Dir lassen und dich zurück „ins Licht“ zwingen. So wolltest Du einen neuen Namen und suchtest Dir Lukas aus: Mann aus Lukanien – lichtdurchflutet voller Sonne, Lichtträger! Nur Papa durfte weiter „Drago“ sagen – bei anderen hast Du auf Durchzug geschaltet.
Dennoch - nun blieben Dir nur Deine Nase und Deine Ohren. Und auch die Nase hat Dich im Stich gelassen. Immer näher hielt ich Dir das Leberwurstbrot, das Dein Teil am gemeinsamen Frühstück war. Jetzt hast Du es nicht mal mehr gerochen, wenn es vor Dir auf den Boden gefallen ist – Du musstest es suchen.
Deine Spondylose hinderte Dich daran, den Popo richtig runter zu bekommen zum Häufchen machen. Also wurdest Du erfinderisch: drehtest dich so lange um die eigene Achse, bis ein Vorderbeinchen zwischen den Hinterbeinchen zu stehen kam - und damit hast Du dir Halt geschaffen fürs Häufchen. Gut gemacht, mein Kleiner! Deine Schritte wurden tapsiger, unsicher ob Dir nicht jemand im Weg lag. Wie oft hat Radja nach Dir geschnappt, aus Angst, Du könntest auf seine arthritischen Pfoten treten.
Dann, jetzt im Januar kam die Diagnose Leukämie. Dein Immunsystem ging mehr und mehr kaputt. Dein Körper wurde weniger, Du verlorst an Kraft und Energie, immer mehr auch an Gewicht. Und Du kämpftest – 6 Monate lang.
Am 15. Juli hattest Du Geburtstag. 12 Jahre bist Du alt geworden. In all den Jahren, so scheint es mir aus der Sicht von heute, war Dein Leben wie eine Kerze im Wind…mal hell leuchtend, mal flackernd… aber das Wachs wurde immer weniger, die Flamme immer kleiner. Seit drei Tagen weiß ich, dass Dein Wachs, Deine Kraft, Dein Wille am Ende sind. Am Freitag konntest Du nicht mehr aufstehen. Es hat Dich so furchtbar erschreckt, dass das nicht mehr ging. Nachdem Papa dich getröstet hat und gekuschelt ging es dann wieder. Ich wollte nicht, mein Schatz, dass es vielleicht beim nächsten Mal so ist, dass das Aufstehen überhaupt nicht mehr geht. Diese letzte Erfahrung von Schwäche solltest Du nicht mehr machen. Heute haben wir „gepustet“. Dein Lebenslicht ist erloschen, ganz schnell und friedlich.
Nun liegst Du da, so wie Du dich hingelegt hattest, auf dem Bauch, den Kopf zwischen den Vorderpfötchen, als schliefest Du.
Ich spüre Deine Seele - sie ist nicht die des alten Hundes, blind und ohne Geruch, tapsig und voller verlorener Kraft und Fähigkeiten. Sie ist stark und frei, ohne Last des Alters und der Gebrechen. So geh mit Gott, mein Junge! Chanel und die anderen alle warten hinter der Regenbogenbrücke. Lauf, mein Schatz, und grüß sie alle!
Ich hab Dich lieb – mein Lichtträger für immer!
Deine Mama

   
Pascha Paul betrat am 15.07. die Regenbogenbrücke
   
Lieber Papa, hallo Mädels in Fulda,
dies ist mein letzter Brief an Euch. Wenn Ihr ihn lest, bin ich schon im Regenbogenland. Ich habe Frauchen gesagt, sie soll ihn abschicken, wenn sie nicht mehr so viel Wasser in den Augen hat, sie kann ja gar nichts sehen. Seit zwei Wochen sind wir hier mit ganz großen Autos und unendlich vielen Kisten an das große Wasser gefahren - ich weiß immer noch nicht, warum. Frauchen ist immerzu unglücklich, ich bin unglücklich, Viva ist unglücklich -na, und Flo hat seinen eigenen Kopf. Kein Rasen, nur Sand und Steine im Hof, aber wenigstens konnte ich hier auch in der Sonne liegen.
Und am Deich kann man sich immer prima die Pfoten waschen, so beim Spazierengehen, und Wild gibt's hier ohne Ende! Aber nicht mal den kleinsten Hasenkrümel darf man jagen. Ja, und nun war mir immer so hundeelend und schlapp. Das Fleisch hat immer noch sehr gut geschmeckt, aber trinken ging nicht mehr die letzten Tage. Ich wollte keinen Schmutz machen, aber es kam einfach immer wieder zurück. In der Klinik haben sie mir paar Mal in den Arm gepiekt und Blut rauslaufen lassen - und dann sehr ernst geguckt. Ich kriegte dann das Wasser, was ich nicht trinken konnte, in den Arm. Komisches System, dachte ich, aber wenn's hilft... Aber ich schaffe es nicht, mir wird immer schlechter - also tschüs an Euch, Ihr wart prima Kumpels, als Ihr mir vor 5 Jahren geholfen habt. Dafür wollte ich mich noch mal bedanken. Hier lief ja auch alles gut, nette Leute, erträgliche Kumpels, hübsche (Hunde-)Püppi, im Ganzen waren die letzten Jahre schön, vor allem nun, wo Frauchen so schön viel zu Hause war oder wir immer mit ihr fahren durften - nie mehr alleine sein - das war gut. Ich würde sie gerne noch ein bisschen trösten, sie weint so viel, aber ich schaffe es nicht.... Am 15.07. starb Paulchen nach fünftägiger "Intensivtherapie" auf seinem Sofa an scheußlicher limitierender Niereninsuffizienz. Er war bis zur letzten Minute ein freundlicher, geduldiger, knuddeliger Schmusebär. Ich vermisse ihn unendlich. Sein Foto ist von diesem Frühjahr in seinem Lieblingsgarten in unserer alten Heimat.
Liebe Grüße an Frau Rotter und Herrn Stanick, C.L.-Z.
   

Hier ist ein Freund von mir gegangen!

Heut ist ein Freund von mir gegangen,
der jahrelang mein Leben hat geteilt.
Der meine Tränen, meine Freude kannte,
und jede Stunde nur bei mir verweilt.

Sein Herz war angefüllt mit Liebe,
sein Sinn si edel, ohne falsche Gedanken.
Und alle lieben Worte, die ich sprach,
wie Balsam in die Seele ihm versanken.

Heut ist ein Freund von mir gegangen,
wie bitter war für mich die mStund!
Zu sagen hab ich noch vergessen,
gesprochen hab ich nur von meinem Hund!

Autor unbekannt

   
Mein geliebter Freund Rex
   

Sein Schicksal wollte es, dass er nur 4 1/2 Jahre alt wurde!

Ich weiß noch, als ich mit meiner kranken Katze in der Tierklinik war- zu diesem Zeitpunkt war mein damaliger Hund noch nicht lange verstorben und ich noch sehr traurig-, da fragte mich die Tierärztin, ob ich nicht einen Pflegehund aufnehmen möchte. Rex war damals ins Auto gelaufen und seinem ehemaligen Besitzer war die OP zu teuer, so gab er ihn zur Vermittlung frei und nach seiner Genesung sollte er ins Tierheim.
Sein Bein war gebrochen und er brauchte tägliche Krankengymnastik. Ich wollte ihn mir nur mal ansehen- da kam doch so ein kleiner Knuddelwelpe (3-4 Monate) mit seinem Gipsbeinchen auf mich zugehumpelt, schleckte mir freudig durchs Gesicht- da war es schon um mich geschehen. Als mein Mann von der Arbeit kam, holten wir ihn noch am selben Abend zu uns nach Hause. Da er wegen seiner Verletzung lange Zeit nicht mit anderen Hunden spielen und umhertoben durfte, versuchten wir ihn in unseren Alltag mit einzubeziehen. Er fand das große Klasse, hatte riesigen Spaß dabei und lernte sehr schnell. Schließlich war er ja auch ein Huskymischling. So trug er beim Einkauf den Geldbeutel, brachte Wäschestücke bis zur Waschmaschine oder trug einzelne Einkäufe vom Korb bis zur Küche. Sogar der Briefträger hatte ihn ins Herz geschlossen, gab ihm täglich die Zeitung ins Maul, die Rex uns dann voller Stolz brachte.
Nachdem sein Bein völlig gesund war, gingen wir zusammen mit ihm ins Tierheim, damit er sich einen Kumpel aussuchen durfte. Seine Wahl fiel sofort auf Sparky. Die Beiden waren von da an ein Herz und eine Seele.

Rex half auch immer ganz liebevoll  beim aufpäppeln von kleinen Katzenbabys und spielte ihre Ersatzmama.

Nach 1 ½ Jahren erwischte er beim Spaziergang einen Giftköder. Zum zweiten Mal konnte ihm die Tierärztin sein Leben retten. Er machte eine schlimme Woche durch und wir litten alle mit ihm.

Als alles gut überstanden war, glaubten wir an ein langes gemeinsames Leben mit ihm, aber das sollte sich leider nicht bewahrheiten.

Mit 4 ½ Jahren fing er plötzlich an zu erbrechen, es ging ihm gar nicht gut, die Medizin wollte nicht helfen, sodass er operiert werden musste. Sein Bauch war entzündet und im Darm entdeckte man einen Tumor. Er hatte nur noch drei Wochen zu leben. Ich tauschte meine Dienste, damit ich jede Minute bei ihm sein konnte.

Rex Leben war mit vielen Schicksalsschlägen versehen. Es waren nur ein paar Jahre, die wir gemeinsam verbringen durften und doch verbinden uns diese Jahre unendlich- weit über den Tod hinaus.

Familie Silvia P.

   

Der letzte Gang

Bin ich einst gebrechlich und schwach,
Und quälende Pein hält mich wach,
Was du dann tun musst - tu es allein...
Der letzte Kampf wird verloren sein...
Dass du sehr traurig bist, verstehe ich wohl,
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
An diesem Tag - mehr als jemals geschehen,
Muss deine Freundschaft das Schwerste bestehen...
Wir lebten gemeinsam in Jahren voll Glück!
Furcht vor dem Muss? Es gibt kein Zurück...
Du möchtest doch nicht, dass ich leide dabei,
Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei...
Begleite mich dahin, wo ich hingehen muss,
Nur - bitte bleib hier bis zum traurigen Schluss.
Und halte mich fest und red mir gut zu,
Bis meine Augen kommen zur Ruh...
Mit der Zeit - ich bin sicher - wirst du es wissen
Es war deine Liebe, die du mir erwiesen...
Vertrauender Blick - ein letztes Mal...
Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual...
Und gräme dich nicht, wenn du es einst bist
Der Herr dieser schweren Entscheidung ist
Wir waren beide so innig vereint,
Es darf nicht sein, dass dein Herz um mich weint...
(Verfasser unbekannt)

   

Vom Himmel schaut ein Engel mehr
auf uns nieder "Oma Auguste"

 

 

„ Oma Auguste“ kam in 2007 mit 13 Jahren in unser Tierheim. Sie war eine liebenswerte Hündin, die schon etwas betagt und wacklig auf den Beinen war. Im Nu hatte sie sich mit ihrer bezaubernden Art in unser aller Herzen eingeschlichen.
Trotz ihrer Gebrechen erfreute sie sich über jeden Spaziergang, jede Streicheleinheit und jedes liebe Wort, bis sie eines Morgens nicht mehr aufstehen konnte. Am 08.02.2008 machten wir mit ihr den letzten Spaziergang zur Regenbogenbrücke.

       

   
Gol- ein Stern, der deinen Namen trägt...
   
Gol musste leider lange Zeit Schläge und Fußtritte von seinem Herrchen ertragen und war in einem dreckigen Zwinger untergebracht. Diese Art von Behandlung hatte ihn geformt und als er mit seinen 4 Jahren zu uns ins Tierheim kam, mussten wir uns sehr anstrengen, um sein Vertrauen zu erlangen. Er lebte 7 Jahre bei uns und während dieser Zeit verlor er nie sein Misstrauen gegenüber fremden Menschen, aber dafür liebte er sein Pflegefrauchen „Marlene Hack“ umso mehr. Für ihn gab es nichts schöneres, als mit ihr spazieren zu gehen, auf der Wiese umher zu tollen oder Bällchen zu spielen. Jede Schmuseeinheit von ihr sog er auf und liebte es gekämmt zu werden.
In die Jahre gekommen, bekam er gewisse Altersleiden und konnte manchmal nicht mehr gut aufstehen und laufen. Der Tierarzt gab ihm eine Zeit lang Spritzen, damit er keine Schmerzen aushalten musste, aber die Krankheit war nicht aufzuhalten und der Tag kam, als es hieß Abschied zu nehmen.
Wenn Gol auch nicht das Glück hatte eine neue Familie zu finden, so hatte er wenigstens ein warmes, sauberes Plätzchen und liebevolle Menschen um sich, die ihn liebten wie er sich auch gab.
   
Montana- ein Hundeschicksal

Ich gehe nur voraus...

...Montana - ein Hundeschicksal Am 18. Mai 2005 sind uns vom Amtsveterinär 7 Huskys gebracht worden. 7 Huskys, die mitten im Wald auf einem Gelände gelebt haben und zufällig durch Spaziergänger entdeckt wurden. Die Unterkunft war ohne Worte und die Tiere tagelang ohne Wasser und Futter. Tierärztliche Versorgung gleich null. Wir waren beim Anblick dieser Hunde total schockiert. Sie waren abgemagert und von Milben, Flöhen und einem Pilz zerfressen.

Die Älteste, wir haben sie damals auf ca. 10 Jahre geschätzt, war Montana.
So sah die Maus aus, als wir sie bekommen haben...
Unsere Aufgabe war es dann die Tiere über Wochen aufzupeppeln, tierärztlich behandeln zu lassen und ihnen wieder Lebensqualität zu geben.
Und dann geschah für unsere Montana ein kleines Wunder: am 07.01.2006 kamen Karlheinz, Jörn und Hund Darius ins TH, um für Darius eine neue Kumpeline auszusuchen. Darius durfte durch das TH marschieren und sich die Hundedamen anschauen. Wir hielten alle die Luft an und hofften, dass er Monti aussuchen würde, denn sie hatte es von allen Hundemadels am nötigsten. Denn sie war alt und hatte viele Jahre ein schreckliches Dasein gefristet. Wir sind der Familie auf Abstand gefolgt und haben Darius gespannt beobachtet. Nach der 1. Hundereihe kamen wir dann um die Ecke und da saß Monti.
Darius blieb stehen, Monti kam an den Zwingerzaun heran und die beiden haben sich durch das Gitter ein Küsschen gegeben. Ein Augenblick, den wir nicht vergessen werden.
Wir haben die beiden Hunde dann miteinander bekannt gemacht und es war wohl so etwas wie Liebe auf den 1. Blick.

Und damit fing an diesem Tag für Monti ein neues, ein besseres, ein glückliches, ein geliebtes Leben an.

Am 23. April 2006 waren wir alle vom TH zu einem Grillfest eingeladen und konnten uns mit eigenen Augen davon überzeugen, wie gut es der Maus dort geht und wie wunderbar sich die beiden Hunde verstehen.

Ende 2008 erkrankte Monti dann an einem Gehirntumor und hat uns am 06. Februar 2009 verlassen. Sie ist nun im Regenbogenland und schickt Ihren Menschen einen letzten Gruß:

" Habt vielen Dank für die wunderbare Zeit, die ich als Hund mit Euch verbringen durfte. Es war eine Zeit wie ich sie nirgendwo anders schöner hätte verleben können. Ihr gabt mir alles, was mein Hundeherz glücklich machte. Sowohl an Fürsorge, Liebe und Aufmerksamkeit, als auch an Konsequenz und Erziehung. Bei Euch durfte ich richtig Hund sein. In all den Jahren litt ich nie unter Hunger, Durst und Angst. Von Euch ging nie eine Bedrohung aus und ich kannte keine Schmerzen. Wenn ich jetzt auch von Euch gehe, so ist es keine Trennung für immer - wir sehen uns wieder. Seid nicht traurig - ich gehe nur voraus!
   

Ich will dir ein Tier für eine Weile leihen

"Ich will dir ein Tier für eine Weile leihen",
hat Gott gesagt.
"Damit du es lieben kannst, solange es lebt
und trauern, wenn es tot ist.

Ich kann dir nicht versprechen, dass es bleiben wird
weil alles von der Erde zurückkehren muss.
Wirst du darauf aufpassen, für mich,
bis ich es zurückrufe?

Es wird dich bezaubern
um dich zu erfreuen,
und sollte sein Bleiben nur kurz sein,
du hast immer die Erinnerungen
um dich zu trösten.

Willst du ihm alle deine Liebe geben
und nicht denken, dass deine Arbeit umsonst war?
Und mich auch nicht hassen
wenn ich das Tier zu mir heim hole?"

Mein Herz antwortete:
“Mein Herr, dies soll geschehen!
Für all die Freuden, die dieses Tier bringt
werde ich das Risiko der Trauer eingehen.

Wir werden es mit Zärtlichkeit beschützen
und es lieben, solange wir dürfen.
Und für das Glück, das wir erfahren durften
werden wir für immer dankbar sein.

Aber solltest du es früher zurückrufen,
viel früher, als geplant
werden wir die tiefe Trauer meistern
und versuchen, zu verstehen.

Wenn unser geliebtes Tier
diese Welt voll von Spannung und Zwietracht verlässt,
schicke uns doch bitte eine andere bedürftige Seele
um sie ihr Leben lang zu lieben."

   
Maximilian erlag traurigerweise seinen Verletzungen eines Autounfalls
   
Hallo liebes Tierheim-Team!
Leider haben wir eine traurige Nachricht: Unser lieber Maxi ist am Dienstag, spätabends von einem Auto angefahren worden.
Nach dem Tierarztbesuch, der doch relativ hoffnungsfroh klang, ist er zur Beobachtung in der Praxis geblieben. In der Nacht auf Freitag ist er leider gestorben, da die inneren Verletzungen wohl doch schlimmer waren, als es aussah. Wir sind furchtbar traurig, da er uns innerhalb dieser kurzen Zeit doch so sehr ans Herz gewachsen ist.
Wir haben uns immer gewundert, wer wohl solch ein liebes, schönes und allem Anschein nach auch wohlerzogenes Tier ausgesetzt hat. Maximilian war ein richtig toller Kerl, ein echter Familienkater, der ständig unsere Gesellschaft suchte und dann mit vielen Schmuse- und Streicheleinheiten verwöhnt wurde. Wir haben ihn mit seinem Lieblingsspielzeug begraben.
Er fehlt uns ganz doll!
Ihre traurige Familie K.-L.
   
Felix musste leider im Tierheim sterben
   
Felix war ein Schäferhund- Mischling, der sehr viel Bewegung und Aufmerksamkeit brauchte. Das konnte ihm sein Frauchen, eine ältere Dame leider nicht mehr geben und so kam er ins Tierheim.
Er war sehr gelehrig, mutig, aber auch ein sehr sensibler Hund und er hatte sehr viel Spaß in der Hundeschule.
Leider fand er keine neue Familie und lebte fast zwei Jahre im Tierheim, als er plötzlich an einer Magendrehung starb.
Wir waren sehr traurig darüber.
   
Gerry folgte seinem Herrchen im März 07 über die Regenbogenbrücke
   
Gerry war schon 12 Jahre alt, als im März 07´ sein Herrchen verstarb und der arme alte Hund seine letzte Zeit bei uns im Tierheim verbringen sollte. Gerry war für sein Alter noch sehr fit und verfügte über einen Rasse entsprechenden typischen Schnauzercharakter, ein wenig brummelig, aber durchaus lieb.
Leider war ihm ein neues Zuhause nicht mehr gegönnt, denn im November wurde er sehr krank und lief über die Regenbogenbrücke.
   
Abschied von meinem Freund Snoopy-(Heiko)
   
Hallo Freunde, heute ist wieder mal ein trauriger Tag in meinem Hundeleben.
Mein ehemaliges Pflegekätzchen Heiko musste über die Regenbogenbrücke laufen. Als er ganz klein war, verlor er seine Mama und kam mit seiner Schwester Heike in unsere Familie zur Pflege. Mein Frauchen und ich taten unser Bestes, um die Kleinen aufzupäppeln. Als die Beiden dann vermittelt werden konnten, viel mir der Abschied ganz schön schwer, aber die neue Familie war total lieb und das machte es etwas leichter für mich.
Vor allem freuten wir uns, dass die beiden Geschwister, obwohl sie chronischen Schnupfen hatten, zusammen bleiben durften. Sie bekamen einen kleinen Jungen als Spielkameraden und eine neue Kuschelmama. Ab und zu, wenn die beiden in Urlaub fuhren, dann kamen Snoopy(Heiko) und Mone (Heike), das waren ihre neuen Namen, in dieser Zeit zu uns auf Besuch. Das war immer toll, dann schmusten und spielten wir wieder miteinander.
Leider wurde Snoopy letztes Jahr so schlimm krank, dass ihm niemand mehr helfen konnte. Die neue Familie und wir waren sehr traurig. Snoopy wurde nur 1 ½ Jahre alt.
Es tröstet mich sehr, dass er für sein kurzes Leben eine so liebevolle Familie bekam, die ihn sehr, sehr lieb hatte.
Euer trauriger Kalli
   
Abschiedsgruß für unseren Engel- Shauna
   
Kleine Seele
Kleine Seele, ich lass Dich geh´n,
denn ich weiß wir werden uns wiederseh´n.
Dein Leben hier auf Erden war viel zu schnell vorbei.
Ich liebe Dich, deshalb gebe ich Dich frei.
Dein Leiden hat jetzt ein Ende,
ich übergebe Dich in mächtigere Hände.
Kleine Seele, es tut sehr weh,
doch ich hoffe dass Du gut über den Regenbogen gehst...
Kleine Seele, ich lass Dich gehen,
denn ich weiß, wir werden uns wieder sehen!

(Verfasser unbekannt)

Shauna war eine liebenswerte Schnauzer-Mix-Hündin.
Sie kam als Fundhund in einem ganz erbärmlichen Zustand ins Tierheim. Wir wussten, dass ihr nicht mehr viel Zeit blieb und suchten möglichst schnell eine Endpflegestelle, auf der sie ihre letzten Tage in Geborgenheit und mit viel Liebe verbringen dürfte. Sie lief immer nur im Kreis umher, so dass wir annahmen, dass sie ihr bisheriges Leben in einem Zwinger oder an einer Kette verbracht haben musste.

 

Trotz ihres schlechten Zustandes erfreute sie sich über jeden Spaziergang und jede Streicheleinheit die wir ihr gaben. Vom Tierarzt erhielt sie Medikamente und eine Aufbaukost, aber nach 14 Tagen blieb nicht einmal mehr das Fressen in ihr. Uns blieb nichts anderes mehr übrig, als mit ihr den letzten Gang zu gehen.
Shauna schlief ruhig im Arm ein. Wie gerne hätten wir ihr noch gezeigt, dass das Leben auch schön und lebenswert sein kann, aber das Schicksal meinte es leider anders mit ihr.
   
Lisa- ein kleiner Stern am Himmel
   
Lisa lebte mit ihrer Kumpeline Mone,
eine Rottweilerhündin, bei einem sehr netten, tierlieben, älteren Ehepaar.
Leider hatten die Leute einen Unfall und mussten beide ins Krankenhaus. Das Frauchen verstarb kurze Zeit später und Herrchen kam ins Altenheim.
So wurden Lisa und Mone im Tierheim abgegeben. Wir hofften, dass sich eine Familie findet, die beide Hunde aufnehmen könnte, denn die beiden hatten sich sehr lieb und wir wollten sie nach so vielen gemeinsamen Jahren und diesem harten Schicksalsschlag auf keinen Fall auseinanderreißen.

Leider hatte Lisa ein offenes Geschwür am Bein, was sehr bösartig war und sie folgte schon nach kurzer Zeit ihrem Frauchen über die Regenbogenbrücke. Ihre Kumpeline Mone war sehr traurig, aber sie hatte dann doch noch großes Glück und schnell liebe Menschen gefunden, die sie trösteten und ihr ein neues liebevolles Zuhause gaben.
   
Funny- eine liebenswerte Katze
   
Funny wurde einfach in einem Karton, wie ein Gegenstand, den man nicht mehr benötigt, vor dem Tierheim ausgesetzt.
Das alles nur, weil Sie nicht mehr richtig laufen konnte!!! Arme Katze...haben solche Leute ein Gewissen?
Unser Tierarzt stellte fest, dass sie an einer Knochenmarkserkrankung leidet, für die es keine Therapie gibt. Funny konnte nicht mehr richtig laufen und war außerdem noch Stuhl und Urininkontinent. Mit Spritzen konnte man ihr wenigstens die Schmerzen lindern, doch wussten wir auch, dass dies keine Dauerlösung ist. Trotz ihrer Krankheit und die daraus entstandenen Behinderungen war Funny eine liebenswerte Katze.

Wie ein Hund lief sie einem immer hinter her und wollte überall dabei sein.

Die tägliche Fellpflege fand sie super. Funny warf sich auf den Rücken und hat es einfach nur genossen. Wenn sie das Bedürfnis hatte mal auf den Arm genommen zu werden, setzte sie sich vor einem hin und miaute. Nahm man sie hoch, kuschelte sie sich in den Arm, drückte sanft Ihr Pfoten ins Gesicht, machte Ihre Augen zu und schnurrte.
Leider ging es ihr mit der Zeit immer schlechter. Sie konnte kaum noch laufen bis es irgendwann soweit war und der Tierarzt sie erlösen musste.

Wir waren alle sehr traurig, denn jeder der Funny kannte, hatte sie ins Herz geschlossen. Sie hatte so gekämpft, aber Ihre Krankheit war leider stärker.
Am 24.August 2007 musste sie unsere Welt verlassen, aber in Gedanken wird sie immer bei uns bleiben!
   
Eine Kerze für unsere Daisy
   

Daisy hat viele Jahre bei uns im Tierheim verbracht, bis Familie Fischer kam, um ihr noch eine schöne Zeit in einem Zuhause zu geben.
Leider waren das dann nur noch 6 Monate, aber diese Zeit hatte sie wenigstens und mit dieser schönen letzten Zeit hat sie uns verlassen.

Daisy hatte Krebs und leider war nichts mehr zu machen, aber lesen Sie selbst:

Hallo Frau Rotter,
wie bereits gesagt hat meine kleine Daisy-Maus es nicht länger geschafft. Anbei einige Bilder von ihr. Ich hätte sie liebend gerne schon vor ihrer schweren Krankheit übernommen. Sie war ein absoluter Schatz. Ich konnte ohne Leine und Halsband mit ihr spazierengehen.
Desweiteren anbei Bilder von unserem Neuzugang. Dino und Mona beide 6 Monate alt. Aber es ist bei mir nicht auszuschließen, dass die beiden noch einen älteren Hund zur Seite bekommen. Das Handicap sind allerdings bei den älteren Hunden meine 3 alten Katzenmädchen. Daisy hat sich mit diesen super verstanden.
Viele liebe Grüße
Tina F.

( Dina und Mona sind natürlich auch Tierschutzhunde, die sicherlich super glücklich sind, ein so liebevolles und schönes Zuhause bekommen zu haben. Und wer weiß, vielleicht haben wir ja bald einen alten Hund, der Katzen liebt und dort auch noch einziehen darf).

   

Ein kleiner alter Hund

Einer nach dem Anderen geht an meinem Käfig vorbei.
Zu alt, zu verbraucht, zu abgenutzt, auf keinen Fall.
Hat die Zeit hinter sich, taugt nicht mehr für Lauf und Spiel mit dem Ball.
Dann schütteln sie langsam den Kopf und gehen vorbei.

Ein kleiner alter Rüde, krank von Arthrose und Schmerz.
Es scheint, für mich gibt es keinen mehr mit Herz.
Ich hatte mal ein Zuhause und auch ein Bett.
Einen Platz warm und Futter - so nett.

Nun wird mein Fang grau und mein Augenlicht schwach.
Wer möchte einen Hund, so alt und schwach.
Meine Familie entschied, ich sollte weg.
Ich war im Weg und meine Haltung, kein Zweck.

Ganz gleich welcher Grund in den Sinn ihnen kam.
Es war nicht Recht, dass man mein Leben mir nahm.
Nun sitz ich im Käfig. Tagaus und tagein
finden jüngere Hunde ein neues Daheim.

Als ich, fast am Ende, schon den Glauben verlor,
sahst du mein Gesicht und Hoffnung kam empor.
Du sahst durch das Grau und die vom Alter gebeugten Beine
Und sagtest mir, dass jenseits des Käfigs die Sonne noch scheine.

Du nahmst mich nach Hause, gabst mir Futter und einen Platz zu leben,
teiltest dein Kissen mit meinem armen müden Kopf daneben.
Wir schmusen und spielen und du sprichst lieb mit mir.
Du liebst mich so innig und zeigst es auch hier.

Auch wenn ich viele Stunden mit andren verbracht habe,
so ist deine Liebe zu mir eine besondere Gabe.
Ich verspreche die Liebe zurück zu geben,
während meines gesamten restlichen Leben.

Wir werden Wochen oder Jahre miteinander überstehen.
Wir teilen ein Lächeln und ich werde dich weinen sehen.
Und wenn der Abschied kommt für mich und dich,
weiß ich, dass du weinst und dein Herz trauert um mich.

Wenn ich dann die Brücke erreiche, ganz frisch
Sind meine Gedanken bei dir an deinem Tisch.
Und ich werde prahlen vor allen und jedem
Von der Person, die meine letzten Tage erfüllte - mein Leben.

(Anonym)

   
Nachruf für unsere Socke
   
Meine lieben Freunde, ich bin so unsagbar traurig! ”Socks“, mein bester Freund und Redaktionskollege hat mich verlassen. Jeden Tag sitze ich auf meiner Stange, schaue aus dem Fenster und denke mir er müsste doch gleich von seinem Patrouillengang um das Tierheim zurückkommen. Aber ich warte wohl vergebens.
Socke macht jetzt sicherlich seine Spaziergänge auf der anderen Seite des Regenbogens. Vielleicht hat er ja dort schon unseren alten Kumpel „ Terry“ getroffen.Socks kannte jeden Schlupfwinkel hier im Tierheim und wusste über jeden etwas zu berichten, schließlich wohnte er schon 7 Jahre hier und hatte auch bisher als einzigste Katze Sonderrechte.
Er durfte durch alle Türen gehen, wohin er wollte. Er liebte sein Zuhause und ganz besonders die Schmuse- und Streicheleinheiten von den Zweibeinern.
Nach jedem Patrouillengang mussten sie ihm diese elendigen Zecken entfernen, denn die liebten Sock´s schönes, langhaariges Fell über alles und waren darin immer zahlreich vertreten. Als vor ein paar Jahren unser neuer Tierheimleiter „ Herr Stanik“ mit seiner Familie einzog, da staunte Socks erstmal. Da gab es doch auf einmal noch ein Kater der frei umherlaufen durfte. „ Mäxchen“ heißt er und schloss sehr schnell Freundschaft mit Socks.

Socks weihte ihn in die wichtigsten Dinge als Wächter ein und so durfte ihn Mäxchen auch manchmal auf seinem Patrouillengang begleiten. Ja und dann gab es noch ein neues Frauchen und Hund „Lincoln“. Socks studierte jeden einzelnen von Ihnen sehrgenau. Schließlich entschied er, dass alle in Ordnung sind und adoptierte sie.
Er fühlte sich bei Familie Stanik sehr wohl.....
und als es dann vor ein paar Monaten vierbeinigen Nachwuchs gab, war Socks total aus dem Häuschen.

Er hatte sich sofort in den kleinen“ David“ (SH-Mix) oder auch „ Zwerg“ genannt, verliebt. David durfte mit Socks alles machen was er wollte, und wenn ihr wisst, was so ein kleiner Welpe alles anstellen kann, dann könnt ihr euch auch vorstellen, dass Socks alle Pfoten voll zu tun hatte.
Doch plötzlich fing der Tumor bei Socks wieder an zu wachsen. Das war vielleicht ein Schock für uns alle, denn Socks war doch gerade erst 8 Jahre alt und als Kater in seinen besten Jahren.Der Tierarzt sagte uns ja schon vor ein paar Wochen, dass es bösartig sei, doch hatte niemand daran gedacht, dass es so schnell wieder ausbrechen würde.

Wir konnten also nichts mehr tun für Socks. Der Tumor wurde immer größer und Socke konnte nicht mal mehr unter den Zäunen durchschlüpfen. Die Zweibeiner machten ihm jetzt ständig die Türen auf, denn auf seine Patrouillengänge wollte er bis zum Schluss nicht verzichten. Vor ein paar Tagen wurde es dann so schlimm, dass er uns verlassen musste. Familie Stanik hat ihm ein schönes Grab mit Blümchen gemacht, die mochte er so gerne.

Alle im Tierheim sind sehr traurig, besonders ich, denn Socks war eine besondere Katze –die auch Beo´s liebte und ich werde ihn nie vergessen!
Jetzt muss ich halt meine Redaktionsarbeit erst mal alleine bewältigen.

In tiefer Trauer,
euer Pipo
und der Rest aus dem Tierheim

             

   
Die liebenswerte Lilo verstarb im Februar 2007
   
Lilo kam vor einigen Jahren als Fundhund in unser Tierheim und fand auch bald wieder ein neues Zuhause. Nach 4-5 Jahren wurde Lilos Herrchen sehr krank und konnte sich nicht mehr um sie kümmern. So kam sie im Januar 2006 im Alter von 10 Jahren wieder in unser Tierheim zurück. Lilo war eine liebenswerte, menschenbezogene Hündin mit einem freundlichen Wesen. Im Februar 2007 wurde Lilo sehr krank und verstarb im Tierheim. Wir waren alle sehr traurig darüber, aber wir wissen auch, dass es ihr jetzt gut geht. Sicherlich hat „Terry“ sie an der Regenbogenbrücke abgeholt und tobt jetzt mit ihr über die Blumenwiesen.
   
Am 07.08.2006 ging unser Terry über die Regenbogenbrücke
   
Terry hatte in seinem früheren Leben nie eine Wohnung kennen gelernt, hat nie spielen gelernt und keine Streicheleinheiten bekommen. Im November 2003 kam er zu uns ins Tierheim. Dank unserer Gassigeher lernte er mit Lob und Streicheleinheiten umzugehen und genoss die tägliche Fellpflege. Er fing an Bällchenspiele zu mögen und freute sich über alle Aufmerksamkeiten. Schon bald hörte er sehr gut auf seinen Namen und lernte die Grundbegriffe der Leinenführigkeit. Obwohl er eine schlechte Vergangenheit besaß, so hatte er Menschen gegenüber ein einwandfreies Verhalten.

Doch trotz all seiner guten Eigenschaften, fand er in dieser Zeit keine liebe Familie, die ihn zu sich aufnehmen wollte. Terry hatte nur zwei Probleme, für die er gar nichts konnte, und vor allem auch daran nichts ändern konnte:“ Er war ein Schäferhund und nicht mehr der Jüngste“.

Von seinen 11 Jahren musste er jetzt 3 Jahre im Tierheim verbringen. Sicherlich fühlte er sich bei uns sichtlich wohler als in seinem früheren Leben, aber hätte er nicht das Anrecht auf ein schönes, sorgenfreies Leben in einer geborgenen Familie gehabt?
Es macht uns alle sehr traurig, dass ein solches liebevolles Tier im Tierheim sterben muss! Terry hat unser Leben verlassen, aber niemals unser Herz! Er ist jetzt an einem Ort, wo für ihn immer die Sonne scheinen wird.

   

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Ein kleiner alter Hund...

Einer nach dem Anderen geht an meinem Käfig vorbei.
Zu alt, zu verbraucht, zu abgenutzt, auf keinen Fall.
Hat die Zeit hinter sich, taugt nicht mehr für Lauf und Spiel mit dem Ball.
Dann schütteln sie langsam den Kopf und gehen vorbei.

Ein kleiner alter Rüde, krank von Arthrose und Schmerz.
Es scheint, für mich gibt es keinen mehr mit Herz.
Ich hatte mal ein Zuhause und auch ein Bett.
Einen Platz warm und Futter - so nett.

Nun wird mein Fang grau und mein Augenlicht schwach.
Wer möchte einen Hund, so alt und schwach.
Meine Familie entschied, ich sollte weg.
Ich war im Weg und meine Haltung, kein Zweck.

Ganz gleich welcher Grund in den Sinn ihnen kam.
Es war nicht Recht, dass man mein Leben mir nahm.
Nun sitz ich im Käfig. Tagaus und tagein
finden jüngere Hunde ein neues Daheim.

Als ich, fast am Ende, schon den Glauben verlor,
sahst du mein Gesicht und Hoffnung kam empor.
Du sahst durch das Grau und die vom Alter gebeugten Beine
Und sagtest mir, dass jenseits des Käfigs die Sonne noch scheine.

Du nahmst mich nach Hause, gabst mir Futter und einen Platz zu leben,
teiltest dein Kissen mit meinem armen müden Kopf daneben.
Wir schmusen und spielen und du sprichst lieb mit mir.
Du liebst mich so innig und zeigst es auch hier.

Auch wenn ich viele Stunden mit andren verbracht habe,
so ist deine Liebe zu mir eine besondere Gabe.
Ich verspreche die Liebe zurück zu geben,
während meines gesamten restlichen Leben.

Wir werden Wochen oder Jahre miteinander überstehen.
Wir teilen ein Lächeln und ich werde dich weinen sehen.
Und wenn der Abschied kommt für mich und dich,
weiß ich, dass du weinst und dein Herz trauert um mich.

Wenn ich dann die Brücke erreiche, ganz frisch
Sind meine Gedanken bei dir an deinem Tisch.
Und ich werde prahlen vor allen und jedem
Von der Person, die meine letzten Tage erfüllte - mein Leben.

(Anonym)