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Stand April 2013 |
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Zeit des Abschieds Du bist müde geworden, mein Freund. Ich betrachte Dich und weiß, wir werden Dich alle schrecklich vermissen, wenn Du über die Regenbogenbrücke gehst. Autor unbekannt |
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| Die Regenbogenbrücke | |
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| Darius - unsere treue Seele, er war einfach der Beste! | |
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Hallo liebe "Tierheimler", ein paar von euch werden sich sicher noch an uns und unsere Hunde erinnern. Wir hatten Dina, Cora, Montana und Darius von euch bekommen. Wir müssen euch leider mitteilen, dass unsere treue Seele Darius heute gestorben ist. Er hat schon heute morgen nichts mehr gefressen, und als ich heute nach Hause kam hatte er sich in seine Hütte im Garten gelegt und war gestorben. Da er in den letzten Wochen schon stark abgenommen und immer weniger gefressen hat, waren wir letzten Freitag noch bei der Tierärztin, in der Hoffnung dass sie ihn nochmal ein wenig aufpäppeln kann. Aber sie wußte leider auch nichts mehr. Er hatte Hodenkrebs und auch einen Tumor am Herzen. Die ganzen Jahre über war er ein ganz toller Freund, er war einfach der Beste.
Mit traurigem Gruß Karlheinz & Jörn |
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| Nikita schlief auf ihrem Liebkingsplatz ein. | |
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Hallo Frau Glück! Leider haben wir heute traurige Neuigkeiten: Nikita ist tot. Sie war die letzten Tage schon ungewöhnlich still, blieb morgens immer lange in ihrer Hängemulde liegen, obwohl sie sonst immer die erste war, dir ins Freie gestürmt ist. |
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Zum Sterben ist sie dann zu ihrem Lieblingsplatz im Feld gelaufen, wo wir sie auch gefunden haben. Sie lag ganz friedlich da, als würde sie schlafen. Wir vermissen sie sehr, hat sie sich doch die letzten Monate sogar gerne streicheln lassen. Wir denken aber, sie hatte eine schöne, glückliche Zeit draußen. Nun ruht sie in unserem Vorgarten unter dem großen, alten Birnbaum. Wir werden sie nicht vergessen... Im Anhang das letzte Bild von Nikita... Lg Gaby & Gritta G. |
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| Wunderbare Erinnerungen an unsere geliebte Shirley | |
| Kleine Seele, ich lass Dich geh'n, denn ich weiß wir werden uns wiederseh´n. Dein Leben hier auf Erden war viel zu schnell vorbei. Ich liebe Dich, deshalb gebe ich Dich frei. Dein Leiden hat jetzt ein Ende, ich übergebe Dich in mächtigere Hände. Kleine Seele, es tut sehr weh, doch ich hoffe dass Du gut über den Regenbogen gehst... Kleine Seele, ich lass Dich gehen, denn ich weiß, wir werden uns wieder sehen! (Verfasser unbekannt) |
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Liebes Tierheim! Unsere Herzen sind zerrissen, es tut so schrecklich weh. Irgendwo habe ich gelesen, dass die Tränen aber die kranken Herzen heilen werden, wir weinen viel um unsere liebste Shirley. Vor acht Jahren lernten wir sie im Tierheim kennen und hatten das große Glück, Shirley zu uns nehmen zu dürfen. Vom ersten Tag an war alles wunderschön mit unserer lieben Maus. Unsere Tochter sagte: „Shirley ist ein Himmelgeschenk! Opa hat sie uns geschickt.“ Jetzt wissen wir: Shirley war nur eine Leihgabe des Himmels. |
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| Anfangs hatte sie große Angst im Auto, die sie nicht völlig überwinden konnte, aber sie vertraute uns und fuhr dann gerne mit uns im Auto. So konnten wir viele schöne Ausflüge mit ihr machen, unseren ersten Ausflug haben wir mit Shirley auf die Wasserkuppe gemacht. Das war um diese Jahreszeit, in der sich die Natur besonders prächtig zeigt in dieser Farbenvielfalt. Nun gibt es auch wieder viele Farben in der Natur, aber unsere Wohnung ist grau und leer ohne unseren Sonnenschein. Wir haben Shirley aber ganz fest versprochen, dass wir sie nie leiden lassen, dass wir sie gehen lassen, wenn sie gehen muss. Das hat sie sich nicht nur verdient, das ist sie uns wert. Shirley war so freundlich, so lieb, so sanft, es ist unbeschreiblich, wie viel Glück sie uns gebracht hat! | |
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Ihr Fell war samt-seidenweich, sie war immer ganz sauber und hat gut gerochen, dafür hat sie selber gesorgt. In unserem Ort hatte sie viele Freundinnen und Freunde, wenn wir spazieren gingen, haben wir meist den einen oder die andere getroffen. Shirley war sehr sozial und hat sich mit allen gut verstanden. Oft sind wir mit Shirley in unseren Garten gefahren und haben dort die Wochenenden verbracht. Mit Shirley war das eine ganz besondere Freude. Jedes Jahr sind wir mit Shirlchen an die Ostsee gefahren, eine richtige Wassernixe war sie nie, aber vorsichtig mit den Füßen ins Wasser und dann mal probieren , wie es schmeckt, das hat sie gerne gemacht. Die langen Spaziergänge durch den Dünenwald und am Strand entlang hat sie geliebt und sich an mich gekuschelt, wenn wir im Sand gefaulenzt haben. Löcher buddeln ging dort besonders schön und in so einer Kuhle lag sie recht gerne. In diesem Jahr hatten wir auch das Glück, mit Shirley an die Ostsee zu fahren, obwohl wir schon von ihrer Erkrankung wussten. Es war ein schöner Urlaub für uns alle, Shirley ging es noch gut und wir konnten viel zusammen sein, wenn auch die Spaziergänge kürzer waren, weil sie schneller erschöpft war. |
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Vorige Woche ging es unserem Schatz sichtlich schlechter und unsere Angst um sie war riesengroß. Wir baten Frau Dr. Gunderlach um einen Hausbesuch, sie hat Shirley immer fachlich kompetent, aber auch zärtlich und einfühlsam betreut, wofür wir ihr sehr dankbar sind. Danach stand fest, dass der Zeitpunkt gekommen ist, an dem wir unsere Shirley gehen lassen müssenSo besuchte uns die Tierärztin ein zweites Mal an diesem traurigen Freitag und mit ihrer Hilfe haben wir unsere Shirley am 05.10.2012 um 18.30 Uhr an den Hundehimmel abgegeben, in dem sie unser Blacky, der vor nunmehr 10 Jahren in den Hundehimmel ging, bestimmt schon empfangen hat. Wir haben nie erfahren, wie unsere Shirley die ersten vier Jahre ihres Lebens verbracht hat, denn sie war ein Fundtier. Wir konnten nur ahnen, dass etwas Schlimmes passiert war, da sie große Ängste und Panik hatte in gewissen Situationen. Anfangs schaute sie Kindern auf Fahrrädern sehr interessiert hinterher. Wir hoffen, dass wir ihr ein gutes Rudel gewesen sind, denn sie war für uns der Sonnenschein und die acht Jahre mit ihr waren so eine vollkommen glückliche Zeit voller Liebe und Zärtlichkeit, wir möchten keinen Tag davon missen! |
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Irgendwann wird sie uns auf der Regenbogenbrücke entgegenrennen, bis dahin werden wir zwar tief um sie trauern, aber auch von den wunderbaren Erinnerungen leben, die unser Leben auch jetzt noch durch Shirley bereichern.
Christel und Frank-Donald K. Silvia und David G. |
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| Lucky war für mich etwas ganz besonderes! | |
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Lucky, mein großer Beschützer Eigentlich war ich immer der Meinung, daß ich vor der Rente nie einen Hund mein eigen nennen kann. Und dann kam Lucky. Er war riesig, schwarz, verfilzt und hat mich auf dem Foto einfach tief ins Herz getroffen. |
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Eigentlich wollten wir ja nur Gassi gehen, meine Schwester und ich. Sie hatte sich ein Kaninchen zu ihrem zuhause ausgesucht und wir wollten noch zwei Hunden etwas gutes tun. Als ich Jürgen darüber informierte, daß ich gern mit Lucky gehen wollte, beugte er sich zu mir und fragte scherzhaft „Nur Gassi gehen? Nicht gleich mitnehmen?“ Das gab mir den Anstoß, und eine Woche später durfte Lucky aus dem Tierheim ausziehen. Ich wurde anfangs gewarnt. „Paß auf, da ist ein Schnauzer drin!“ und „Mit dem wirst du noch deine Probleme haben!“ Nun ja, Lucky war mein erster Hund. Es hat zwar ein paar Wochen gedauert, bis wir uns in allen Bereichen geenigt hatten, aber wir waren von Anfang an wie Pech und Schwefel. Lucky hatte gesundheitliche Probleme. Sein Herz war schwach, er hatte eine schwere Prostataentzündung, weshalb ich ihn in seinem Alter doch noch kastrieren lassen mußte, und 8 Wochen später folgte eine Magendrehung, nach der ich 4 Wochen um ihn bangen mußte... Das hat uns umso mehr zusammengeschweißt. Wo ich war, war Lucky, und wo er war, war ich auch nicht weit. Er durfte mit ins Büro, wo er sich wie selbstverständlich immer unter den Schreibtisch meines Chefs geschmissen hat und war bei Kundenbesuchen dabei, wo er sich vorbildlich benahm. Dann kam Finchen, meine Dogge dazu. Ich hatte mich gefragt, ob der alte Mann mit seinen 11 Jahren noch einen Welpen verkraften würde, aber es war Harmonie von Anfang an. Lucky war der perfekte Papa, der sie erzogen hat, und er war gleichzeitig der Opa, der ihr so manches erstmal durchgehen ließ. |
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| Finchen war für ihn der reinste Jungbrunnen. Er rannte mit ihr um die Wette und war sofort da, wenn sie den Kopf nur hob. | |
| Er durfte von Anfang an mit in die Welpenstunde, wo er es genossen hat, sich von den Welpen zerzausen zu lassen. Außerdem hat er es geliebt, die kleinen Übungen auch alle mitzumachen, und so mancher Welpe hat sich von ihm eine Scheibe abgeschnitten. Er hat auf sein Finchen aufgepaßt, wenn er am Rand lag und bei den Übungen zugesehen hat. Er war richtig stolz auf sein Mädchen. | |
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Später in der Junghundegruppe hat er nur den Platz betreten, einmal nach links und rechts geschaut, und selbst die wildesten Jungspunde wußten, wer das Sagen hat. |
| Auch kleine Kinder hatten keine Angst vor Lucky, wenn er sich in voller Größe (immerhin 77 cm) vor ihnen aufgebaut hat. Er hat sich so klein gemacht, wie es nur ging, um dann die angebotenen Leckerlis ganz vorsichtig zu nehmen. Zwar immer mitsamt der Hand, aber die lutschte er ganz vorsichtig ab... :) | ![]() |
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Lucky wußte genau, wann er auf mich aufpassen mußte. Das tat er mit einer unglaublichen Souveränität, einfach so mit seiner Anwesenheit. Uns kam nie irgendwer zu nahe. :) Er war auf jedem Markt dabei, ohne sich drum zu kümmern, wer ihn im vorbeigehen streichelte, um zuhause etwas zu erzählen zu haben. Er hat mit seinem 52-kg-Dackel-Blick auch immer irgendwo eine Bratwurst oder ein Stück Fisch abgestaubt, was ich ihm gerne gegönnt habe. |
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Lucky hat sehr genau gezeigt, wen er mochte und wen nicht. Die einen hat er ignoriert und die anderen durften ihn glücklich streicheln. Hatte jemand Angst vor ihm, war er ganz zärtlich und hat gezeigt, daß niemand Angst vor einem großen und schwarzen Hund haben muß. So hat er sehr viele Herzen für sich gewonnen und so manchem die Angst vor Hunden genommen. Als ich extra für Lucky eine ebenerdige Wohnung gesucht und gefunden hatte, hat sich der Vermieter schon gefreut. Endlich ein Hund im Haus, „dann kommen die wilden Katzen von draußen wenigstens nicht mehr mit rein!“ Tja.. und als die erste Katze mit reingeschlüpft war und Lucky seinen ersten Einsatz als Katzenvertreiber hatte, stand er oben auf dem Treppenabsatz vor dem Kater und wedelte ihn freundlich an. Die Katzen haben dann aber doch schnell gemerkt, was hier für ein Kaliber wohnt, und sind freiwillig nie wieder reingekommen... :) Ich könnte hunderte Geschichten erzählen, denn Lucky war für mich etwas ganz besonderes. Mein großer Beschützer, der Papa fürs Finchen und der Anker für die Lausemaus, die als Pflegehund zu mir kam und blieb. Mein großer Bär, dessen Schnarchen ich heute noch vermisse und ohne das ich lange nicht einschlafen konnte. Mein zuverlässiger Begleiter, egal, wohin wir gingen. Mein Seelentröster mit den ganz feinen Antennen. Mein Dicker mit dem wunderbaren Strahlen im Gesicht. Mein stolzer Schatz.... |
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Mein Schneehund... |
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| ...für jeden Spaß zu haben... | pure Lebensfreude.. einfach
mal in die Wiese schmeißen und wälzen |
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Am 19.07.2010 bist du mit großen Schritten über die Regenbogenbrücke gelaufen. Fast zwei Jahre durfte ich dich an meiner Seite haben, dafür bin ich unendlich dankbar. Kein Hund wird jemals in deine Fußstapfen treten können. Du hast für immer einen großen Platz in meinem Herzen. Ich werde nie vergessen, was du mich gelehrt hast. Wir sehen uns wieder. Diana |
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| Fio brachte alle zum lachen. | |
| Hallo liebes Tierheim-Team, mit Tränen in den Augen müssen wir Euch leider eine traurige Nachricht überbringen. Unsere geliebte Fio wurde am Sonntag, 18.11.2012, von einem Auto angefahren und so schwer verletzt, dass es keine Rettung mehr für sie gab. |
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| Fio durfte nur knapp 4 Jahre alt werden und wir sind dankbar für die
wundervollen 2 1/2 Jahre, die wir mit ihr verbracht haben. Sie hat uns in schweren Zeiten, durch ihre Art und ihr Wesen, getröstet und sie hat uns in guten Zeiten, durch ihre Art und ihr Wesen, zum Lachen gebracht. Nachdem sie von einer Wohnungskatze zu einer Freigängerin geworden war, stand sie morgens um 6.00 Uhr vor der Tür und hat uns begrüßt. Wenn wir von der Schule oder Arbeit nach Hause kamen, wartete sie bereits in der Wohnung auf uns und hat uns begrüßt. Nachts bestand sie aber darauf, in der freien Natur zu übernachten, um uns dann morgens mit ihren Mäusefängen zu "beglücken". Auch mit der kleinen Fine, die wir vor 5 Wochen adopiert haben, verstand sie sich, nach einigen Anlaufschwierigkeiten, blendend. Beide fraßen aus einem Napf und schliefen im gleichen Wäschekorb. Wir würden alles dafür geben, wenn wir die Chance gehabt hätten, noch viele Jahre mit ihr zu verbringen.... Immer werden wir ihr ein würdiges Andenken bewahren und uns bestimmt wieder mit dem Gedanken an einen weiteren Hausbewohner vertraut machen. Eine andere Katze kann Fio´s Platz einnehmen, kann sie aber nicht ersetzen. Fio, du warst eine wundervolle Katze. Peter, Lothar und Andrea |
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| Bell wird unendlich vermisst! | |
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Hallo Ihr Lieben! Am Samstag 17.11.2012 um 0.42 Uhr ist mein geliebter Bell eingeschlafen! Er war seit 2003 mein bester Freund und ständiger Begleiter! Ich vermisse ihn unendlich. Jetzt gehört er auch zu den Regenbogenkindern! Traurige Grüße Kim St. |
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| Moses - ein treuer Freund nimmt Abschied. | |
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Kleiner Moses, mein Katerchen ! Vor zwei Wochen musstest du eingeschläfert werden, weil du deiner FIP Erkrankung nichts mehr entgegensetzen konntest. Dabei hättest du ganz sicher in einer liebevollen und ruhigen Umgebung, allein mit einem Menschen, dem du vertraust, noch einige schöne Monate oder Jahre erleben können. Nur ging dir zuletzt die Hoffnung aus. |
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Immer, wenn
ich dich besuchen kam, dauerte es nur Sekunden bis du auf meinem
Schoß saßest und du dich manchmal stundenlang streicheln ließest,
bürsten oder den Sabber abwischen. Man konnte richtig spüren wie
groß deine Sehnsucht nach einem endgültigen Zuhause war. Man merkte,
wie sehr es dich tröstete, wenn man dir dabei einfach irgendetwas
erzählte, weil du die Stimme kanntest und keine Angst haben musstest.
Wir sehen uns wieder! M. |
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| Donnie lief am 3.Juni über die Regenbogenbrücke | |
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Hallo Tierheim-Team, letztes Jahr im Sommer haben wir die 2 Katerchen Gisbert
und Jaw (wir haben ihm den Namen Donnie gegeben) adoptiert. Wir haben Gisbert auf FIV und FeLV testen lassen. Er ist gesund. Mit freundlichen Grüßen Melanie M. |
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| Laska schlief friedlich ein | |
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Hallo zusammen, ich habe bei euch am 06.10.1998 die Laska übernommen . Wir hatten immer sehr viel Freude mit ihr und sie hat sich in unserer Familie auch "pudelwohl" gefühlt. Wir haben unsere Wahl, die wir damals mit Laska getroffen haben, nie bereut. Sie war uns immer ein treuer und freundlicher Begleiter. Ich muss Sie nun leider davon in Kenntnis setzen, dass Laska vor 3 Tagen mit über 15 Jahren friedlich entschlummert ist und im Eichenwald hinter unserem Häuschen hier in Nordspanien, wo wir seit fast 4 Jahren leben und arbeiten, ihre letzte Ruhestätte gefunden hat. Mit freundlichen Grüßen Wolfgang P. |
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| Hercules wurde vom Auto überfahren | |
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Hallo liebes Tierheim-Team,
Er hatte sich gut bei uns eingelebt und sich auch mit dem bereits vorhandenen Kater Paul ganz gut arrangiert. Vor kurzem hatten wird dann damit begonnen, ihm Freigang zu geben. Das hat wunderbar geklappt, er wußte, wo er hingehört und kam von seinen Ausflügen auch immer zurück. Bis gestern. Es ist so schade und so traurig. Matthias Z. |
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| Moira wurde nur 11 Monate alt | |
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Hallo! Gestern mussten wir Moira einschläfern lassen. Der FiP standen wir einfach machtlos gegenüber und sie hat sich nur noch gequält. Moira durfte nur 11 Monate alt werden und drei davon bei uns verbringen. Sie fehlt hier sehr. Traurige Grüße, |
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| Patchy- ein neuer Stern am Himmel | |
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Liebes Tierheim-Team, meine Katze Patchy ist gestern abend leider verstorben. Ich hatte Sie nur knapp 3 Jahre. Patchy litt zwar unter chronischem Katzenschnupfen, der aber einigermaßen gut unter Kontrolle war. Das Problem waren vielmehr ihre Anfälle. Sie hatte vor längerer Zeit eine Art epileptischen Anfall erlitten. |
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| Der Tierarzt konnte zwar einige mögliche Erkrankungen
ausschließen, aber medikamentös war nichts zu machen. Es wurde ein ungeklärtes
neurologisches Problem vermutet. Vieleicht wurde sie vor ihrem
Tierheimaufenthalt angefahren. Vorgestern und gestern Abend kam es wieder zu
schweren Anfällen. Den gestrigen hat sie schließlich nicht überlebt. Es ging
sehr schnell.
Ein Bild von ihr habe ich beigefügt. Mit freundlichen GrüßenMatthias B.-Z. |
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| Paulchen liebte die Sonne! | |
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Liebes Team vom Tierheim und Frau Glück. Leider müssen wir Ihnen eine traurige Mitteilung machen. Vor einer Woche mußten wir uns von unserem Paulchen (Rossini) verabschieden. Wir wußten ja, als wir ihn vor fünf Monaten zusammen mit Lilly (Alena) aus dem Tierheim zu uns nach Hause holten, daß der Tag kommen wird.Wir hatten jedoch gehofft, daß es noch nicht so bald sein würde. Aber die Krankheit (FIP/FIV) fragte nicht danach. |
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Trotz allem hat Paulchen eine sehr
intensive Zeit mit uns gehabt, mit viel Zuwendung und Streicheleinheiten. Er war ein
richtiger Schmusekater und wir hätten ihm das alles noch sehr viel länger gegönnt. Aber es
sollte nicht sein. Er hat jetzt einen schönen Platz in unserem Garten, wo die
Sonne hinscheint, denn die mochte er auch sehr. Marlis und Ronald I. |
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| Erinnerungen an unseren Dexter- die taube Nuss | |
| Hallo Silvia, leider ist Dexter am Montag plötzlich von uns gegangen. Wir haben um unseren Schmerz zu verarbeiten und um alle die unseren Weg gekreutzt haben noch einmal an Dexters Leben teilhaben zu lassen einige Erinnerungen zusammen geschrieben. Ich möchte dich Bitten dieses mit ins Tierheim zu nehmen. Noch ein Zitat aus "In der Welt der Stille - Ein Ratgeber über Taube Hunde" : |
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| Wenn ihr Lebensweg Sie zu einem tauben Hund geführt hat, nehmen Sie die Herausforderung an, denn es hat bestimmt einen Sinn, dass Sie Ihm begegnet sind. |
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Die nachfolgenden Seiten sind gefüllt mit Erinnerungen an unseren Freund Dexter um euch noch einmal an seinem Leben teilhaben zu lassen. Danke dir,dass du unser Leben so bereichert hast und Danke all denen die unseren Weg gekreuzt haben oder auch ein Stück mit uns gegangen sind. |
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Tierheim
Dexter und seine Hermine kamen als Sicherstellung ins Tierheim Fulda-Hünfeld. |
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| Zu dem Zeitpunkt in dem wir das Tierheim besuchten waren dort drei Dalmatiner, aber Dexter überzeugte schon beim ersten Treffen, durch seine Menschen bezogene Art. Es folgten viele Wochen in denen wir Dexter immer wieder besuchten, um mit ihm, für den auferlegten Wesenstest zu üben und eine Bindung zu ihm aufzubauen. Da wir schon eine Katze hatten, wollten wir natürlich wissen ob er sich mit ihr vertragen wird. Dexter zeigte erst einmal Angst, die aber durch Leckerlies sehr schnell verflog. Danke an die Mitarbeiter des Tierheimes das ihr Dexter (leider viel zu lange) ein so liebevolles Zuhause gegeben habt. Danke auch an die vielen Besucher die mit ihm spazieren gegangen sind. |
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| Wesenstest | |
| Als Auflage vom Ordnungsamt musste Dexter einen Wesenstest absolvieren. Dafür begleitete uns Frau Schneider auf unseren ersten Schritten und lehrte uns wie wir miteinander kommunizieren konnten. Der Wesenstest selber dauerte eine gefühlte Eewigkeit und Dexter musste verschiedene Übungen absolvieren, wie sich anheben zu lassen oder einen Spaziergang durch eine Fussgängerunterführung . Den Test bestand er aber mit bravour. Danke an Frau Schneider, dass sie sich uns angenommen haben und Danke an Herrn Spiess das er sich so viel Zeit für sein Gutachten genommenn hat. |
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| Autofahren | |
| Das Autofahren war nicht sein Problem, aber der Einstieg. Dexter konnte nicht in den Kofferaum springen oder über die Seite einsteigen. Wir bekamen den Tipp an eine Erhöhung zu fahren sodass der Abstand nicht mehr so gross war, aber auch das klappte nicht. Am Ende versenkten wir den Smart sogar soweit in einen Erdhaufen am Tierheim ,das Dexter höher war, als der Kofferaum, gebracht hatte es, außer den Spaß nichts. So mussten wir ihn ins Auto heben und nach ein paar wochen Traning klappte das auch ohne dass er sich, sobald man ihn hochhheben wollte, flach auf den boden legte. Am Ende sprang er sogar freiwillig in den Kofferaum. |
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| Der erste Tag im neuen Zuhause Wir hatten ein erxtra flauschiges XXL Kissen besorgt um ihm ein bequemes Lager bieten zu können, sodass die aufgelegene Stelle am Bauch bald verschwinden mochten. Leider war es ihm wohl zu flauschig,er hatte Angst davor und purzelte auch prompt von dem Kissen. Nachdem wir die Hälfte der Füllung entfernten, nahm er es als seinen Platz an und die offene Stelle am bauch verschwand schnell (auch dank Bepanthen-Salbe) |
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| Die ersten Tage zuhause war Dexter sehr unsicher und erschrak oft z. B. wenn man sich eine Jacke überwarf, dann legte er sich flach auf den Boden. Er fasste aber schnell Vertrauen zu uns und bewegte sich immer sicherer. | |
| Junghundekurs Wir besuchten mit ihm einen Junghundekurs bei Regine und Ramona, die uns eine grosse Hilfe waren , um die Komunikation mit ihm zu verfeinern. Am meisten in Erinnerung ist mir(Andreas) die Platzzuweisung geblieben. Hier bei vermittelt man mit Körpersprache (aufbauen, grossmachen, abwenden, lächeln) wo der Hund sich hinlegen sollte. Am Ende der Übung brauchten wir beide erst einmal eine Pause. |
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| Genauso war das erste Zusammentreffen von Dexter und einem anderen Hund,
OHNE Leine. Hier musste Stephi allein mit ihm auf dem Platz und hat
Blut und Wasser geschwitzt, da Dexter ja nicht sehr verträglich war. Und
was tat er? Er fing an mit der alten Hündin zu spielen, da waren wir alle baff. Danke Regine,Ramona und Schnecke (alte Hündin) für den Weg den wir gemeinsam gingen und hoffentlich noch gehen werden. |
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| Spaziergänge | |
| Leider viel Dexter in alte Verhaltensmuster zurück, aber mit dem richtigen Traning schafften wir es, aus ihm einen halbwegs verträglichen Hund zu machen. So lernte er beim Gassi gehen hinter uns zu bleiben, sodass er die Spaziergänge größtenteils ohne Leine genießen konnte. Kam doch einmal ein anderer Hund, konnte man ihn zu sich winken, dann setzte er sich hin und ließ den fremden Hund vorbei gehen. Auch das Spielen mit anderen Hunden klappte immer besser. Zwar musste man ihn die ersten paar Minuten zurückhalten, bis sich der erste Trubel gelegt hatte, aber dann lieferte er sich mit Nero ein Wett-Markieren (typisch Rüden halt) oder spielte auch mit den anderen . Danke an die Freunde die mit uns über die Wiesen tobten |
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Dexter absolvierte einen Begleithundekurs und hätte in 3 Monaten seine Prüfung |
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| Flyball In einem Grundkurs belegten wir mit ihm Flyball. Hier zeigte er sich bei den ersten Übungen sehr interessiert und war mit Spaß dabei ein Hütchen zu umkreisen, später tat er das mit allen Dingen auf die man zeigte. Dabei machte es ihm mehr Spaß mit dem Menschen zu arbeiten, als alleine über die Hindernisse zu springen. Leider konnten wir nicht weiter machen, da er dann ja starke Rückenschmerzen bekommen hat. |
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Weh-wechen Leider war unser guter Dexter öfter krank. Er hatte mal Bindehaut- entzündung, Magen-Darm-Krankheit, entzündeten Bauchnabel, entzündete Pfoten (weil er in einen Igel getreten ist – mit Absicht) und am schlimmsten waren aber seine Rückenschmerzen, dafür hatten wir eine Osteopathin, die ihn regelmäßig massierte und einrenkte, danach ging es ihm immer blendend. Danke an Steffi, du hast Dexters Leben erleichtert! |
| Sein “eigenes” Mädchen, Nala | |
| Vor einem halben Jahr bekamen wir weiblichen Zuwachs, unseren Welpen Nala. Dexter fand sie zwar am ersten Tag nicht so toll, aber schon am zweiten Tag hatte sie sein Herz erobert. Hier blühte er richtig auf, er fing an zu spielen und auch zum spielen aufzufordern. Kuscheln gehörte natürlich auch dazu. Man kann einfach sagen er war sehr zufrieden mit seinem Mädchen. Beim Spaziergang rannte mal ein Hund zu “seinem” Mädchen, den er dann kurzerhand einfach umgerannt hat. Leider hat er ihr auch blöde Spiele beigebracht, sich gegenseitig in die Beine zu zwicken oder sich gegenseitig umzurennen, dies bereute er allerdings, als sie ihn in der Größe schnell einholte. Danke Nala, dass du Dexter seinen zweiten Frühling beschert hast. |
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| Marotten | |
| Eine seiner schrägen Angewohnheiten war, sich an Stühlen zu reiben, sodass unsere Esszimmerstühle auf seiner Rückenhhöhe eine komische weißliche Verfärbung hatten. Auch stellte er sich oft unter Vorhängen und schaute uns dann an, vor allem um Stephi zu ärgern ;) Liegeplätze - |
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| Liegeplätze - Er suchte sich so manche ungewöhnliche schlafposition und vor allem Orte aus, aber Bilder sagen mehr als Worte... |
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Wachatmen - Beherrschte er in Perfektion, er konnte anschliessend sogar ins Bett schweben, ohne dass man es bemerkte. Seine Taubheit war nie ein Problem für uns, sondern bescherte uns einige heitere Moment, z.B. wenn wir nach Hause kamen ohne das er es merkte. |
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| Kuscheln | |
| Er verbrachte viel Zeit mit uns auf dem Sofa, aber auch fremde Menschen, konnte er durch seine anschmiegsame Art schnell für sich begeistern. Am meisten aber, vermissen wir die Abende an denen er seinen Kopf zwischen unseren Armen vergrub und einfach nur da lag, glücklich bei uns zu sein. |
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| Dexter’s eigenes Bellen Da er sich nicht selbst hören konnte, hörte sich dies eher immer wie ein Brumpfstschrei an, einmal tief, einmal viel zu hoch. Aber die Aufmerksamkeit war ihm sicher. Eigentlich hat man sich auch immer gefreut wenn er mal einen “ Ton” von sich gegeben hat, das wusste er auch ganz genau. |
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| Abschied | |
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In den letzen zwei Wochen hattest du Husten, Bronchitis war die Diagnose. Du Andreas & Stephi |
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| Anka- Geboren um zu leben! | |
| 05.1996 - 27.01.2012 |
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Anka kam als Seniorin in unsere Familie und bereicherte unser Leben um einiges. Wir genossen jede Minute mit ihr und sie wird immer in unserem Herzen bleiben. |
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Vor 2 Jahren begegneten wir uns im Tierheim, Anka war sehr krank, 13 Jahre alt und alle dachten, sie würde bald sterben. Ihr Herrchen sei auch sterbend berichtete man uns. Ankas und meine Blicke trafen sich und ich versprach ihr nicht im Tierheim sterben zu müssen. So zog Anka bei uns ein, bekam Medikamente für Herz und Nieren und erholte sich von Tag zu Tag. Nach 3 Wochen stand plötzlich unerwartet ihr Herrchen vor der Tür und wollte Anka wieder abholen. Da er sehr krank war, einigten wir uns darauf, dass ich mich mit ihm zusammen weiterhin um Anka kümmern darf. |
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| Ich besuchte die Beiden 2x in der Woche und nahm Anka zum spazierengehen mit. Wenn
ihr Herrchen ins Krankenhaus musste, blieb Anka während dieser Zeit bei uns.
Für sie waren wir wie eine zweite Familie geworden. |
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| Anka freute sich immer riesig über die Spaziergänge im Grünen. Wir mussten zwar das Tempo verringern- sie las so gerne Hundezeitung- aber es machte Spaß zu zusehen, welch Freude diese alte Hündin dabei hatte. Wenn es ihr Zustand zuließ, durfte sie auch mit in die Hundeschule. Dort war sie ein gern gesehener Gast, denn trotz dass sie so krank war, zeigte sie sich als starke Hündin, die jeden Hund auf dem Platz ganz souverän (ohne knurren oder beissen) einregeln konnte. | ![]() |
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Bei Anka musste man nicht viel reden, sie teilte sich viel über Gestiken mit. Ein Blick in ihre Augen und man wusste genau was sie wollte. Sie bellte auch nicht, sie heulte- eben wie ein typischer Husky- und lernte das natürlich auch meinen Jungs. Wenn sie dann ihren Gesang einstimmten, konnte man glauben wir hätten ein Wolfsrudel im Haus. |
| In 2010 wurde ich selbst sehr krank, konnte manchmal tagelang nicht laufen. Anka war so einfühlsam und wusste immer was gut für mich war. So merkte sie auch, wann sie mich antreiben musste. Spätestens am 3.Tag nach der Chemo stellte sie sich vor mich und heulte solange, bis ich sagte:“Ok, wir gehen ein kleines Stück spazieren an die frische Luft.“ Und es war genau das was ich brauchte: Jemand der mich anschubste! | |
| Seit August 2011 lebt ihr Herrchen im Altenheim und Anka zog wieder ganz bei uns ein. Mittlerweile hatte sie starke Arthrose und war inkontinent geworden. Alle zwei Stunden –Tag und Nacht- bin ich mit ihr in den Garten gegangen. Zwischendurch machte sie viel ins Haus, da sie das Wasser nicht mehr halten konnte. Wenn es passiert war, war es ihr sichtlich peinlich und sie wollte es schnell auflecken. Natürlich war es keine leichte Zeit für mich, aber ich habe gerne für sie gesorgt. | |
| Im Januar ging plötzlich alles sehr schnell, Anka wollte nichts mehr
fressen, beim Spaziergang drehte sie sich nach 10 Minuten um und wollte nach
Hause. Tags darauf wollte sie nicht mal mehr laufen und gab mir zu verstehen,
dass sie jetzt bereit sei. Ich streichelte sie bis zum letzten Atemzug. Am 27.01.2012 lief Anka mit 15 ¾ Jahren über die Regenbogenbrücke. |
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Geboren um zu leben Ich denke an so vieles, seitdem du nicht mehr bist Wir waren geboren um zu leben mit den Wundern jeder Zeit (Ausschnitt aus dem Songtext von Unheilig- Geboren um zu leben) |
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| Danke für deine Freundschaft und die schöne und wertvolle Zeit mit dir. Silvia P. und Familie |
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| Maurice trauert um Elvis | |
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Guten Tag, Maurice trauert um seinen Kumpel Elvis. Ich habe gemerkt das er weniger frißt.Habe ihn jeden Tag den Bauch gekrault,heute bekam Ich sogar ein Nasenkuß.Hat jeden Tag 2 mal Auslauf mit Kontakt zu mir.Lass die Tür zum Wohnzimmer auf da hört er die anderen zwei .Einer der beiden Böcke gibt ein Rufton da spitzt Maurice die Ohren und Knabbert mir an der Hand. |
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Ich streichle die anderen auch und laß Maurice die Hand schnuppern.So bekommt er das Gefühl,Artgenossen sind da,aber jetzt frißt er wieder gut.Bekommt außer den Leckereien noch tägl.Zweige mit kleinen Knospen die ich gewählt pflücke. MfG R.G. |
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| Samir war ein kleiner tapferer Sonnenschein | |
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| Liebes Tierheim Team, liebe Frau Glück, ich muss Ihnen leider mitteilen, dass unser Paulchen (Samir) gestern eingeschläfert werden musste nachdem er am Mittwoch wahrscheinlich einen Schlaganfall hatte und nicht mehr aufstehen konnte. Wir vermissen unseren kleinen tapferen Sonnenschein sehr. Mit freundlichen Grüßen Daniela R. |
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| Arko lebte von 2000-2011 auf La Palma | |
| Liebes Team vom Tierheim Fulda, wir haben im Dez. 2000 den Deutschen Schäferhund "Arko" vom Tierheim Fulda übernommen und ihm einen tollen neuen Platz auf La Palma geboten. "Arko" ist leider schon über die Regenbogenbrücke gegangen, nachdem wir viele Wochen um sein Leben gekämpft hatten. Die schönen Erinnerungen an ihn sind immer noch lebendig und auch an die damaligen Mitarbeiter vom Tierheim die "Arko" die Reise zu uns hierher ermöglicht hatten. Besonders Frau Sabine Korn die "Arko" hier bei uns noch zum Begleithund ausgebildet hat, ist in guter Erinnerung geblieben. Ganz liebe Grüße an das Tierheim Fulda mit dem wir immer durch "Arko" in Erinnerung geblieben sind. Mit sonnigen Grüßen Reinhard u.Sibylle S. | |
| Mike ist jetzt im Katzenhimmel - August 2011 | |
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| Hallo Ihr Lieben, wollte heute nur Bilder von Mike an euch senden, er hat sich gut einglebt ,spielt und bringt uns zum lachen. LEIDER ist Mike in den frühen morgenstunden verstorben. Er war viel zu kurz bei uns....... |
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| Mona- (Ohmchen ) ist friedlich eingeschlafen | |
| Hallo liebes Tierheim-Team, wir haben nicht so schöne Nachrichten von Mona (Omchen). Nachdem sie seit den Weihnachtsferien von der einen Sache in die nächste fiel (Rücken, Fieber, Vergiftung ?, Magengeschwür) ist sie am Freitag bei uns zu Hause friedlich für immer eingeschlafen. Ich denke, dass wir uns in nächster Zeit mal melden werden, um einer armen Seele eine Heimat zu bieten. Solltet ihr zur Zeit einen Hund haben (egal ob alt, krank,...) der dringend eine neue Bleibe sucht, dann meldet euch doch einfach bei uns. Ansonsten kommen wir einfach irgendwann mal vorbei. Liebe Grüße Anja und Steffen |
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| Sushi wird sehr vermisst. | |
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Sehr geehrter Herr Heurich, anbei ein paar Bilder von Sushi (ehemals Sissi) mit 4 Jahren. Aus "Sissi", der kleinen mageren total verschüchterten Süssmaus wurde ein toller, selbstbewusster hübscher Hund, der sein Äußeres im Laufe der Zeit total gewandelt hat. Unverkennbar der Kopf eines Border-Terriers. |
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Das zeigt wieder einmal, dass es sich lohnt, in ein Tier viel Zeit, Geduld und viel viel Liebe zu investieren! Wir vermissen sie sehr. |
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Herzliche Grüße Ihre M. B. |
| Nora war eine Traumkatze | |
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Guten Tag, leider müssen wir Ihnen Mitteilen, dass wir am 19.05.11 unser Nora einschläfern lassen mussten. Das FIV Virus ist leider böse geworden und es haben keine Medikamente mehr angeschlagen. Wir sind über diesen großen Verlust sehr traurig und vermissen sie sehr. Sie war eine Traumkatze! Mit freundlichen Grüssen Martin & Simone W. |
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| Lissy hoppelte über die Regenbogenbrücke | |
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Hallo liebes Tierheimteam! Ich habe traurige Nachrichten für euch. Meine süße Lissy, die ich ende Februar Anfang März des letzten Jahres ein neues zu Hause gegeben habe ist heute, an ihrem dritten Geburtstag, gestorben. Gestern war sie noch mit ihrem Kumpel Blacky glücklich und quietsch fidel im Gartenauslauf und heute Vormittag, als ich in der Schule war ist sie verstorben. Meine Mutter hat mich auf dem Heimweg angerufen, dass Lissy heute Morgen, gegen neun, nichts essen wollte und nur in ihrer Kiste saß. Als ich gegen halb fünf nach ihr schauen wollte, war sie schon nicht mehr am Leben. Ich werde Blacky und mir noch Trauerzeit lassen und dann einer neuen Kaninchendame ein neues zu Hause geben, damit Blacky nicht mehr alleine sein muss. Viele Grüße an das ganze Team. Eure Denise |
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| Jojo- ehemals Carabash hatte ein wunderschönes Leben. | |
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Alt durfte ich nicht werden- vielleicht war es sogar mein erster Geburtstag, als ich wieder mal große Lust auf ein Abenteuer hatte, und plötzlich etwas Großes mit Riesenaugen neben mir auftaucht. Aua! Aber ich wollte von meinen Abenteuern erzählen: Ein Zuhause ist ja auch sehr schön. Da weiß ich, wo mein Futternapf steht und wo ich mein Geschäft verrichten kann. Auch die Menschen dort waren nicht dumm und haben erstaunlich schnell meine Sprache gelernt. Na ja, perfekt haben sie diese nicht immer beherrscht, aber sie haben sich immer bemüht, das habe ich deutlich gemerkt. Trotzdem wollte ich von Zeit zu Zeit unbedingt in die weite Welt hinaus, um neue Abenteuer zu erleben. Frauchen hat mich ja auch immer abgeholt, wenn ich genug davon hatte, darauf konnte ich mich immer verlassen. Die Menschen sind überhaupt sehr nett zu mir gewesen: Wenn ich mich an sie wandte und um Hilfe bat, haben mich alle sofort zu sich eingeladen und mir ihre Gastfreundschaft erwiesen. Ich durfte mit ihren Kindern spielen, sie haben mich gestreichelt und gefüttert und, wie ich schon erwähnte, dann dafür gesorgt, dass mein Frauchen mich wieder nach Hause bringen konnte. Einmal haben mich zwei sehr freundliche junge Herren sogar zum Jugendtreff am Aschenberg begleitet. Dort haben sich die Jugendlichen um mich gekümmert, bis mich Frauchen wieder abholte. Das war sehr schön, weil es draußen sehr kalt war und ich glücklich war, mich nach drei Tagen auf der Straße endlich einmal wieder aufwärmen zu dürfen. Danach hatte ich gar nicht mehr so viel Lust auf größere Reisen. Ich musste mich nach dieser Strapaze auch unbedingt wieder regenerieren, vor allem ordentlich fressen und mein warmes gemütliches Zuhause genießen. Da blieb ich lieber in der näheren Umgebung und manchmal bei schlechtem Wetter sogar fast ganz daheim. An meinem letzten Tag war so gruseliges Wetter, dass ich den halben Tag an meinem Stammplatz im Wintergarten verschlief. Als Frauchen mich fragte, ob ich reinkommen wollte, entschied ich mich warum auch immer dafür, einfach liegen zu bleiben. Plötzlich kribbelte es heftig in meiner Nase! Was war das? Ich wachte auf und schaute mich um. Das blöde Wetter hatte aufgehört! Und dieser Geruch…es war zwar noch grau draußen, aber…ich kannte diesen Geruch irgendwoher…da war ich aber noch ganz klein und mein Leben ein einziges Abenteuer…es roch nach…es roch nach…ja! Ich glaube, ihr Menschen nennt das „ Frühling“! Frühling…Da packte mich unbändige Abenteuerlust! Ich sprang auf und flitzte in die Welt…Das war so aufregend und machte unglaublich Spaß: Überall diese Gerüche, alles lebte irgendwie auf. Ich weiß, dass mein Frauchen jetzt sehr traurig ist. Ich hoffe, es ist ein Trost: Ich hatte ein wunderschönes Leben! Gez.: Jojo (früher:Carabash) |
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Testament eines Hundes Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament, um ihr Heim und alles, was sie haben, denen zu hinterlassen, die sie lieben. Ich würde auch solch ein Testament machen, wenn ich schreiben könnte. Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen, meinen Napf, mein kuscheliges Bett, mein weiches Kissen, mein Spielzeug und den so geliebten Schoß, die sanft streichelnde Hand, die liebevolle Stimme, den Platz, den ich in jemandes Herzen hatte, die Liebe, die mir zu guter Letzt zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende helfen wird, gehalten im liebenden Arm. Wenn ich einmal sterbe, dann sag bitte nicht: “Nie wieder werde ich einen Hund haben, der Verlust tut viel zu weh!” Such Dir einen einsamen, ungeliebten Hund aus und gib ihm meinen Platz. Das ist mein Erbe. Die Liebe, die ich zurücklasse, ist alles, was ich geben kann. (Verfasser unbekannt) |
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| Cherry durfte eine "heile Hundewelt" bis zu ihrem Ende haben. | |
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Liebe Inge, liebe Freunde vom TH Fulda, wir trauern um unsere Cherry, die gestern morgen von uns gegangen ist…… Sie hatte sich von der Geschichte vor Weihnachten wieder so gut erholt und war munter und fordernd wie immer, hatte auch wieder ein bisschen zugenommen. Seit dem Wochenende aber hatte sie immer mehr Probleme mit der Luft. Der ganze Körper pumpte stark und sie hustete immer mehr und würgte Schleim hervor. |
| Sie war ganz verwirrt und wusste gar nicht, was mit ihr passiert, sie
hat auch mehr als sonst meine oder Werners Nähe gesucht. Ich wollte
schließlich mit ihr zum Tierarzt, damit man ihr in irgendeiner Weise die
(letzte) Zeit erleichtert. Während ich mich noch fertig machte, ist sie
in der Küche unter den Tisch gekrochen, wo sie gerne zu meinen Füßen
lag, als ich dazu kam hat sie sich schon nicht mehr gerührt. Das ohnehin
schon geschwächte Herz hat zuletzt die Lunge nicht mehr leer bekommen.
Sie hat sich so die Aufregung mit der Fahrt zum Tierarzt erspart und ist
zu Hause, aber irgendwie doch ohne meine direkte Anwesenheit gestorben.
Ich wusste ja, was bei der Aufnahme und dem Leben mit älteren Hunden auf mich zukommt und halte jeden damit verbundenen Schmerz auch gerne aus, wenn ich weiß, dass dadurch diese Hunde noch ein Stück Geborgenheit und „heile Hundewelt“ bis zu ihrem Ende haben können. Cherry hat man ja ihr Glück mit mir auch angemerkt, sie hatte richtige Narrenfreiheit bei mir, so dass mich meine Leute schon immer „bekloppt“ nannten und kein Verständnis dafür zeigten. Es waren aber doch ihre letzten Jahre und die sollte sie auskosten, so weit es irgend möglich war, auch wenn ich mich dadurch manchmal zum Affen machen musste, ich hatte meinem Spaß an ihrem Wohlgefühl. Aber ich bin doch sehr, sehr traurig, sie hat mir in den drei Jahren ein so innige Mensch-Hund-Beziehung geschenkt, mir so ein Vertrauen und Zusammengehörigkeitsgefühl gegeben, wir waren eins, wir zwei, irgendwie verrückt, aber unheimlich lieb miteinander. Sie wird sicherlich ihren Platz wieder einem anderen armen Wesen vererben, da bin ich mir sicher und das wird mich trösten und mich weitermachen lassen. Aber… sie fehlt… ich weiß manchmal nicht, wie ich irgendetwas machen soll, weil ich irgendwie nun unvollständig bin, meine „Seite“ fehlt mir…. Ganz, ganz liebe Grüße an Euch alle Inge mit dem schwarzen Hugo-chen und Werner |
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| Pipo ist über die Regenbogenbrücke geflogen. | |
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Bevor Pipo in unser Tierheim einzog, lebte er in einem Frauenhaushalt. Das bekamen wir dann auch tagtäglich zu spüren, denn Pipo war sehr redegewandt und plauderte den ganzen Tag vom Wäsche waschen, Essen kochen und anderen Dingen. Da er kein neues Zuhause fand, durfte er im Tierheim bleiben und wurde zum Maskottchen erklärt. Er betätigte sich als Redakteur auf der Tierheim- Homepage und berichtete von vielen Festlichkeiten. Pipo war eine richtige Plaudertasche und lernte vieles aus dem Büro- Alltag hinzu. Oft wurde das Personal beim Namen gerufen und unsere Besucher erfreuten sich immer, wenn er mit ihnen ein Gespräch suchte. Wenn uns das viele Geplappere auch manchmal auf den Nerv ging, so vermissen wir ihn jetzt umso mehr- denn es ist sehr still geworden- in unserem Büro! |
| Abschied von Sweety und Charly- "unser Stummelchen" in 2009 |
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| Charly- „Unser Stummelchen“, wie wir ihn liebevoll nannten. | |
| Bevor Charly zu uns kam, saß er 1 ½ Jahre im Tierheim. Ja, er hatte
einige Handicaps aufzuweisen- sein Zwerchfell hatte einen Einriss, so
dass man manchmal Angst hatte, er würde an seinem Husten ersticken und
das schlimmste Übel war sein chronischer Durchfall- deshalb wollte ihn
wohl auch niemand haben. Aber Charly hatte auch einen wundervollen
Charakter und war zudem ein Oberschmuser- Kater.Damals wurde er auf 6-7 Jahre geschätzt. |
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| Nachdem Charly schon in seiner Box saß, hörte ich klägliche Laute aus einem Katzenzimmer. Ich ging hinein, da maunzte mich ein kleines Grautigerchen an. Als ich es hoch nahm, schmiegte es sich sofort an mich und wurde ruhig. Ich dachte nur, was soll ich mit dir süßem Bündel machen, irgendwie konnte ich nicht anders- und so packte ich ihn zu Charly in die Box. Charly fing sofort an den kleinen abzulecken und dieser schnurte vor Zufriedenheit. Da war klar, ich nehme Beide mit nach Hause. Den Kleinen tauften wir „Sweety“ und Charly wurde seine Ersatzmama. Leider wurde er nur 1 ½ Jahre alt, da er auf einem seiner Streifzüge von einem Auto erfasst wurde. | |
| Für Charly probierten wir verschiedene Futtersorten aus, aber trotz einer Darm- Schonkost wurde er seinen Durchfall leider nie los. Da er nicht immer auf die Katzentoilette ging, arrangierten wir uns darauf, dass er tagsüber im Garten sein Geschäft erledigte und nachts im Bad sein Kuschelplätzchen bekam. Jeden Morgen hieß es dann erstmal das Bad säubern und alle 2 Jahre war ein neuer Fußboden fällig. | ![]() |
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Nach ein paar Jahren wurden seine Augen krank und er wurde operiert. Nachdem er die OP gut überstanden hatte, bekam er hohen Blutzucker und musste täglich Insulin gespritzt bekommen. Wir hatten soweit alles im Griff, auch seine Hustenanfälle wurden im Laufe der Jahre weniger. |
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Doch dann bekam er mit 16 Jahren einen Knoten
am Hals- es war Krebs und nicht mehr operabel. Er wuchs, hart wie ein
Stein, um seinen Hals herum. Nach einem ½ Jahr kam der Tag, da wollte
Charly nicht mehr in seinen geliebten Garten. Seine Augen zeigten eine
Leere und er gab uns zu verstehen, dass er jetzt bereit sei über die
Regenbogenbrücke zu gehen um seinen kleinen Sweety wieder zutreffen. Familie Silvia P. |
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Zum Gedenken Wie schwer war doch ihr Leidensweg, Viel Kummer hat sie uns bereitet, Autor unbekannt |
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| Higgins- das Kerlchen- der Freund- die Bestie | |
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| Abschied nehmen ist immer schwer...... | |
| ...aber Tildchen, Semi und Lady – unsere drei Hunde sind im Regenbogenland sicher wieder zusammen unterwegs. Klein Tildchen (vorne links), die immer fröhliche Lachmaus Lady(vorne rechts), die souveräne Rudelchefin mit dem umwerfenden Charme Semi ( hinten), der wachsame Spitzbube Tildchen verließ uns nach langer Krankheit am 06.07.08. |
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Die kleine Zaubermaus war ein geduldiges, sehr liebes und umgängliches Hundchen. Sie stammte einst aus Ungarn und verbrachte lange Zeit ihres Lebens in einer Auffangstation, bevor sie über das Tierheim Fulda zu uns kam. Nie stand ihr Wedelchen still, immer war sie freundlich, zart und liebevoll. Sie kam in schon recht hohem Alter zu uns und bescherte uns noch etwas über 3 Jahre nur Freude. Sie verschenkte ihr kleines Herz an ihr Herrchen und Semi zu gleichen Teilen. Auch der restlichen Familie begegnete sie immer fröhlich wedelnd. Lady war schon bei uns, als Tildchen und Semi zu uns zogen. In den fast
16 Jahren ihres Lebens hatte sie schon einige Hunde kommen, bleiben und
später über die Regenbogenbrücke gehen sehen. Sie freundete sich mit
den beiden Neuen rasch an. Mit großer Fürsorge kümmerte sie sich um
Tildchen und mit Semi ging sie gemeinsam andere Hunde am Zaun anbellen.
Die Drei wurden zu einem unverkennbaren Team. Wo einer von ihnen war,
war der Rest nie weit entfernt. Lady war von Geburt an Herzkrank, im
Alter kam dann Krebs und Diabetes hinzu. Unsere Rudelchefin verstarb am
11.12.2008 im Alter von 16 Jahren. Am gleichen Tag als Tildchen zu uns
kam, zog auch Semi bei uns ein. Der schwierige Hundeherr war bereits 10
Jahre alt und saß schon lange Jahre im Tierheim Fulda. Seine Art, sich
der Umwelt zu präsentieren, verschaffte ihm keinerlei Interessenten. So
kam er dann zu uns. In den 4 Jahren, die er bei uns verbrachte,
verwandelte sich der Hundemann von einem mürrischen Giftzahn zu einem
echten, anhänglichen, treuen und wachsamen Familienmitglied. Er ergraute
in Ehren und begleitete mich, sein Frauchen, auf fast allen Wegen. Semi
wurde mit der Zeit mein Hund! Der Hund, der stets auf Frauchen
aufpasste und er wurde zum Bewacher seiner Hundedamen. Mitte 2008
stellte man Knochenkrebs bei ihm fest. Ende April 2009 begannen seine
Organe zu versagen und trotz aller Behandlungsmaßnahmen betrat Semi nur
wenig später, am 06.05.2009, die Regenbogenbrücke Alle drei
Hundepersönlichkeiten fehlen uns heute noch. Ihr Bellen, ihr Wedeln,
ihre Art uns zu zeigen, dass sie hier glücklich waren. Sie werden uns
immer fehlen! Die 3 toben nun vereint durchs Regenbogenland und treiben
dort ihren Schabernack. Wir sind traurig, sie alle 3 innerhalb von nur 9
Monaten verloren zu haben. Aber glücklich über die Zeit, die sie uns
schenkten. |
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| Jasper ging am 29.12.2009 über die Regenbogenbrücke | |
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Hallo Ihr Lieben! Wir haben heute leider eine traurige Mitteilung für euch. Nach sechs schönen Jahren mit unserem Jasper ist er am 29.12.2009 im Alter von 12 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen. Wir können uns noch an das erste Treffen mit Ihm erinnern. Da war der Racker schon sechs Jahre alt. Jasper in seinem alten Zuhause und wir standen davor und waren sofort hin und weg von diesem Kerl. |
| Am Anfang war er ja etwas zögerlich und ängstlich. Als wir uns dann
angefreundet hatten war alles super. Wir hatten uns entschieden Ihn
mitzunehmen. Zuerst hat er sich nicht so richtig wohlgefühlt und war
zurückhaltend. Aber auf einmal hat es klick gemacht und wir hatten den
tollsten Hund überhaupt. Er ging nach sechs Wochen, als Schlittenhund
eine Leistung, ohne Leine spazieren ohne wegzulaufen oder jagen zu
gehen. Als Frauchen mal in die Klinik musste hat der Kerl sich auf Ihren
Platz gelegt und gewartet. Am Tag als Frauchen wieder nach Hause kam
hat er sie fast umgeworfen vor Freude. Im Winter liebte er die langen
Morgenrunden rund um Flieden. Herrchen hat er warm gehalten als ihn die
Grippe erwischte. Die Wurst vom Frühstückstisch zu klauen war auch große
Klasse. Sich ins Bett von Frauchen und Herrchen schleichen und noch
eine Runde träumen war auch sehr beliebt. Frauchen wurde auf Schritt und
Tritt begleitet weil es ja was Leckeres geben könnte Dann kam mit
seinen Zweibeinern der große Umzug nach Düsseldorf zur „Leckerchen
Tante“. Da er im Urlaub schon öfter da war, hatte er keine Probleme mit
der neuen Umgebung. Er hatte immer Spaß am Rhein oder im angrenzenden
Landschaftsschutzgebiet und in seinem Reich, dem Garten hinterm Haus.
Dort hat er von Frauchen und Herrchen eine große Hütte bekommen und
durfte herumtollen wie er wollte. Dann hat er an Herrchens Arbeitsplatz
einen tierischen Star kennengelernt. Den Studiohund, von der WDR-Sendung
„daheim und unterwegs“, Lotte. Mit Ihr musste er sich die Leckerchen
teilen, was aber nicht störte.Die Highlights waren immer die Besuche bei euch im Cafe und in seinem
„Stammbiergarten“ direkt am Rhein. Da fühlte er sich immer Hundewohl. Er
war in der ganzen Zeit nicht ernsthaft krank. Ab und zu zwickte mal was
aber das war nichts Ernstes. In 2008 fing es langsam an das man sah und merkte das unser Jasper nun älter wurde. Langsam konnte er die Treppe nicht mehr so flink hoch oder runter. |
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| Dann Anfang 2009 wollten die Hüften nicht mehr so. Das ging mit
Tabletten ganz gut. Im Juni musste Ihm der Arzt dann Spritzen für den
Muskelaufbau geben. Das hat alles prima geklappt. Am 28.12. hat er dann plötzlich Nasenbluten bekommen. Das hörte nicht mehr auf. Er musste in die Klinik, wo man Ihm dann ein Mittel für die Blutgerinnung spritzte. Aber das half alles nichts. Abends war es so schlimm dass er nicht mehr richtig laufen konnte. |
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| Also ging es wieder in die Klinik wo
nach einer Blutabnahme dann feststand das er kaum noch Blutplättchen
hatte und man von einer Leukämie ausgehen musste: Aber das war noch
nicht genug. Die Ärztin glaubte auch an einen Tumor in der Nase. Jasper
blieb über Nacht in der Klinik und bekam eine Infusion um wieder zu
Kräften zu kommen. Doch es hat nichts mehr genutzt. Am 29.12. kam der schreckliche Anruf das die Blutung nicht zu stoppen war. Man hätte noch einige Untersuchungen unter Vollnarkose machen können. Das wollten wir unserem Schatz aber ersparen und entschlossen uns schweren Herzens Ihn über die Regenbogenbrücke gehen zu lassen. Er wird eingeäschert und kommt dann in seinem Garten auf seinen Lieblingsplatz. Mehr erzählen wir euch beim nächsten Besuch. Leider ohne unseren Jasper. Liebe Grüße Frauchen Sylvia und Herrchen Ralf |
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| Trauer um Lukas | |
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Liebe Inge, erst jetzt kann ich Dir meinen Abschied von Lukas schicken. Ich kämpfe noch immer mit meinen Gefühlen. Sicher, ich hab sie alle lieb. Aber mein kleiner Blindfisch war etwas ganz ganz besonderes für mich. Chanel starb kurz vor Ostern an einem Herz - oder Hirnschlag, wir wissen es nicht so genau. Aber es ging ganz schnell und sie hat nicht gelitten. |
| Dann war es am 25.08. für Drago so weit. Ich konnte nicht mehr zusehen,
dass er nicht mehr alleine aufstehen konnte. Er sollte seine Schwäche
nicht noch vollends erleben. Seine blinden Augen hatten einen entsetzten
Ausdruck, als er eines Tages seine Pfötchen vor Schwäche nicht mehr
sortiert bekam. Da war für mich der Tag gekommen, ihn zu erlösen. Hier ist für Dich -und für Euch im Tierheim - mein letzter Brief an ihn. In den nächsten Tagen wird es wahrscheinlich auch für Radja so weit sein. Er hat zu seinen Arthrosen Cauda Equina und seit Januar hat er Cortison-Depot und schwerste Schmerzmedikamente, Sein Köpfchen ist völlig ohne Bindegewebe, richtig vergreist. Er kann nur mehr 100 m laufen, macht schnell sein Häufchen und kommt zurück zum Auto um nach Hause zu fahren. Gestern ist er erstmals beim Häufchen machen hinten zusammengebrochen. Aber so wie Lukas-Drago mein besonderer Schatz war, so ist Radja Geralds Engelein. Und Gerald fällt das Loslassen so unendlich schwer. Für mich ist es eine Tortur, da zuzusehen. Aber ich kann nicht alleine entscheiden, Gerald muss da durch und die Entscheidung zumindest mittragen - nein, er muss sie fällen - wie ich es bei Lukas tat. So bleibt uns am Ende noch Aaron..... Gott sei Dank. Ich grüße dich ganz lieb Maria |
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Abschiedsbrief: Mein Lukas, |
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| Pascha Paul betrat am 15.07. die Regenbogenbrücke | |
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Lieber Papa, hallo Mädels in Fulda, dies ist mein letzter Brief an Euch. Wenn Ihr ihn lest, bin ich schon im Regenbogenland. Ich habe Frauchen gesagt, sie soll ihn abschicken, wenn sie nicht mehr so viel Wasser in den Augen hat, sie kann ja gar nichts sehen. Seit zwei Wochen sind wir hier mit ganz großen Autos und unendlich vielen Kisten an das große Wasser gefahren - ich weiß immer noch nicht, warum. Frauchen ist immerzu unglücklich, ich bin unglücklich, Viva ist unglücklich -na, und Flo hat seinen eigenen Kopf. Kein Rasen, nur Sand und Steine im Hof, aber wenigstens konnte ich hier auch in der Sonne liegen. |
| Und am Deich kann man sich immer prima die Pfoten waschen, so beim
Spazierengehen, und Wild gibt's hier ohne Ende! Aber nicht mal den
kleinsten Hasenkrümel darf man jagen. Ja, und nun war mir immer so
hundeelend und schlapp. Das Fleisch hat immer noch sehr gut geschmeckt,
aber trinken ging nicht mehr die letzten Tage. Ich wollte keinen Schmutz
machen, aber es kam einfach immer wieder zurück. In der Klinik haben
sie mir paar Mal in den Arm gepiekt und Blut rauslaufen lassen - und
dann sehr ernst geguckt. Ich kriegte dann das Wasser, was ich nicht
trinken konnte, in den Arm. Komisches System, dachte ich, aber wenn's
hilft... Aber ich schaffe es nicht, mir wird immer schlechter - also
tschüs an Euch, Ihr wart prima Kumpels, als Ihr mir vor 5 Jahren
geholfen habt. Dafür wollte ich mich noch mal bedanken. Hier lief ja
auch alles gut, nette Leute, erträgliche Kumpels, hübsche (Hunde-)Püppi,
im Ganzen waren die letzten Jahre schön, vor allem nun, wo Frauchen so
schön viel zu Hause war oder wir immer mit ihr fahren durften - nie mehr
alleine sein - das war gut. Ich würde sie gerne noch ein bisschen
trösten, sie weint so viel, aber ich schaffe es nicht.... Am 15.07.
starb Paulchen nach fünftägiger "Intensivtherapie" auf seinem Sofa an
scheußlicher limitierender Niereninsuffizienz. Er war bis zur letzten
Minute ein freundlicher, geduldiger, knuddeliger Schmusebär. Ich
vermisse ihn unendlich. Sein Foto ist von diesem Frühjahr in seinem
Lieblingsgarten in unserer alten Heimat. Liebe Grüße an Frau Rotter und Herrn Stanick, C.L.-Z. |
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Hier ist ein Freund von mir gegangen! Heut ist ein Freund von mir gegangen, Sein Herz war angefüllt mit Liebe, Heut ist ein Freund von mir gegangen, Autor unbekannt |
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| Mein geliebter Freund Rex | |
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Sein Schicksal wollte es, dass er nur 4 1/2 Jahre alt wurde! Ich weiß noch, als ich mit meiner kranken Katze in der Tierklinik war- zu diesem Zeitpunkt war mein damaliger Hund noch nicht lange verstorben und ich noch sehr traurig-, da fragte mich die Tierärztin, ob ich nicht einen Pflegehund aufnehmen möchte. Rex war damals ins Auto gelaufen und seinem ehemaligen Besitzer war die OP zu teuer, so gab er ihn zur Vermittlung frei und nach seiner Genesung sollte er ins Tierheim. |
| Sein Bein war gebrochen und er brauchte tägliche Krankengymnastik. Ich wollte ihn mir nur mal ansehen- da kam doch so ein kleiner Knuddelwelpe (3-4 Monate) mit seinem Gipsbeinchen auf mich zugehumpelt, schleckte mir freudig durchs Gesicht- da war es schon um mich geschehen. Als mein Mann von der Arbeit kam, holten wir ihn noch am selben Abend zu uns nach Hause. Da er wegen seiner Verletzung lange Zeit nicht mit anderen Hunden spielen und umhertoben durfte, versuchten wir ihn in unseren Alltag mit einzubeziehen. Er fand das große Klasse, hatte riesigen Spaß dabei und lernte sehr schnell. Schließlich war er ja auch ein Huskymischling. So trug er beim Einkauf den Geldbeutel, brachte Wäschestücke bis zur Waschmaschine oder trug einzelne Einkäufe vom Korb bis zur Küche. Sogar der Briefträger hatte ihn ins Herz geschlossen, gab ihm täglich die Zeitung ins Maul, die Rex uns dann voller Stolz brachte. | |
| Nachdem sein Bein völlig gesund war, gingen wir zusammen mit ihm ins Tierheim, damit er sich einen Kumpel aussuchen durfte. Seine Wahl fiel sofort auf Sparky. Die Beiden waren von da an ein Herz und eine Seele. | ![]() |
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Rex half auch immer ganz liebevoll beim aufpäppeln von kleinen Katzenbabys und spielte ihre Ersatzmama. Nach 1 ½ Jahren erwischte er beim Spaziergang einen Giftköder. Zum zweiten Mal konnte ihm die Tierärztin sein Leben retten. Er machte eine schlimme Woche durch und wir litten alle mit ihm. Als alles gut überstanden war, glaubten wir an ein langes gemeinsames Leben mit ihm, aber das sollte sich leider nicht bewahrheiten. |
| Mit 4 ½ Jahren fing er plötzlich an zu erbrechen, es ging ihm gar nicht gut, die Medizin wollte nicht helfen, sodass er operiert werden musste. Sein Bauch war entzündet und im Darm entdeckte man einen Tumor. Er hatte nur noch drei Wochen zu leben. Ich tauschte meine Dienste, damit ich jede Minute bei ihm sein konnte. | |
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Rex Leben war mit vielen Schicksalsschlägen versehen. Es waren nur ein paar Jahre, die wir gemeinsam verbringen durften und doch verbinden uns diese Jahre unendlich- weit über den Tod hinaus. Familie Silvia P. |
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Der letzte Gang Bin ich einst gebrechlich und schwach, |
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Vom Himmel schaut ein Engel mehr |
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„ Oma Auguste“ kam in 2007 mit 13 Jahren in unser Tierheim. Sie war eine
liebenswerte Hündin, die schon etwas betagt und wacklig auf den Beinen
war. Im Nu hatte sie sich mit ihrer bezaubernden Art in unser aller
Herzen eingeschlichen. |
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| Gol- ein Stern, der deinen Namen trägt... | |
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Gol musste leider lange Zeit Schläge und Fußtritte von seinem Herrchen ertragen und war in einem dreckigen Zwinger untergebracht. Diese Art von Behandlung hatte ihn geformt und als er mit seinen 4 Jahren zu uns ins Tierheim kam, mussten wir uns sehr anstrengen, um sein Vertrauen zu erlangen. Er lebte 7 Jahre bei uns und während dieser Zeit verlor er nie sein Misstrauen gegenüber fremden Menschen, aber dafür liebte er sein Pflegefrauchen „Marlene Hack“ umso mehr. Für ihn gab es nichts schöneres, als mit ihr spazieren zu gehen, auf der Wiese umher zu tollen oder Bällchen zu spielen. Jede Schmuseeinheit von ihr sog er auf und liebte es gekämmt zu werden. |
| In die Jahre gekommen, bekam er gewisse Altersleiden und konnte manchmal
nicht mehr gut aufstehen und laufen. Der Tierarzt gab ihm eine Zeit
lang Spritzen, damit er keine Schmerzen aushalten musste, aber die
Krankheit war nicht aufzuhalten und der Tag kam, als es hieß Abschied zu
nehmen. Wenn Gol auch nicht das Glück hatte eine neue Familie zu finden, so hatte er wenigstens ein warmes, sauberes Plätzchen und liebevolle Menschen um sich, die ihn liebten wie er sich auch gab. |
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| Montana- ein Hundeschicksal | |
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Ich gehe nur voraus... ...Montana - ein Hundeschicksal Am 18. Mai 2005 sind uns vom Amtsveterinär 7 Huskys gebracht worden. 7 Huskys, die mitten im Wald auf einem Gelände gelebt haben und zufällig durch Spaziergänger entdeckt wurden. Die Unterkunft war ohne Worte und die Tiere tagelang ohne Wasser und Futter. Tierärztliche Versorgung gleich null. Wir waren beim Anblick dieser Hunde total schockiert. Sie waren abgemagert und von Milben, Flöhen und einem Pilz zerfressen. |
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Die Älteste, wir haben sie damals auf ca. 10 Jahre geschätzt, war Montana. |
| So sah die Maus aus, als wir sie bekommen haben... | ![]() |
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Unsere Aufgabe war es dann die Tiere über Wochen aufzupeppeln, tierärztlich behandeln zu lassen und ihnen wieder Lebensqualität zu geben. |
| Und dann geschah für unsere Montana ein kleines Wunder: am 07.01.2006 kamen Karlheinz, Jörn und Hund Darius ins TH, um für Darius eine neue Kumpeline auszusuchen. Darius durfte durch das TH marschieren und sich die Hundedamen anschauen. Wir hielten alle die Luft an und hofften, dass er Monti aussuchen würde, denn sie hatte es von allen Hundemadels am nötigsten. Denn sie war alt und hatte viele Jahre ein schreckliches Dasein gefristet. Wir sind der Familie auf Abstand gefolgt und haben Darius gespannt beobachtet. Nach der 1. Hundereihe kamen wir dann um die Ecke und da saß Monti. | ![]() |
| Darius blieb stehen, Monti kam an den
Zwingerzaun heran und die beiden haben sich durch das Gitter ein
Küsschen gegeben. Ein Augenblick, den wir nicht vergessen werden. Wir haben die beiden Hunde dann miteinander bekannt gemacht und es war wohl so etwas wie Liebe auf den 1. Blick. Und damit fing an diesem Tag für Monti ein neues, ein besseres, ein glückliches, ein geliebtes Leben an. |
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Am 23. April 2006 waren wir alle vom TH zu einem Grillfest eingeladen und konnten uns mit eigenen Augen davon überzeugen, wie gut es der Maus dort geht und wie wunderbar sich die beiden Hunde verstehen. Ende 2008 erkrankte Monti dann an einem Gehirntumor und hat uns am 06. Februar 2009 verlassen. Sie ist nun im Regenbogenland und schickt Ihren Menschen einen letzten Gruß: |
| " Habt vielen Dank für die wunderbare Zeit, die ich als Hund mit Euch verbringen durfte. Es war eine Zeit wie ich sie nirgendwo anders schöner hätte verleben können. Ihr gabt mir alles, was mein Hundeherz glücklich machte. Sowohl an Fürsorge, Liebe und Aufmerksamkeit, als auch an Konsequenz und Erziehung. Bei Euch durfte ich richtig Hund sein. In all den Jahren litt ich nie unter Hunger, Durst und Angst. Von Euch ging nie eine Bedrohung aus und ich kannte keine Schmerzen. Wenn ich jetzt auch von Euch gehe, so ist es keine Trennung für immer - wir sehen uns wieder. Seid nicht traurig - ich gehe nur voraus! | |
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Ich will dir ein Tier für eine Weile leihen "Ich will dir ein Tier für eine Weile leihen", |
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| Maximilian erlag traurigerweise seinen Verletzungen eines Autounfalls | |
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Hallo liebes Tierheim-Team! Leider haben wir eine traurige Nachricht: Unser lieber Maxi ist am Dienstag, spätabends von einem Auto angefahren worden. Nach dem Tierarztbesuch, der doch relativ hoffnungsfroh klang, ist er zur Beobachtung in der Praxis geblieben. In der Nacht auf Freitag ist er leider gestorben, da die inneren Verletzungen wohl doch schlimmer waren, als es aussah. Wir sind furchtbar traurig, da er uns innerhalb dieser kurzen Zeit doch so sehr ans Herz gewachsen ist. |
| Wir haben uns immer gewundert, wer wohl solch ein liebes, schönes und
allem Anschein nach auch wohlerzogenes Tier ausgesetzt hat. Maximilian
war ein richtig toller Kerl, ein echter Familienkater, der ständig
unsere Gesellschaft suchte und dann mit vielen Schmuse- und
Streicheleinheiten verwöhnt wurde. Wir haben ihn mit seinem
Lieblingsspielzeug begraben. Er fehlt uns ganz doll! Ihre traurige Familie K.-L. |
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| Felix musste leider im Tierheim sterben | |
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Felix war ein Schäferhund- Mischling, der sehr viel Bewegung und
Aufmerksamkeit brauchte. Das konnte ihm sein Frauchen, eine ältere Dame
leider nicht mehr geben und so kam er ins Tierheim. Er war sehr gelehrig, mutig, aber auch ein sehr sensibler Hund und er hatte sehr viel Spaß in der Hundeschule. |
| Leider fand er keine neue Familie und lebte fast zwei Jahre im Tierheim, als er plötzlich an einer Magendrehung starb. Wir waren sehr traurig darüber. |
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| Gerry folgte seinem Herrchen im März 07 über die Regenbogenbrücke | |
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Gerry war schon 12 Jahre alt, als im März 07´ sein Herrchen verstarb und
der arme alte Hund seine letzte Zeit bei uns im Tierheim verbringen
sollte. Gerry war für sein Alter noch sehr fit und verfügte über einen
Rasse entsprechenden typischen Schnauzercharakter, ein wenig brummelig,
aber durchaus lieb. Leider war ihm ein neues Zuhause nicht mehr gegönnt, denn im November wurde er sehr krank und lief über die Regenbogenbrücke. |
| Abschied von meinem Freund Snoopy-(Heiko) | |
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Hallo Freunde, heute ist wieder mal ein trauriger Tag in meinem Hundeleben. Mein ehemaliges Pflegekätzchen Heiko musste über die Regenbogenbrücke laufen. Als er ganz klein war, verlor er seine Mama und kam mit seiner Schwester Heike in unsere Familie zur Pflege. Mein Frauchen und ich taten unser Bestes, um die Kleinen aufzupäppeln. Als die Beiden dann vermittelt werden konnten, viel mir der Abschied ganz schön schwer, aber die neue Familie war total lieb und das machte es etwas leichter für mich. |
| Vor allem freuten wir uns, dass die beiden Geschwister, obwohl sie chronischen Schnupfen hatten, zusammen bleiben durften. Sie bekamen einen kleinen Jungen als Spielkameraden und eine neue Kuschelmama. Ab und zu, wenn die beiden in Urlaub fuhren, dann kamen Snoopy(Heiko) und Mone (Heike), das waren ihre neuen Namen, in dieser Zeit zu uns auf Besuch. Das war immer toll, dann schmusten und spielten wir wieder miteinander. | ![]() |
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Leider wurde Snoopy letztes Jahr so schlimm krank, dass ihm niemand mehr
helfen konnte. Die neue Familie und wir waren sehr traurig. Snoopy
wurde nur 1 ½ Jahre alt. Es tröstet mich sehr, dass er für sein kurzes Leben eine so liebevolle Familie bekam, die ihn sehr, sehr lieb hatte. Euer trauriger Kalli |
| Abschiedsgruß für unseren Engel- Shauna | |
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Kleine Seele Kleine Seele, ich lass Dich geh´n, denn ich weiß wir werden uns wiederseh´n. Dein Leben hier auf Erden war viel zu schnell vorbei. Ich liebe Dich, deshalb gebe ich Dich frei. Dein Leiden hat jetzt ein Ende, ich übergebe Dich in mächtigere Hände. Kleine Seele, es tut sehr weh, doch ich hoffe dass Du gut über den Regenbogen gehst... Kleine Seele, ich lass Dich gehen, denn ich weiß, wir werden uns wieder sehen! (Verfasser unbekannt) |
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Shauna war eine liebenswerte Schnauzer-Mix-Hündin.
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| Trotz ihres schlechten Zustandes erfreute sie sich über jeden
Spaziergang und jede Streicheleinheit die wir ihr gaben. Vom Tierarzt
erhielt sie Medikamente und eine Aufbaukost, aber nach 14 Tagen blieb
nicht einmal mehr das Fressen in ihr. Uns blieb nichts anderes mehr
übrig, als mit ihr den letzten Gang zu gehen. Shauna schlief ruhig im Arm ein. Wie gerne hätten wir ihr noch gezeigt, dass das Leben auch schön und lebenswert sein kann, aber das Schicksal meinte es leider anders mit ihr. |
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| Lisa- ein kleiner Stern am Himmel | |
| Lisa lebte mit ihrer Kumpeline Mone, eine Rottweilerhündin, bei einem sehr netten, tierlieben, älteren Ehepaar. Leider hatten die Leute einen Unfall und mussten beide ins Krankenhaus. Das Frauchen verstarb kurze Zeit später und Herrchen kam ins Altenheim. So wurden Lisa und Mone im Tierheim abgegeben. Wir hofften, dass sich eine Familie findet, die beide Hunde aufnehmen könnte, denn die beiden hatten sich sehr lieb und wir wollten sie nach so vielen gemeinsamen Jahren und diesem harten Schicksalsschlag auf keinen Fall auseinanderreißen. |
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| Leider hatte Lisa ein offenes Geschwür am Bein, was sehr bösartig war und sie folgte schon nach kurzer Zeit ihrem Frauchen über die Regenbogenbrücke. Ihre Kumpeline Mone war sehr traurig, aber sie hatte dann doch noch großes Glück und schnell liebe Menschen gefunden, die sie trösteten und ihr ein neues liebevolles Zuhause gaben. | |
| Funny- eine liebenswerte Katze | |
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Funny wurde einfach in einem Karton, wie ein Gegenstand, den man nicht mehr benötigt, vor dem Tierheim ausgesetzt. Das alles nur, weil Sie nicht mehr richtig laufen konnte!!! Arme Katze...haben solche Leute ein Gewissen? Unser Tierarzt stellte fest, dass sie an einer Knochenmarkserkrankung leidet, für die es keine Therapie gibt. Funny konnte nicht mehr richtig laufen und war außerdem noch Stuhl und Urininkontinent. Mit Spritzen konnte man ihr wenigstens die Schmerzen lindern, doch wussten wir auch, dass dies keine Dauerlösung ist. Trotz ihrer Krankheit und die daraus entstandenen Behinderungen war Funny eine liebenswerte Katze. |
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Wie ein Hund lief sie einem immer hinter her und wollte überall dabei sein. Die tägliche Fellpflege fand sie super. Funny warf sich auf den Rücken
und hat es einfach nur genossen. Wenn sie das Bedürfnis hatte mal auf
den Arm genommen zu werden, setzte sie sich vor einem hin und miaute.
Nahm man sie hoch, kuschelte sie sich in den Arm, drückte sanft Ihr
Pfoten ins Gesicht, machte Ihre Augen zu und schnurrte. |
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| Wir waren
alle sehr traurig, denn jeder der Funny kannte, hatte sie ins Herz
geschlossen. Sie hatte so gekämpft, aber Ihre Krankheit war leider
stärker. Am 24.August 2007 musste sie unsere Welt verlassen, aber in Gedanken wird sie immer bei uns bleiben! |
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| Eine Kerze für unsere Daisy | |
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Daisy hat viele Jahre bei uns im Tierheim verbracht, bis Familie Fischer
kam, um ihr noch eine schöne Zeit in einem Zuhause zu geben. Daisy hatte Krebs und leider war nichts mehr zu machen, aber lesen Sie selbst: |
| Hallo Frau Rotter, wie bereits gesagt hat meine kleine Daisy-Maus es nicht länger geschafft. Anbei einige Bilder von ihr. Ich hätte sie liebend gerne schon vor ihrer schweren Krankheit übernommen. Sie war ein absoluter Schatz. Ich konnte ohne Leine und Halsband mit ihr spazierengehen. |
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| Desweiteren anbei Bilder von unserem Neuzugang. Dino und Mona beide 6
Monate alt. Aber es ist bei mir nicht auszuschließen, dass die beiden
noch einen älteren Hund zur Seite bekommen. Das Handicap sind allerdings
bei den älteren Hunden meine 3 alten Katzenmädchen. Daisy hat sich mit
diesen super verstanden. Viele liebe Grüße Tina F. |
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( Dina und Mona sind natürlich auch Tierschutzhunde, die sicherlich super glücklich sind, ein so liebevolles und schönes Zuhause bekommen zu haben. Und wer weiß, vielleicht haben wir ja bald einen alten Hund, der Katzen liebt und dort auch noch einziehen darf). |
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Ein kleiner alter Hund Einer nach dem Anderen geht an meinem Käfig vorbei. |
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| Nachruf für unsere Socke | |
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Meine lieben Freunde, ich bin so unsagbar traurig! ”Socks“, mein bester
Freund und Redaktionskollege hat mich verlassen. Jeden Tag sitze ich auf
meiner Stange, schaue aus dem Fenster und denke mir er müsste doch
gleich von seinem Patrouillengang um das Tierheim zurückkommen. Aber ich
warte wohl vergebens. Socke macht jetzt sicherlich seine Spaziergänge auf der anderen Seite des Regenbogens. Vielleicht hat er ja dort schon unseren alten Kumpel „ Terry“ getroffen.Socks kannte jeden Schlupfwinkel hier im Tierheim und wusste über jeden etwas zu berichten, schließlich wohnte er schon 7 Jahre hier und hatte auch bisher als einzigste Katze Sonderrechte. |
| Er
durfte durch alle Türen gehen, wohin er wollte. Er liebte sein Zuhause
und ganz besonders die Schmuse- und Streicheleinheiten von den
Zweibeinern. Nach jedem Patrouillengang mussten sie ihm diese elendigen Zecken entfernen, denn die liebten Sock´s schönes, langhaariges Fell über alles und waren darin immer zahlreich vertreten. Als vor ein paar Jahren unser neuer Tierheimleiter „ Herr Stanik“ mit seiner Familie einzog, da staunte Socks erstmal. Da gab es doch auf einmal noch ein Kater der frei umherlaufen durfte. „ Mäxchen“ heißt er und schloss sehr schnell Freundschaft mit Socks. |
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Socks weihte ihn in die wichtigsten Dinge als Wächter ein und so durfte
ihn Mäxchen auch manchmal auf seinem Patrouillengang begleiten. Ja und
dann gab es noch ein neues Frauchen und Hund „Lincoln“. Socks studierte
jeden einzelnen von Ihnen sehrgenau. Schließlich entschied er, dass alle
in Ordnung sind und adoptierte sie. |
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Er hatte sich sofort in den kleinen“ David“
(SH-Mix) oder auch „ Zwerg“ genannt, verliebt. David durfte mit Socks
alles machen was er wollte, und wenn ihr wisst, was so ein kleiner Welpe
alles anstellen kann, dann könnt ihr euch auch vorstellen, dass Socks
alle Pfoten voll zu tun hatte. |
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| Wir konnten also nichts mehr tun für Socks. Der Tumor wurde immer größer und Socke konnte nicht mal mehr unter den Zäunen durchschlüpfen. Die Zweibeiner machten ihm jetzt ständig die Türen auf, denn auf seine Patrouillengänge wollte er bis zum Schluss nicht verzichten. Vor ein paar Tagen wurde es dann so schlimm, dass er uns verlassen musste. Familie Stanik hat ihm ein schönes Grab mit Blümchen gemacht, die mochte er so gerne. | |
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Alle im Tierheim sind sehr traurig, besonders ich, denn Socks war eine
besondere Katze –die auch Beo´s liebte und ich werde ihn nie vergessen! In tiefer Trauer, |
| Die liebenswerte Lilo verstarb im Februar 2007 | |
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Lilo kam vor einigen Jahren als Fundhund in unser Tierheim und fand auch bald wieder ein neues Zuhause. Nach 4-5 Jahren wurde Lilos Herrchen sehr krank und konnte sich nicht mehr um sie kümmern. So kam sie im Januar 2006 im Alter von 10 Jahren wieder in unser Tierheim zurück. Lilo war eine liebenswerte, menschenbezogene Hündin mit einem freundlichen Wesen. Im Februar 2007 wurde Lilo sehr krank und verstarb im Tierheim. Wir waren alle sehr traurig darüber, aber wir wissen auch, dass es ihr jetzt gut geht. Sicherlich hat „Terry“ sie an der Regenbogenbrücke abgeholt und tobt jetzt mit ihr über die Blumenwiesen. |
| Am 07.08.2006 ging unser Terry über die Regenbogenbrücke | |
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Terry hatte in seinem früheren Leben nie eine Wohnung kennen gelernt, hat nie spielen gelernt und keine Streicheleinheiten bekommen. Im November 2003 kam er zu uns ins Tierheim. Dank unserer Gassigeher lernte er mit Lob und Streicheleinheiten umzugehen und genoss die tägliche Fellpflege. Er fing an Bällchenspiele zu mögen und freute sich über alle Aufmerksamkeiten. Schon bald hörte er sehr gut auf seinen Namen und lernte die Grundbegriffe der Leinenführigkeit. Obwohl er eine schlechte Vergangenheit besaß, so hatte er Menschen gegenüber ein einwandfreies Verhalten. |
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Doch trotz all seiner guten Eigenschaften, fand er in dieser Zeit keine liebe Familie, die ihn zu sich aufnehmen wollte. Terry hatte nur zwei Probleme, für die er gar nichts konnte, und vor allem auch daran nichts ändern konnte:“ Er war ein Schäferhund und nicht mehr der Jüngste“. Von seinen 11 Jahren musste er jetzt 3 Jahre im Tierheim verbringen.
Sicherlich fühlte er sich bei uns sichtlich wohler als in seinem
früheren Leben, aber hätte er nicht das Anrecht auf ein schönes,
sorgenfreies Leben in einer geborgenen Familie gehabt? |
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Einer nach dem Anderen geht an meinem Käfig vorbei.
Zu alt, zu verbraucht, zu abgenutzt, auf keinen Fall.
Hat die Zeit hinter sich, taugt nicht mehr für Lauf und Spiel mit dem Ball.
Dann schütteln sie langsam den Kopf und gehen vorbei.
Ein kleiner alter Rüde, krank von Arthrose und Schmerz.
Es scheint, für mich gibt es keinen mehr mit Herz.
Ich hatte mal ein Zuhause und auch ein Bett.
Einen Platz warm und Futter - so nett.
Nun wird mein Fang grau und mein Augenlicht schwach.
Wer möchte einen Hund, so alt und schwach.
Meine Familie entschied, ich sollte weg.
Ich war im Weg und meine Haltung, kein Zweck.
Ganz gleich welcher Grund in den Sinn ihnen kam.
Es war nicht Recht, dass man mein Leben mir nahm.
Nun sitz ich im Käfig. Tagaus und tagein
finden jüngere Hunde ein neues Daheim.
Als ich, fast am Ende, schon den Glauben verlor,
sahst du mein Gesicht und Hoffnung kam empor.
Du sahst durch das Grau und die vom Alter gebeugten Beine
Und sagtest mir, dass jenseits des Käfigs die Sonne noch scheine.
Du nahmst mich nach Hause, gabst mir Futter und einen Platz zu leben,
teiltest dein Kissen mit meinem armen müden Kopf daneben.
Wir schmusen und spielen und du sprichst lieb mit mir.
Du liebst mich so innig und zeigst es auch hier.
Auch wenn ich viele Stunden mit andren verbracht habe,
so ist deine Liebe zu mir eine besondere Gabe.
Ich verspreche die Liebe zurück zu geben,
während meines gesamten restlichen Leben.
Wir werden Wochen oder Jahre miteinander überstehen.
Wir teilen ein Lächeln und ich werde dich weinen sehen.
Und wenn der Abschied kommt für mich und dich,
weiß ich, dass du weinst und dein Herz trauert um mich.
Wenn ich dann die Brücke erreiche, ganz frisch
Sind meine Gedanken bei dir an deinem Tisch.
Und ich werde prahlen vor allen und jedem
Von der Person, die meine letzten Tage erfüllte - mein Leben.
(Anonym)































































































